Humanity King


Max B.‘s große Liebe war er selbst.

Schon beim ersten Augenaufschlag, wenn er in den großen Spiegel über seinem Bett blickte, begann er sich fleißig einen abzukeulen. Weil er den Verlust eines jeden Tropfens fürchtete, wichste er pedantisch zielgenau in ein Glas. Mit dem Finger kratzte er alles bis zum letzten Rest aus. Er genoss den sauer-warmen Geschmack seiner selbst.

Max verzehrte sich nach Max.

Befriedigt lehnte er sich noch einmal in die Kissen und ergötzte sich an seinem erstrahlenden Gesicht.

Auch der Rest der ganzen Wohnung war voller Spiegel. Auf dem Klo sogar — all around. Beim Kacken sah er sich aus allen Perspektiven zu. Vor dem Aufbruch strich er sich noch einmal durch die piekfein perfekten Haare und übergab sich dann der Welt.

Der Anblick anderer Menschen machte ihn oft traurig. Um der durch trostlose Maxlosigkeit verursachten Qualen der Resterde Linderung zu verschaffen, trug er immer ein sehr vorteilhaftes Bild von sich selbst im Portemonnaie. Nicht wenige Menschen hielten ihn wohl für schön, aber auch das war seiner Egolibido egal. Nur sein eigener Anblick bedeutete ihm gute Aussichten.

An einer Fotobox machte er Halt. Wahllos überreichte er die Abzüge seines Portraits vorüberziehenden Passanten. Ihre Dankbarkeit jedoch hielt sich in Grenzen. Max spürte, dass es Zeit für einen Urlaub war.

Einen Strand nur für sich allein zu finden, erwies sich als überaus kostspielig und schwierig — aber es gelang.

Während er den Abdruck seines Hollywoodkörpers in den Sand presste und die Sonne seiner Haut schmeichelte, ärgerte er sich, dass die Betreiberin der kleinen Pension es ihm nicht gestattet hatte, den großen Spiegel aus der Diele mitzunehmen. Sich nackt zu wissen, war nicht genug. Nicht einmal das Meer machte Anstalten, ihn anders zu behandeln als all die anderen. Während er noch masturbierte und versuchte, mit dem viel, viel, VIEL zu kleinen Spiegel seinen ganzen Körper zu betrachten, kam ihm, fast gleichzeitig mit einem Erguss, auch eine Idee. Durch den heißen Sand zu stapfen und sich derweil zu kliMAXen, war doch wesentlich schwieriger als zunächst gedacht. Immer wieder musste er pausieren. So wie auch sein kleiner MAXimum schwellte, schwellten ihm ebenso die Sohlen. Kaum bot ihm der nasse Sand Erlösung, da schoss er seinen existenzgekrönten Lustschaum soweit als möglich ab. Laut schrie er das Meer an: „AAHH … ICH GEB´S DIR!“

Doch gerade, als der grau-weiße Batzen niederschlug, zog sich der Ozean zurück. Da lag es und glitzerte ohne Sinn. Keine Welle schien gewillt, es mitzunehmen. Max fühlte sich erniedrigt. Zum allerersten Mal in seinem Leben empfand er so etwas wie Scham.
Der einzige, der heute Spaß hatte, war der schwule Spanner auf der Düne.


Ein Auszug aus: ERECTION PERFECTION

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Po-ethisch korrekt


Weil ich der Augapfel meines Vaters war, ließ er niemanden an mich ran. Doch ich war bereits 20 Jahre alt und meine Muschi brannte lichterloh. Steffen Beppo, der bei uns den Stall ausmistete, war fünf Jahre jünger als ich.

Nach getaner Arbeit zerrte ich ihn ins Heu. Er war sehr schön, schüchtern und blass. Sein Gesicht wurde genauso rot wie seine Haare, als er mir seine Jungfräulichkeit gestand. Es war sogar sein erster Kuss, den er hier von mir bekam. Etwas sehr Mächtiges stieß mir in den Schoß. Fast wahnsinnig vor Gier zog ich ihm den Blaumann aus. Wie eine Reliquie der Erlösung umklammerte ich seinen Mammutstamm. Langsam begann ich ihn zu reiben. Ich blickte ihm in die sanften blauen Augen und schob mir voller Hingabe seine Bullenlanze in den Mund. Mit seinem Eichelkäse hätte man eine ganze Familienpizza belegen können, aber das war mir egal. Einem Erstickungsanfall nahe, arbeitete ich mich bis zu seinem Schamhaar vor. Wie erregend war es, als auch er sich besann und meinen Kopf in seine Leisten presste. Er griff mir in die Zöpfe und verwies mich in den ihm gefälligen Schwung. Von der Magensonde wieder befreit, verlangte es mir sogleich nach mehr. Wie Liebkosungen streichelte ich mir seine Fleischgewalt durch das Gesicht. Einer geübten Dirne gleich, holte ich weit aus und verschlang sein Biest in einem Zug. Der Beppo umklammerte seinen Samenbeutel und schüttelte so lange, bis ich gurgeln musste und Tränen vergoss. Ich übte mich in devotem Augenaufschlag. Mit der einen Hand von vorne und mit der anderen von hinten fingerte ich mich unterm Rock. Mein Höschen war bereits nass, wie ein Zelt im Regenwald. Ich schlang gleich sein ganzes Mandeltäschchen ein, so unersättlich war mein Hodenhunger. Es dauerte eine schiere Ewigkeit, bis er meine Bluse aufbekam und mit seinen starken Händen meine frischen Brüste zu kneten begann. Ich legte mich nieder und reckte meine Beine in die Höh´. Zuerst zeigte der Steffen nur ein herrlich gelbes Lächeln, als er mich nach innen hin besah, bis er so ungestüm wurde, dass er mir das Höschen mit den Zähnen runterriss. Mit seiner weichen langen Kuhzunge drang er in meine übervolle Rosentonne ein — auch war sie mir ein vorzüglicher Rosettenkavalier. Die gesammelte Sehnsucht meiner feuchten Nächte klebte ihm jetzt im Gesicht. Außer den drei Fingern, sehnte ich mich nach seinem Schwanz in mir.

