Die Schlickschaum-Trilogie…geht weiter, der 2. Teil KOMMT!! bald

DER AUTOR sitzt wieder an seiner SM/Maschine und schreibt/*tppt* sich die Wurstfinger blutig. Der Nachfolger von EP /www.erectionperfection.de/ ist also in der Mache.

Wenigstens wichst er jetzt wieder weniger, laut eigener Aussage.

Hier, zur Erinnerung. Feinste Pornobelletristik.

 

Die ganze Story, auch hier zu lesen etc.

https://engelschmidt.com/2015/12/06/end-hemd/

oder

via VIDEOS 

oder

http://www.ERECTIONPERFECTION.de

oder

via EP / youtube Channel 

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Major Cunt

Gelsen wird aus Erection Perfection 


Hier geht irgendwas mit perversen Glatzenfrauen. Zwei Kahlköpfe jeweils im Schoße der anderen, anmutig wie ein Zwillingspaar im Uterus. Skinheadlesben im 6 zu 9 exen sich gegenseitig die Soße weg. Fickbe- reitschaft schwebt in der Luft. Stiernacken-Armin hat ganz sicher mehr Haare auf der Brust als Gehirnzellen insgesamt, aber ist steif bewaffnet, um den beiden Mr. Proppervotzen die Möse zu zerpflücken. Lässig steht er in der Ecke und kaut Kaugummi mit Uringeschmack. Seine Geschlechtsapparatur schaut aus, als könne sie ordentlich was wegmöbeln. Er hebt die Arme und riecht selbstgerecht an seinem Achselschweiß.

Ein letztes Mal zieht er an seiner Kippe und drückt sie dann auf seiner Eichel aus. Es zischt. Stoßgewisslich blicken die Kahlköpfinnen auf und krabbeln zu ihm hin. Wie dumme Lamas ringen sie mit ihren Zungen um seinen Keulenpapst. Zunächst streiten sie sich liebevoll, doch dann beißen sie ihm, im Wahn, beinahe das Bändchen durch. Fast hebelt Amok-Armin der Baldheadbitch den Schneidezahn aus, als er seinen Kolben aus ihrem Mund reißt und den beiden dann nacheinander auf den Schädel schlägt. Rote Penisstriemen zeichnen sich ab. Doch scheinbar genießen sie die harte Tat. Mit O-Mündern öffnen sie ihren Rachenverschlag, damit Al- phatier-Armin seinen Hackdübel kompakt reinpressen kann. Sein Langhalsdrache kennt nur einen Weg. Es gurgelt laut. Bei Schwanz-im-Hals kennen die beiden nix. Armin legt sich hin, bettet die Arme neben sich und streckt die Daumen raus. Die beiden setzen sich mit ih- rem Arschloch drauf und machen rum. Immer mal wieder macht der Bizepsproll Übungen und hebt die Arme an. Jetzt steigt ihm die eine aufs Gesicht und macht ihm dabei die Nase nass. Die andere stopft sich derweil seinen Fleischhammer ins schleimige Gehege und beginnt mit kreisenden Bewegungen. Fast zertrümmert Armorius ihr dabei das Becken, so heftig stößt er mit seiner Kampfhüfte zu. Weil der Hardcorewarrior aber Angst im Dunkeln hat, bibbert er derweil, kaum hörbar, in die Kimme der anderen rein. Doch die beiden Schädelschlampen sprühen nur so vor Saft im Schritt und verlangen nach mehr.

Ohne Steuern zu zahlen, fickt er den beiden jetzt nacheinander ins Mutterland. Er freut sich königlich, als die Eine den Koitussud der Anderen von seiner Stange schlemmt.

Das kahle Votzenduo räkelt sich vor ihm nieder und reckt die Ärsche in die Höhe. Die eine lässt einen fahren, während Armin ihr die Rosette leckt. Intensiv und lang atmet er die Gewissheit ihrer veganen Ernährung ein. Weil Armin aber Metzger ist, kennt er keinen Eisberg(salat), sondern nur heiße, mett-pinke Schluchten und beginnt, ihr tiefreichend triefende Grüße in den Wanst zu hauen. Selbst zwei völlig haarlose Frauen stehlen seinem Glatzenmann nicht die Show. Flatternd glitschende Furzlaute treten aus den Votzen aus. Jetzt wechselt er und steckt der anderen seine Saustange in den rosa Schweinekranz. Weit gleitet er hinein. Die andere rasiert sich derweil noch einmal den Kopf.

Eher aus Versehen schießt Armin ihr jetzt schon die Sahne in den Opferspalt. Unbeteiligt stöhnt er auf — wie ein Waran auf Ecstasy.
Gute-Nacht-Samen war heute nur für eine drin.

