Ich zerbrach mir den Kopf, an der Konfrontation mit ihrem Neuen. Schädelbasisbruch. Gefolgt von kurzem Koma. Dafür fick´ ich jetzt ihre Oma.

Das jämmerlichste Ende, vom bodenlosesten Fass aller Fässer; dort unlängst angelangt, wie jetzt wohl unschwer, und für jedermann ersichtlich, zu erkennen war, wollte ich nichts mehr, als eine Punica. Und ich glaube, mein Kumpel Pat hatte leider Recht, als er sagte:

„Wie doof kann man denn eigentlich sein, du saftlose (MEGA-Vegan-)Wurst(?) … deine Alte lässt sich von einem anderen ficken, und es sich schön mal wieder richtig besorgen, bis die Dammwand einkracht, während du, mein Lieber, bei Nanu-Nana ihren kitschigen Nippes-Ramsch-Dekokrempel besorgst — FREIWILLIG! Auch das noch. Komm einfach wieder klar, Junge. Wir alle bei der Freiwilligen Feuerwehr vermissen dich doch“.

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„Versuche stets, einfach alles, was geht, als Kunst-Scheiß auszugeben — hab ich einst gelernt. Bei meiner Friseur-Ausbildung bei Udo W.“

der AUTOR (jetzt scheinbar bald wieder auf www.blastbitch.com)


BILD BY: Christopher Balassa 

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Autor: Yves Engelschmidt

Einer, der aus den Bergen fiel und sich im Schreiben verfing. Yves Engelschmidt ist angenehm anti-modern, anti-alles und ein enthemmter Endgegner. Verbal-Karate-Tiger und (Porno-)Belletristiker. Ein vorausdrängelnder Verfasser phantasiespaltender, schön-traurig bis wunderbar bescheuerter, kurz-prosaischer Rhetorik-Kunststücke. Der "endboss Verlag" schiebt ihn jetzt in die weite, weiche Welt hinaus. Wer lesen will, was gut ist — muss wissen, wie man sich durch Glut frisst.

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