Dann endlich steckte der rote Kopf des Riesen in meiner Venusschlinge. Tatsächlich spürte ich seine Adern an der Innenwand meines Lustlabyrinths pulsieren. Unsere Herzen schlugen im selben Takt. Er wartete sogar, bis ich mich weitete. Immer tiefer schob er seinen Rammbock in meine nasse Faltenfalle. Steffens Stöße wurden immer heftiger. Der Beppo hatte mich zur Königin seiner Begierde erkoren. Bald schon saß ich auf ihm und rammelte mir die Hüfte heiß. Fasziniert schaute er sich beim Verschwinden in mir zu. Ich hätte es ihm gerne gleich getan.

Seine Lenden waren meiner Vernunft und Würde ein Hyper-Holocaust. Ich grunzte sogar für ihn wie ein Schwein und richtete mich auf alle Viere — so intensiv spürte ich, wie er mir das Weibesfleisch spaltete. Er bereitete etwas mit seinem Daumen vor. Ausreichend sanft ließ er seine Anakonda in mein Moor. Sehr brav gab ich ihm hinterher Fellatio. Sein Glück schoss mir in den Hals, in solchen Mengen sogar, dass es mir wieder aus dem Mundwinkel rann …

Nicht nur, dass ich ihn über alles liebte — auch war mir nie wieder eine solche Wonnelust vergönnt.

Denn das Schicksal (bzw. der Rupert Schicksal, mein Vater) mähte ihn und meine Schwester mit dem Drescher bei einer Liaison im Felde nieder.


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Das kurze Glied in einer langen Kette von Schweinereien


Noch in einem der billigsten Länder dieser Erde blieb Otto Kranzton — selbst als wohlhabender Sextourist — völlig aussichtslos. Leider sah man ihm in reinster Weise an, dass er vollends hässlich war. Alles an ihm schien den Gesetzen der Ästhetik zu widersprechen. Erst in einer heruntergekommenen Bar gab ihm einer der Schlitzgeäugten den entscheidenden Tip.

Auf einem wackeligen Boot brachten sie ihn zu der kleinen Insel. Mit einem goldbestückten Lächeln wurde er persönlich von dem Betreiber in Empfang genommen. „Welcome to the Cream Dream!“, sagte er.

Da dieser blind für alles außer Geld war, ärgerte ihn die angewiderte Zurückhaltung seiner Angestellten. Höchstpersönlich führte er daher Herrn Kranzton übers Areal. Jede der unzähligen Hütten barg eine eigens konzipierte erotische Landschaft in sich. Herr Kranzton wählte den Orient.

Das Haremsszenario war rot, plüschig und weich, wie ein Opiumtraum. In der Mitte des Raumes wartete angekettet auf ihn die völlig körperhaarlose Mulattin-Schönheit. Dass sie ganz offensichtlich eine Perücke trug, störte ihn nicht. Noch nie hatte er Nacktheit in echt gesehen. Verstohlen blickte er zu Boden, als sie ihm laut schmatzende Küsse zuwarf. Kaum hatte er sich ihr genähert, da zog sie ihn auch schon mit ihren langen starken Armen an sich. Ihr Geruch war exotisch und intensiv. Die Fackel in seiner Hose entfachte einen Waldbrand der Leidenschaft. Nahezu brutal zog sie ihm die Hose aus und verschlang betörend nass lutschend sein Glied. Ihre Zunge war so lang und stark wie eine Pythonschlange. Mit großen schwarzen Augen blickte sie ihn an. Die Wollust brachte ihn der Ohnmacht nah. Sogleich stürzte sie sich auf ihn, als er niedersank. Zum ersten Mal flutschte sein Fleischutensil in eine weibliche Lauerbox. Beinahe, so glaubte er, verursache ihm ihr gnadenloses auf und ab eine Beckenfraktur. Ihr nass-heißer Lendenschwamm begrützte seine Blutstaustelze mit vaginalem Lustschlamm. Es schmatzte wie im Altersheim. Ottos Ejakumulation drang tief in ihre Eingeweide. Mit einem lauten Schrei bekundete er die Vollendung seiner Lust. Gelenkig kratzte sich indes die Mätresse mit dem Fuß am Ohr.