Po-ethisch korrekt

Gelesen wird aus: ERECTION PERFECTION


 

Weil ich der Augapfel meines Vaters war, ließ er niemanden an mich ran. Doch ich war bereits 20 Jahre alt und meine Muschi brannte lichterloh. Steffen Beppo, der bei uns den Stall ausmistete, war fünf Jahre jünger als ich.

Nach getaner Arbeit zerrte ich ihn ins Heu. Er war sehr schön, schüchtern und blass. Sein Gesicht wurde genauso rot wie seine Haare, als er mir seine Jungfräulichkeit gestand. Es war sogar sein erster Kuss, den er hier von mir bekam. Etwas sehr Mächtiges stieß mir in den Schoß. Fast wahnsinnig vor Gier zog ich ihm den Blaumann aus. Wie eine Reliquie der Erlösung umklammerte ich seinen Mammutstamm. Langsam begann ich ihn zu reiben. Ich blickte ihm in die sanften blauen Augen und schob mir voller Hingabe seine Bullenlanze in den Mund. Mit seinem Eichelkäse hätte man eine ganze Familienpizza belegen können, aber das war mir egal. Einem Erstickungsanfall nahe, arbeitete ich mich bis zu seinem Schamhaar vor. Wie erregend war es, als auch er sich besann und meinen Kopf in seine Leisten presste. Er griff mir in die Zöpfe und verwies mich in den ihm gefälligen Schwung. Von der Magensonde wieder befreit, verlangte es mir sogleich nach mehr. Wie Liebkosungen streichelte ich mir seine Fleischgewalt durch das Gesicht. Einer geübten Dirne gleich, holte ich weit aus und verschlang sein Biest in einem Zug. Der Beppo umklammerte seinen Samenbeutel und schüttelte so lange, bis ich gurgeln musste und Tränen vergoss. Ich übte mich in devotem Augenaufschlag. Mit der einen Hand von vorne und mit der anderen von hinten fingerte ich mich unterm Rock. Mein Höschen war bereits nass, wie ein Zelt im Regenwald. Ich schlang gleich sein ganzes Mandeltäschchen ein, so unersättlich war mein Hodenhunger. Es dauerte eine schiere Ewigkeit, bis er meine Bluse aufbekam und mit seinen starken Händen meine frischen Brüste zu kneten begann. Ich legte mich nieder und reckte meine Beine in die Höh ́. Zuerst zeigte der Steffen nur ein herrlich gelbes Lächeln, als er mich nach innen hin besah, bis er so ungestüm wurde, dass er mir das Höschen mit den Zähnen runterriss. Mit seiner weichen langen Kuhzunge drang er in meine übervolle Rosentonne ein — auch war sie mir ein vorzüglicher Rosettenkavalier. Die gesammelte Sehnsucht meiner feuchten Nächte klebte ihm jetzt im Gesicht. Außer den drei Fingern, sehnte ich mich nach seinem Schwanz in mir.

Dann endlich steckte der rote Kopf des Riesen in meiner Venusschlinge. Tatsächlich spürte ich seine Adern an der Innenwand meines Lustlabyrinths pulsieren. Unsere Herzen schlugen im selben Takt. Er wartete sogar, bis ich mich weitete. Immer tiefer schob er seinen Rammbock in meine nasse Faltenfalle. Steffens Stöße wurden immer heftiger. Der Beppo hatte mich zur Königin seiner Begierde erkoren. Bald schon saß ich auf ihm und rammelte mir die Hüfte heiß. Fasziniert schaute er sich beim Verschwinden in mir zu. Ich hätte es ihm gerne gleich getan. Seine Lenden waren meiner Vernunft und Würde ein Hyper-Holocaust. Ich grunzte sogar für ihn wie ein Schwein und richtete mich auf alle Viere — so intensiv spürte ich, wie er mir das Weibesfleisch spaltete. Er bereitete etwas mit seinem Daumen vor. Ausreichend sanft ließ er seine Anakonda in mein Moor. Sehr brav gab ich ihm hinterher Fellatio. Sein Glück schoss mir in den Hals, in solchen Mengen sogar, dass es mir wieder aus dem Mundwinkel rann …

Nicht nur, dass ich ihn über alles liebte — auch war mir nie wieder eine solche Wonnelust vergönnt.

Denn das Schicksal (bzw. der Rupert Schicksal, mein Vater) mähte ihn und meine Schwester mit dem Drescher bei einer Liaison im Felde nieder.


Bild by: Nschotschi Haslinger