Muttervotze

Ich klingelte und wusste schon, was kommen würde — wenigstens zum Teil. Wie immer öffnete sie im Bademantel. Sie hatte diesen Blick, als wäre man ihr Ex. Tatsächlich wollte ich nur ihren Sohn besuchen. Sie bat mich hinein. Barfuß lief sie durch den Flur. Ihre Beine waren lang und ohne Makel. Erst kurz vor den, ziemlich zierlichen, Arschbacken endete der Mantel. Ich sollte auf dem Sofa Platz nehmen.

Immer wieder traten ihre rosa Nippelränder hervor, als sie den Tisch aufräumte. Aus Reflex spitzte ich die Lippen. Sie lächelte.

„Willst du was trinken?“

„Vodka.“

„Es ist doch noch hell!“

„Egal.“

„Ich hol dir mal nen Saft, Großer.“

Als sie zurückkam, setzte sie sich direkt neben mich. Ich gaffte ihr aufs Fleisch. Mir war, als könnte ich ihre Möse bereits riechen. Immer wieder rutschte ihr der Bademantel hoch. Meine Erektion war bereits so eisern, dass es wehtat.

Andauernd leckte sie sich mit der Zunge über die nassen, roten Lippen. Ich stellte mir vor, wie feucht bereits jedes ihrer Löcher sein musste. Als ich noch dabei war, mir eine Zigarette zu drehen, sah ich aus den Augenwinkeln, wie sie die Schlaufe ihres Bademantels öffnete.

Alles an ihr war raubkatzenhaft. Auch war sie nahtlos braun. Als ich ihr zwischen die Beine langte, öffnete sich nicht nur ihr Mund lasziv. Wie der Sturzbach einer Toilettenspülung rann ihr die nass-klebrige Zierde aus dem Schoß. Votzennektar floss mir die Handfläche hinab, während sich mein Mittelfinger hilflos in ihrem Grottental verlor. Ich schob den Zeigefinger nach.

Plötzlich nahm sie meine nasse Hand und steckte sich nacheinander alle Finger in den Mund. Mit der anderen Hand öffnete sie mir den Hosenstall und als sie meinen Knüppel in ihrer Hand hielt und rieb, war ich bereits dem Höhepunkt so nah, dass mir ein Liebestropfen aus dem Auge trat.

Ich stieg aufs Sofa und streckte ihr mein Ding mitten ins Gesicht. Gleich im Ganzen nahm sie ihn rein, bis hin zum Hals. Immer wieder wanderten ihre Lippen von der Eichel bis zum Schaft, während ihre Zunge fleißig kreiste, wie ein Mixer. Ich schmiss sie aufs Sofa und lagerte meinen harten Aal in ihrem Hügeltal. Fest presste sie ihre Titten zusammen und wie ein Kamel streckte sie die Zunge heraus. Einmal sogar gelang es ihr, die ganze Eichel in den Mund zu nehmen. Sogleich nutzte sie die Chance, um zuzubeißen. Ich konnte die Abdrücke ihrer Schneidezähne auf meinem roten Helm erkennen.

Aber noch bevor ich hätte sauer sein können, lutschte sie schon wieder so gierig an meinem Schwanz, dass der Groll wie weggeblasen war.

Ich wollte ihre Muschi lecken. Erst schlurfte ich ihr die ganze Suppe aus den Innenschenkeln weg, dann arbeitete ich mich langsam vor. Ich ummalte ihre Mutterwunde ganze zehn Minuten lang, bevor ich auch nur mit der Zungenspitze ihre Klitoris berührte. (Alte Schule. Mein Vater ließ mich manchmal zugucken, wenn er es bei meiner Mutter machte). Meine Votzenleckerbegabung kam mir hier zu Gute. Als ich pausierte, um einen Schluck Saft zu trinken, hatte ich das Fickstück einer Mutter bereits so sehr auf Touren gebracht, dass sie es sich selber machte, während ich ihr dabei zu sah.