Es dauerte Stunden, bis der Besitzer Herrn Kranzton klarmachen konnte, dass eine Hochzeit völlig ausgeschlossen war. Es liege nicht am Geld, sagte er, nur gäbe es keinen Staat auf diesem Planeten, der einen weiblichen Orang-Utan als Ehepartner anerkenne.


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Das zwischen ihren Beinen sieht aus wie meine Axel


Ich beförderte meinen Schwanz durch eine Ansammlung von Schlamm. Ludger, der alte Schurke, war also doch in ihr gekommen. Genüsslich ließ er sich jetzt die Rosette schlemmen, während ich meinen Stampfsoldaten wie bei einer Siegesparade in ihrer Schmalzallee aufmarschieren ließ. Die Fronten vermischten sich allmählich. Dass mir jetzt beide die Sahne von der Stange schlabberten, gruselte mich nur insofern, da Ludgers Bart an meinem Damm kitzelte. Beide hatten Spaß und teilten sich zanklos meinen ersten Erguss, den sie sich bei zügellosen Zungenküssen hin- und herreichten. Ein bisschen schlecht wurde mir schon bei dem Gedanken daran, dass sie tatsächlich seine Schwester war.

Das Küssen untersagte ich ihr. Mit dem Gesicht mir zugewandt, hüpfte sie fröhlich wie Bambi auf Ludgers Schoß herum. Einem Hummer gleich, kniff ich ihr in die Muttermilchpickel. Wie pralle Pralinés stopfte sie sich meinen Hoden in den Mund. In ihrem auf und ab zog sie mir die Eier lang. Ich steckte mir zwei Finger ins Rektum — dann ihr in die Nase und zog sie daran hoch. Auch wenn sie größer war als ich, fickte ich sie danach im Stehen. Immer wieder kramte Ludger meinen nassen Stoßpfeiler aus ihrem Animösenreservoir, um daran zu lecken. In der Zwischenzeit konnte Crema-Thoria es nicht unterlassen, mir ihren Schneckenschleim um den Bauchnabel zu schmieren. Ich ließ sie einfach los. Sie lag auf dem Bauch. Ludger nahm ihre Beine auf die Schulter und leckte ihr den Sud aus der Pfanne. Ich setzte mich unter ihren Kopf, und im Bewegungsablauf von Liegestützen war sie in der Lage, mir einen abzukauen.

Die beiden hielten sich fest umschlossen und wanden sich wie zwei Aale auf dem Teppich. Ich ging in die Küche und holte mir ein kaltes Glas Milch aus dem Kühlschrank. Dort auch fand ich die zwei Pappen LSD im Seitenfach, die ich mir direkt unter die Vorhaut klemmte.

Wieder im Wohnzimmer biss ich Crema-Thoria in die Wade und schleifte sie aufs Sofa zurück. Ludger spielte im Liegen weiter Mütze — oder nicht Mütze.

Voller Inbrunst drang ich derweil in ihr Trockenfeindghetto ein. Sie hob den Arsch an und ich hämmerte ihr unablässig in den Fickwanst. Wie ein Bekloppter schmierte ich ihr die Wurst ins Brötchen. Mittlerweile hätte ich zu dem Verhältnis ihrer Muschirelation auch nackt aus einem Flugzeug springen können. Dennoch schoss ich meine Samenglut voll in ihre Brandung. Ihr Gesicht war rot, wie der Sonnenuntergang.

Als ich wieder in der Küche stand, fiel mir das Fehlen der zwei Pappen auf.

Ich hörte Ludger im Wohnzimmer schreien.


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Müde Mösen sind wie dumme Stumme

Das immer wieder zornige Aufkommen seiner Ungeduld war einhergegangen mit dem bereits ein Jahr andauernden Ausbleiben jedweder Erektion. Seit drei Monaten nun schon hielt Bernie Docura morgens, wenn er erwachte, nicht seine Frau, sondern nur das Kissen fest umschlossen. Um wenigstens einmal wieder onanieren zu können, hatte er sogar illegales PolenViagra durch die Nase genommen. Doch nichts regte sich. Die sich in ihm angestaute Wut klebte nun immer häufiger handbreit an den Wangen seiner zwei Kinder. Bernie stand auf und ging ins Bad. Freudlos und mit tiefen Furchen unter den Augen grüßte ihn der Mann im Spiegel. Immer öfter blieben immer mehr der immer weniger werdenden Glatzenkranzhaare im Abfluss zurück.

Missmutig nippte er an seinem Kaffee, als er in der Küche saß. Er blickte nach draußen. Der Himmel war genau so grau und fahl wie sein Gesicht. Auch sonst war alles starr — nur eine Welt aus Beton. Doch plötzlich sah er etwas, das ihm Trost spendete. Gegenüber stand eine Frau im Fenster. Etwas leer und teilnahmslos erreichte ihn ihr Blick. Nackt, bis zum herrlich wunderbaren Bauchnabel stand sie da, wie gemeißelt, mit ihrer makellosen weißen Haut, dem Abbild einer lasziven Venus gleich. Sinnlich hatte sie begonnen, sich selber zu berühren. Langsam fuhr sie mit den Händen ihren Körper ab. Etwas länger verweilten sie an den schönen straffen Brüsten, die sie immer heftiger zu kneten begann. Ganz leicht öffnete sie den Mund, während sie die Augen schloss. Eine Hand wanderte an der Hüfte entlang, bis hin zu ihrem Schritt. Selbst aus der Ferne vermochte Bernie das immer heftiger werdende Auf- und Niedersenken ihrer Brüste zu erkennen. Ihre Lust schien sich beinahe schon zur Gier zu steigern. Konnte sie ihn sehen?

Denn der kleine Streifen Gardine hätte es wohl kaum vermocht, seine offensichtliche Spannerei ausreichend zu kaschieren.

Mit einer Hand griff Bernie in seine Shorts, wo er sofort eine harte und lange Stange Fleisch umschloss.

Mit sanftem Druck und im fühlbaren Rhythmus seines Herzschlages, trieb er seine Geilheit zur Explosion.

Er setzte sich und nahm eine der von seiner Frau noch hinterlassenen Zigaretten aus dem Schrank. Als er seinen Blick wieder aus dem Fenster wand, war die Minutenmuse bereits weg.

Dieser scheinbare Zufall entwickelte sich zu einem alltäglich wiederkehrenden Ritual. Eines Abends, als er gerade an der Tür stand, kam sie ihm die Straße entlang entgegen. Im letzten Strich der müden Sonne sahen ihre roten Haare wie lodernde Flammen aus. Ihre Bewegungen waren voller Grazie und Schwung, wenn auch etwas unbeholfen. Bernie wartete. Doch lediglich ihr Hund gab ihm einen verachtungsvollen Blick und fletschte die Zähne. Bernie dachte bei sich: „Die Frau hat echte Klasse — das muss man ihr lassen.“ Sie irgendwie auf sich aufmerksam zu machen, war von nun an sein erklärtes Ziel.

Die noch unbenutzte und eigentlich viel zu enge Hightech-Jogging-Ausrüstung im Schrank, die ihm seine Frau zum Vatertag geschenkt hatte, bot ihm eine günstige Gelegenheit. Am dritten Tag, frühmorgens, lief er ihr direkt entgegen. Keine Reaktion. Er machte kehrt und überholte sie. Für sie sichtbar, begann er sich zu dehnen. Zunächst streckte er ihr seinen Hintern entgegen, dann, als sie näher kam, prahlte er mit seiner Hüfte, die er in vollem Hohlkreuz kreisen ließ (ganz offensichtlich war er Linksträger). Ihn wieder nicht beachtend, zog sie an ihm vorbei.

Ihre Ignoranz stachelte ihn an. Sein nach vorn ragender Ständer wies ihm die Richtung. Noch einmal überholte er sie. Nachdem er genügend Vorsprung hatte, bog er ab, verbarg sich im Gebüsch und zog sich aus. Als sie ihn erreichte, sprang er, feierlich mit seinem Fleischhalm wedelnd, hervor.

Der tote Blick hinter ihrer Sonnenbrille, so wie auch der Ausdruck ihres Gesichts, zeugten von absolutem Desinteresse. Nur ihr Hund hatte aufgeschreckt begonnen zu bellen.

„Fipsie, … was ist denn?“, fragte sie. Schon sah Bernie sie weiterziehen.

Zu diesem Zeitpunkt wusste er noch nicht, dass seine Frau zurückgekehrt war und zu Hause auf ihn wartete.


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So many Days in Waste

Erst weit nach Mittag machten wir die Augen auf. Es störte sie nicht einmal, dass sich der Müll in meinem Zimmer bis zum Hochbett stapelte.

Ich ging in die Küche und machte uns Kaffee. Sie hatte einen Tatterich und ich fragte mich, ob sie nur aufgeregt war — oder Alkoholikerin.

Am Nachmittag dann gingen wir in einen Garten, angeblich gemacht aus gelbem Gerstenbräu. Mit den vier Bier, die ich ihr hier spendierte, zeigte ich ihr meine Liebe. Ich hatte einen Kloß im Hals, als sie sich in meinen Schoß übergab. Wir betteten uns danach im Park.