Plötzlich stand sie auf und ging. Wäre sie nur weggeblieben, denn als sie wiederkam, war sie bewaffnet. Ein immenser Umschnalldildo ragte mir entgegen.

„Wenn du mich ficken willst, dann blas mir einen“, sagte SIE!

Ich stand auf, ging zu ihr hin und tat das einzig Vernünftige. Aber eh meine Backpfeife sie überhaupt strich, zog sie mir schon eins über. Ich blutete. Noch nicht genug – gnadenlos hob sie das Knie. Ich kauerte vor ihr und blickte nun direkt in das Auge dieses schrecklichen Ungetüms.

„Na los, du kleiner Muschifetischist … lutsch ihn mir!“, schrie sie mich an.

Zuerst bekam ich das Ding überhaupt nicht in meinen Mund. Nur nach und nach tastete ich mich an eine erhöhte Kieferspannweite heran. Ziemlich bald schon musste ich würgen. Sie war nicht gerade zimperlich. Zum Glück konnte sie nicht kommen … dachte ich. Doch sie griff an ihre Plastikeier und drückte ab. Mein Mund war augenblicklich blähbackenvoll. „Das ist von meinem Sohn“, ließ sie mich wissen. Ich war dem Weinen nahe und stand auf. Doch da kniete sie schon wieder vor mir nieder, mit weit aufgerissenem Schlund. Was ich noch im Mund übrig hatte, verteilte ich auf ihrem Gesicht. Gerade eben noch war er schlaff, aber jetzt schon schoss mir das Blut wieder in den Schwanz.

Das Gesicht noch voller Soße, begann sie wieder an meinem Ding zu lutschen. Ich steckte ihn ihr so tief rein, bis meine Schamhaare ihr zwischen den Zähnen klebten. Sie drehte sich um und streckte mir ihren wunderbar runden Arsch entgegen. Ich nahm ihre beiden Arme und hielt sie auf dem Rücken fest. Ihr Kopf lag auf dem Boden. Zuerst steckte ich nur meine Eichel rein und ließ sie dort.

„Fick mich, fick mich doch endlich richtig!“, schrie sie.

Ich ließ ihre Arme los und wütete voran. Bald sah ich nur noch, wie ein dickwangiger, braunäugiger Zyklop mir einen blies. Auch meine Schenkel waren bald völlig nass, so geil fickte ich die Alte mit immer härter werdenden Stößen, dass es nur so klatschte — wie Beifall in der Oper. Als Entschädigung für meine bis dahin erlittenen Qualen, steckte ich ihr meinen Mettsultan schnell, unerwartet und schmerzvoll in den Arsch, bevor ich kam. „Los, gleich noch mal!“, sagte sie. Aber mein salziger Lachs machte keinerlei Anstalten mehr.

Sie versuchte es noch ein paarmal oral, aber auch das half nichts.

Als ich später ins Zimmer meines Freundes trat, schien er durchweg angepisst.

„Ich dachte, wenigstens du wärst anders. Geh doch gleich noch zu meiner Schwester“, sagte er.

„Vielleicht beim nächsten Mal“, gab ich zurück.

Wir spielten Playstation wie immer, und ich hatte tatsächlich ein schlechtes Gewissen, weil ich nicht gleich zu seiner Schwester gegangen war.


Ein Auszug aus: ERECTION PERFECTION

Mehr unter: http://erectionperfection.de/

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Autor: Yves Engelschmidt

Einer, der aus den Bergen fiel und sich im Schreiben verfing. Yves Engelschmidt ist angenehm anti-modern, anti-alles und ein enthemmter Endgegner. Verbal-Karate-Tiger und (Porno-)Belletristiker. Ein vorausdrängelnder Verfasser phantasiespaltender, schön-traurig bis wunderbar bescheuerter, kurz-prosaischer Rhetorik-Kunststücke. Der "endboss Verlag" schiebt ihn jetzt in die weite, weiche Welt hinaus. Wer lesen will, was gut ist — muss wissen, wie man sich durch Glut frisst.

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