Später mieteten wir uns ein kleines Boot am See. Während sie ruderte, begehrte ich sie so sehr. Mit einem kühlen Bier zur Hand, sah ich sie an und bastelte ihr in Gedanken Engelsflügel dran. Die Menschen bekundeten vom Ufer her ihre Bewunderung mit Applaus. Ich streckte ihnen die Zunge raus, derweil sah es in meiner Hose sehr nach harter Liebe aus.

Ihre Stimme klang ein bisschen wie die von Cher. Jetzt gerade aber blies sie mir einen auf der Toilette des Yachtvereins. Hinterher schenkte uns ein Kellner dort eine Flasche Schnaps, weil er ein alter Arbeitskollege von mir war. Es wurde dunkel.

Wir waren total besoffen und wunderschön.


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Kein Wunder, dass Frauen Veganer sein können — die kriegen ja ab und zu auch mal Fleisch rein


Ich wunsche euch viel-he Spa-hähs“, sagte er und zwinkerte. Als Kubaner vertrat er kulturbedingt die Vorstellung, dass eine zweigeschlechtliche Zusammenkunft automatisch ein sexuelles Resultat hervorbringe. Ich war da zwar ganz auf seiner Seite, jedoch, ebenfalls kulturverschuldet, nüchtern. Giselle, das Mädchen, das auf sein Haus und seinen behinderten Sohn aufpasste, während er mehrfach die Woche Salsatanzkurse besuchte, auf denen er Uschies in Lederhosen, dicker Schminkebeschichtung und garantierter Haarsprayüberdosis klarschoss, war die ehemalige Obermieze meines Jahrgangs. Kollateralfrust. Denn zur Schulzeit noch blieb ich völlig aussichtslos, aber nach schier zufälliger Begegnung in baresquem Milieu, war ich heute jedoch voller Zuversicht.

Sie wartete im Garten, war barfuß, trug nur eine Jogginghose und ein sehr knappes T-Shirt, unter dem ihre runden kleinen Möpschen als Traum zweier Kugelperfektionen wippten. Gerade streckte sie sich. Schon ihr Bauchnabel war unheilbringendes Lustrefugium; die Art, wie sie den Rücken bog, war katzenhaft. Aus Schönheit und Freude erstrahlte ihr Gesicht. Schon bei der Begrüßung presste sie ihren Rundungspalast ganz fest an mich. Sie schmunzelte, als ihr der Hartriegel in meiner Hose näher kam. Hätte sie ihn doch nur geküsst. Ihr Hintern, zwar nicht deutlich, aber ahnbar, blieb in wahnsinnbringender, hypnotischer, backenalternierender Schwungbewegung, als sie vor mir ging. Manche Frauen haben diesen Gang, der Vergewaltigung als plausible Option erscheinen lässt. Mir war danach, ihren ganzen Körper zu belecktasten. Gerne hätte ich mein expandierendes Glied in ihrer nassen Liebeslagune etabliert, um dann den Glitzeraal zwischen ihren Titten, wie einen Vulkan, zum Ausbruch zu bringen. Zunächst jedoch setzten wir uns nur und tranken etwas Kaltes. Der kleine Mongo (der gar nicht so klein war, sondern bereits 16) kam ums Gartenhaus geschlichen. Die aus Neid hervorgerufene Wut in seinen Augen war unverkennbar. Dem Spasti galt meine ganze Antipathie — und umgekehrt. Meine Augen wanderten zu Giselle, die ihm betüdelnd einen Sabberfaden vom Kinn wischte. Sie drückte ihm einen dieser langen Schläuche in die Hand, die bei kreisenden Bewegungen zischende „Uhu-Uhu-Uhu“-Laute produzieren. Sinnlos hielt er das Ding in seiner Hand und schaute leerblicklich in den Himmel.

„Ich zeig dir mal was“, sagte Giselle und in ihren Augen knisterte es bereits.

Sie ging auf die Knie, zog ihm die Hose runter, dann die Windel, und begann ihm einen zu blasen. In dem Moment, als ihr Mund seine Nudel umschloss, begann die Rotation des Uhu-Uhu-Schlauchs. Die Version meiner bis dahin geliebten Wirklichkeit machte einen überholungsbedürftigen Eindruck. Aller Realitätsfremde zum Trotz, war mein Blick kontinuierlich von ihrem herausgestreckten Arsch in Beschlag genommen. Die Umstände schienen denkbar günstig. Ich zog ihr die Hose aus.

Aus ihrer nassen Fleischwunde sprudelte der Saft bereits in solchen Strömen, dass es ihr schon in kleinen Bahnen die Haxen runterlief. Alles glitzerte im Sonnenlicht. Meine „Theorie des dunklen Fleisches“ erwies sich als weiterhin gültig: Frauen, deren Mösenfleischbelappung dunkler ist als deren umliegender Rest, tragen einen Sexdämon in sich. Mit einem Finger begann ich sie zu kitzeln. Sie arbeitete sich mir entgegen. Eh ich mich versah, war mein ganzer Finger in ihr drin, zwei Finger … ihr Arsch machte jubelnd kreisende Bewegungen. Mit meinen faszinierend feuchten Fingern, war auch der Weg in ihren Anus kein Problem. Zwischen ihrem saugenden Schmatzen vernahm ich die Klänge geilhafter Begeisterung. Ich leckte ihr den ganzen Spaltensektor aus, den braunen Salon, und biss ihr sogar in die Backe. In dieser Stellung waren wir die fast vollendete Adaption des „human centipides“. Meine ganze Schnute war voller Mösenextrakt. Ich musste ausgesehen haben wie ein wild gewordener, rosettenschlemmender Clown auf Crystal Meth. Es bestand Penetrationsdringlichkeit. Mein Zyklopenrotkäppchen fand seinen Weg ganz von allein. Ihre Muschi war wie Seide, feucht und schmiegsam, ich drehte sie und ihre Beine waren biegsam. Ich rückte auf. Zwischen ihren Titten hindurch arbeitete sich meine Eichel zu ihrem Mund.

Böse blickte mir der Mongo in die Augen, als ich meinen Sack teebeutelnd in ihr verschwinden ließ. Der Gerechtigkeit halber begann auch ich nun ihm einen runterzukauen. Das „Uhu-Uhu“ setzte wieder ein. Gleichzeitig, wie der von Gott Benachteiligte in meinem Mund, empfing auch Giselle selig die warme Dusche meiner Samenflut. Selbst in ihrem Haar waren die Reste akuter Befriedigung nachweislich. Erst jetzt sah ich, dass einer der Nachbarn am Zaun stand und geierte. Die Kamera in seiner Hand war ein Problem.


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Vaginukles

 


Ich nahm gerade eine erholsame und revitalisierende Dusche in meinem neuen Fitnesscenter, als zwei Muskelberge eintraten. Ich spürte, wie ihre Blicke an meinem mageren Körper hafteten. Jetzt erst bemerkte ich, dass es gar keine Männer waren, sondern Frauen. Beide zogen sich aus. Jede einzelne Wölbung ihrer massiv-muskulösen Körper war sichtbar definiert. Ihre Bewegungen waren alles andere als filigran. Schon als die ersten Wassertropfen ihre Haut berührten, begannen sie miteinander rumzumachen. Dabei sahen sie aus wie Amateurwrestler.

Ich fühlte mich erinnert an die Catchfiguren, mit denen ich in meiner Kindheit gespielte hatte.

Mit der Miene eines sehr strengen Sportlehrers, forderten sie mich dazu auf, mitzumachen. Ich zögerte.

Die eine trug einen rotgefärbten Pottschnitt und die andere lange, wasserstoffblondierte Haare, die ihr bis zum Arsch reichten. Sie waren glattrasiert, doch selbst ihre Muschis sahen aus wie hydraulische Schrottpressen. Die Rote kam auf mich zu. Sie umfasste mein Glied mit solch heftigem Druck, dass ich davon Atembeschwerden bekam. Tief blickte sie mir aus ihrem kantigen Gesicht in die Augen und sagte mit rauer Stimme: „Du geile Uschi“. Ich gab ihr den Namen „zärtliche Muskula“.

„Meine Freundin heisst übrigens Aphrodieter“, sagte sie.

Ich reichte, als Zeichen der Wertschätzung, auch der Blonden meinen Schwanz. Sie missdeutete diese freundliche Geste und begann augenblicklich an meiner Wurstlaterne zu saugen, als gäbe es kein Morgen mehr. Ihr Muskelmund umschloss meinen Schwanz ganz — selbst die Eier klemmte sie sich zwischen die Backen. Ihr Sog war heftig und glich dem eines Industriestaubsaugers. Ich möge sie doch einmal richtig durchballern, forderte die Rote. Ich zögerte erneut. Da machte sie bereits einen Handstand und spreizte die Beine im Spagat. Die blonde Steroidenvenus packte mich und hob mich hoch wie eine Hantel.

Mit grauenhafter Präzision rammte sie meinen erigierten Schniedel unablässlich in die Fleischfalle der roten Amazone. Beide stöhnten rhythmisch, in wollüstiger Begierde auf. Als sie mich wieder aufgestellt hatte, schmetterte ich der Blonden, mit voller Wucht, meine Faust ins Quadratgesicht. Sie lächelte mitleidig.

So schnell, dass ich kaum wusste, wie mir geschah, hievte mich die Rote auch schon in die Luft. Sie steckte sich meinen Schwanz in den Rachen, wie eine geübte Schwertschluckerin, und drehte mich derweil über sich wie einen Propeller.

Die beiden nahmen mich hinterher im Stehen zwischen sich. Auf einmal hatte ich einen Finger im Arsch, während ich die heftig kontrahierende Rosette der Roten penetrierte.

Auch wenn die zwei mich nach dem Aktvollzug völlig ausgeschlachtet, verwirrt und mit einem latenten Gefühl des Benutztwordenseins zurückließen und ich fast eine halbe Stunde damit verbrachte, meine Tränen unter der Dusche zu verbergen, bin ich dennoch sehr stolz darauf, dass man mir nachsagt, ich sei ein sehr zärtlicher Liebhaber.


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Romance Performance


Marius-Anton Marushke hatte keine Freunde, aber das war ihm egal. Sein geistiges Tätigkeitsfeld war streng fokussiert und einer einzigen Leidenschaft zugewandt. Er war nicht mehr als Zugführer, das aber mit ganzer Seele und vor allem Leib.

In immer gleichem Schritt, steif und erregt, wanderte er jeden Morgen die Wagons seines Tageszuges ab. Bereits hier schon ließen ihn all die Hebel, Öffnungen und Knöpfchen beinahe vor verzehrender Geilheit kollabieren. Der Eintritt in die Führerkabine war jedes Mal, auf die berauschend gleiche Art, wie der Gang zum Jungfernhäutchenschlachtfest. Gerade deshalb liebte er die Frühschicht. Niemand außer ihm war vorher drin. Um der Routine eine zusätzliche Stimulation beizufügen, schaute er hin und wieder heimlich auf die Nahaufnahme seiner Lieblingslokomotive, die er immer bei sich trug. Der vorspielhafte Ritus des Kontrolldurchgangs brachte, wenn nicht den Zug, so doch ihn in Fahrt. Zärtlich umkreiste er jeden einzelnen Knopf mit seinem Daumen und Zeigefinger. Diesen Vorgang verstärkte er, bis er nur noch mit dem Zeigefinger Kreise malte und sanft Druck ausübte. An manchen Knöpfen war es durchaus angebracht, ein wenig zuzukneifen. Alles ward zur beiderseitigen Befriedigung korrekt ausgeführt, wenn das Lämpchen leuchtete.

Das spritzekstatische Kribbeln zwischen seinen Beinen erreichte einen glühenden, kaum noch zu ertragenden Grad, sobald die Ampeln auf „Warten“ standen. Seine Hand zitterte, wenn er den zur Beschleunigung vorgesehenen Hebel mit festem, feuchtem Griff umschloss. Im Zuge der ihn sanft in den Sessel drückenden Anfahrt erigierte sein Glied zunehmend bei steigender Geschwindigkeit. Seine Nudel war knüppelhart, wie ein Schlagstock, sobald die Maximalgeschwindigkeit erreicht war. Seine gegen die Hose pochende Eichel schlug pulsierend im Takte der Schienen. Am besten war das Hineinpreschen in Tunnel, wenn das lange, schnelle Ding ohne Vorankündigung in dem schwarzen Loch verschwand, erbarmungslos und ohne Rücksicht, rein und wieder raus. Manche Tunnel waren so eng, dass Marius-Anton Angst hatte, darin stecken zu bleiben.

Der Akt war schon so sehr im Gange, dass er zu schwitzen begann und die Vorstellung, halten zu müssen, ließ ihn beinahe wütend werden. Jeder Moment war gekennzeichnet von der unendlichen Lustauswölbung seiner Hose. Erection Perfection. Jetzt gab er es der Lok noch einmal richtig. Volle Geschwindigkeit – volle Beschmutzung der Unterhose. Wenn er kam, dann kam er laut. Manchmal stellte er dabei das Mikrofon an. Es gab sogar Frauen im Zug, denen dabei die Schlüppies nass wurden. Schon kurz vor Ende der Frühschicht war er bereits drei Mal gekommen. Befriedigt lehnte er sich zurück in seinen Stuhl. Dies war ein gelungener Start in den Tag.


Ein Auszug aus: ERECTION PERFECTION

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Brett Pitty

Ein Nicht-Bericht:

INSIDE 0 – Null Einsicht  Die Zähne knirschen-schon-so-sehr. Doch will ich mehr. Ab aufs Klo. Nullniveau. Egal wo. Auch hier im Edelschuppen. Dem Wertmaßstab der Selbstachtung dementsprechend ungerecht. Doch wer das Koks nimmt – der ist des Kokses Knecht.

Wie schlecht. Mir = IST.  Lineschtyle geht es aufwärts. Raufwärts. Kurz wehrt’s. Weiter. Schon der eiserne Geschmack von Blut im Rachenschlund. ALLES. ABER ich will dennoch mehr. Mein Gewehr-Mund – taub, trocken, warm und wund.

Ich bin der Grund. Und ohne Sinn. Daher: SCHE??I?ß! AUF DIE scheißSICHERHEIT – Ich reg mich eh nicht auf – Hack, hacke mir erst mal die nächste auf – weiße Einspur – Mit Gravur – Sniff, sniff-es-weg – Wie gelungen – Doch in Wahrheit bin ich nicht mehr als der Qualm in meinen Lungen – Dauerkette. Zug um Zug.

com. dreh dich weg. Schräg hier drinnen. Ich sehne mich nach Bier in mir. Das Geld läuft aus. Aber dafür etwas anderes in mich hinein. Alles Übung. Sauf.Suff-Verein(t). Schwer kein Schwein zu sein. Aber was eben Ballast … Jetzt-bin-ich. Wirt der Euphorie. Ich geh. Noch ma’. Und sieh! – Ich zieh. Ich seh’s im Spiegel. Überall. Und steh’ über dem All. Tag: ich trag ihn in der Nacht noch besser – wie ein’ Anzug. Nur aber nicht mit Fassung und Fasson. Wie alle jungen Huskys bin ich am zieh’n. Und lass die ander’n schieben! Übertrieben. Ich bin ein Alpha und Genie. Ausdrucksstark, wenn auch leer. Daher …

Ich verabscheue – Dehn-Mangel – Die ZEIT BÜST EIN Unbewegt am Tresen. Koksdraufgänger umgeben mich. Nich’ wie ich. Posen sich gegenseitig – an und zu. Ich stoß sie aus meiner Wahrnehmung heraus. Sie hinterlassen keine Leerstellen – oder Lücken. Kontrolle. Check. Kragen hoch. Nasenspray auf Tasche. So’ne Sache. Wie viel Schi-Schi im Umlauf is’.   Edelnuttenmaterial zu Hauf. Auf nylonweichen langen Bein’. Alle samt – so unwürdig – aber, hergerichtet, ausstaffiert – De-evolutioniert. Kann man nicht immer – aber manchmal kann man doch so sein. Ich fühl’ mich fein. Und zwinker’ … nein ich blinzle nur. Eine Träne, schwer wie Teer. Woher?

Mein Gott … was bin ich … herrlich … übermasturbiert … oberflächlich … aber … abgeflacht … – jetzt zieh ich mir nochma’ ihre Brüste rein. Sie neben mir, kommt näher ran.

Cobra-Koks. My mind is ugly. – Sind die gemacht – frag ich – Ne.Also,ja – warnt sie – ABER real – meint sie – Mich geht langsam nichts mehr an – das mich – “B” – Trifft – Denk ich? – Treffer! Meine Unsicherheit – Aber – klar – Klarer – Clarisé – Ist ihr Name – Sie – Sie ist nur Hülle – Wie wir alle – Der Rest – Unsichtbar.  Dong-Dong – Dong.Dong – Langt – Flach, aber nach innen hin – Zu lange wach – Das kommt schon hin.

Und ICH – mittendrin. Voll-drauf. Seelenscherben – schaufle ich die Splitter auf?  Wie die Faust am Kinn. Mittel nehmen. Ist son’ Mittelding von mir. Aber ich bin nich’ drinn’ in mir. Fünf Bier schon. Voran geht’s weiter. Und der Rest kommt noch … nach. Hinterher. Nicht schwer. Ich fühl mich leicht. Und Leer. Er. Aber das bin ich – dort. Im Spiegel. Sieht immerzu gleich … und dann auch anders aus. Ich hol den Scheiß aus meiner Tasche. Sie mir währenddes – Alice war ihr Name? – den Hals ableckt. Dann das Ohr. Ich kneif ihr in die eine Brust. Sind echt nicht echt. Und sie nicht schön.

– MATT-Schick. Omega-Mama – Ich reiß die Fresse auseinander. Mund auf Mund. Zu. Dann auf. Ihr Zunge, lang und zu agil. „Wie viel?“, fragt sie. „Was?“, entgegne ich „…ich für dich ausgeben will?“, plärr ich, vor steroiden-egonomalem vollblind Aktionismus. Sie stiert mich wütend an. man-man-man. Mein Mundraum fühlt sich an, als hät’ ich Lepra. DIE AUFZUCHT AUFGESPART. PARALLEL-Prall.

Rausch-Nomade / ich lass sie dort verpeilt verweilen / mit Schlüppi zwischen den Knien / WHAT A QUEEN / Daddys braune Braut, war früher auch mal Mädchen / mit Träumen – oder so / doch was soll’s / wo bleibt ihr Stolz / und warum erkauf ich mir den meinen, durch den ihrigen Verlust / zu deep / mehr Drink /

ichtrinktrinktrinkundtrink. wo-wo-wieso wird mir nicht wohler. ich bestelle W. mit Cola drin. PLASTIKFLEISCHKONSUMENT. Wer brennt, der rennt / und rennt / und NICHTS das leuchtet – und ich denke über mich – wenn ich rein-komm irgendwo, sollte man prophylaktisch den Frauen hin und wieder mal den Schritt auswischen – zwischendurch.  :::::::::::::::D Wohin mit all der übertriebenen eigenen Liebe? Es wird nicht lang und länger. Sondern schneller. Wieder Klo … Ich schiebe. Die nächste Line wird mein sein. Wär ich Rapper. Aber das ist Koks – da-vor-mir. Und ich hasse mich. Und hasse weiter.

Nur gut wenn man ein echter Wrestler ist, wie ich. Der glaubt, die Realität sei nur gestellt.