Das zwischen ihren Beinen sieht aus wie meine Axel


Ich beförderte meinen Schwanz durch eine Ansammlung von Schlamm. Ludger, der alte Schurke, war also doch in ihr gekommen. Genüsslich ließ er sich jetzt die Rosette schlemmen, während ich meinen Stampfsoldaten wie bei einer Siegesparade in ihrer Schmalzallee aufmarschieren ließ. Die Fronten vermischten sich allmählich. Dass mir jetzt beide die Sahne von der Stange schlabberten, gruselte mich nur insofern, da Ludgers Bart an meinem Damm kitzelte. Beide hatten Spaß und teilten sich zanklos meinen ersten Erguss, den sie sich bei zügellosen Zungenküssen hin- und herreichten. Ein bisschen schlecht wurde mir schon bei dem Gedanken daran, dass sie tatsächlich seine Schwester war.

Das Küssen untersagte ich ihr. Mit dem Gesicht mir zugewandt, hüpfte sie fröhlich wie Bambi auf Ludgers Schoß herum. Einem Hummer gleich, kniff ich ihr in die Muttermilchpickel. Wie pralle Pralinés stopfte sie sich meinen Hoden in den Mund. In ihrem auf und ab zog sie mir die Eier lang. Ich steckte mir zwei Finger ins Rektum — dann ihr in die Nase und zog sie daran hoch. Auch wenn sie größer war als ich, fickte ich sie danach im Stehen. Immer wieder kramte Ludger meinen nassen Stoßpfeiler aus ihrem Animösenreservoir, um daran zu lecken. In der Zwischenzeit konnte Crema-Thoria es nicht unterlassen, mir ihren Schneckenschleim um den Bauchnabel zu schmieren. Ich ließ sie einfach los. Sie lag auf dem Bauch. Ludger nahm ihre Beine auf die Schulter und leckte ihr den Sud aus der Pfanne. Ich setzte mich unter ihren Kopf, und im Bewegungsablauf von Liegestützen war sie in der Lage, mir einen abzukauen.

Die beiden hielten sich fest umschlossen und wanden sich wie zwei Aale auf dem Teppich. Ich ging in die Küche und holte mir ein kaltes Glas Milch aus dem Kühlschrank. Dort auch fand ich die zwei Pappen LSD im Seitenfach, die ich mir direkt unter die Vorhaut klemmte.

Wieder im Wohnzimmer biss ich Crema-Thoria in die Wade und schleifte sie aufs Sofa zurück. Ludger spielte im Liegen weiter Mütze — oder nicht Mütze.

Voller Inbrunst drang ich derweil in ihr Trockenfeindghetto ein. Sie hob den Arsch an und ich hämmerte ihr unablässig in den Fickwanst. Wie ein Bekloppter schmierte ich ihr die Wurst ins Brötchen. Mittlerweile hätte ich zu dem Verhältnis ihrer Muschirelation auch nackt aus einem Flugzeug springen können. Dennoch schoss ich meine Samenglut voll in ihre Brandung. Ihr Gesicht war rot, wie der Sonnenuntergang.

Als ich wieder in der Küche stand, fiel mir das Fehlen der zwei Pappen auf.

Ich hörte Ludger im Wohnzimmer schreien.


Ein Auszug aus: ERECTION PERFECTION

Mehr unter: http://erectionperfection.de/

Advertisements

„Wurst-Case“ Szenario — der Dicken ihre Sausage-Box

Es war ein angenehmer Tag.
Am Ortsausgangsschild stand eine überaus fette Frau, mit der typischen Optik eines fehlgeschlagenen Cyborg-Dinosauriers.
„Die müssen wir mitnehmen“, sagte Armin. Er stotterte bereits vor Gier.
Wir erklärten ihr einfach, wir hätten den gleichen Weg. Das Auto senkte sich, als sie sich setzte. Die Karosserie schleifte auf den Reifen, wenn wir in die Kurven fuhren. „Ab jetzt bist du — Fette Mistsau ́“, sagte Armin so ganz nebenbei. Sie zeigte keine Reaktion.
Wir hielten an einem Supermarkt. Armin kaufte einen Karton Sprühsahne. Ich kam ein wenig mit ihr ins Gespräch. Ihr größter Traum sei es, Sängerin zu werden. Sie sei sogar eine begnadete Tänzerin, sagte sie.
„Na, das ist doch super. Willst du nicht vielleicht mit in Proberaum kommen, wir suchen nämlich gerade, ganz zufällig, eine Sängerin für unsere Psychedelic-Country- Band.“
Scheinbar schlug Armins Blut bereits schon Blasen. Geschwollen pulsierten zwei Adern auf seiner Stirn.
Unser Proberaum lag unterirdisch. Es roch feucht und modrig.
„Gewöhn dich schon mal dran“, sagte Armin, während er die Tür aufschloss.
Wir machten uns für eine kleine Session bereit. Ich saß am Schlagzeug. Als Fettiebetty am Mikrofon zum Singen ansetzte, sah ich, wie Armin ihr von hinten die Gitarre über den Schädel zog.
Zunächst fesselten wir sie und irgendwann erwachte sie dann auch. Ein wenig ungläubig glubschte sie aus wulstgepressten Augenliedern.
„So, Fette Mistsau“, sagte Armin, als er übermäßig theatralisch aus der dunklen Ecke trat. Zwischendurch war er zu Hause gewesen und hatte sich in seine Ledermontur gezwängt. Er war nahezu unsichtbar. Mit einem schmierigen Grinsen trat er auf sie zu

und begann, sie mit der rechten Hand zu würgen. Noch immer kam kein einziger Ton von ihr.
Armin steckte ihr die Sahneflasche in den Mund und drückte so lange ab, bis nur noch ein flatterndes Spritzen zu hören war. Oh – hatte ich schon erwähnt, dass sie völlig nackt war?

Als nächstes sprühte er sich selber Sahne auf die Nudel, die so eisern-hart war, als hätte er sich eine ganze Packung aufgekochtes Viagra gespritzt. Damit malte er ihr, durchaus geschickt und künstlerisch, ein Herz (in der Mitte stand A+F) auf die Stirn, was gar nicht so einfach war, weil sie immer wieder wütend nach seinem Sahnepinsel biss. Warum müssen Dicke immer so verfressen sein?

Wohl als Bestrafung, nahm er zwei Flaschen, die er sogar wie Colts kreisen ließ, und schoss ihr den Inhalt in die Ohren. Den Rest verteilte er auf ihren Nippeln, dem Bauchnabel und der nassen Speckfalte, die aussah wie ein überfütterter Lachs. Sie hatte sich nicht allzu gut vorbereitet, bemängelte ich. Noch immer waren einzelne gekräuselte Härchen rings um ihren Schwartenmuttermund zu sehen. Aber vielleicht war ich auch ein wenig zu streng, gar ungerecht. Es ist sicher nicht leicht, gleichzeitig die Fettschürze anzuheben und mit einer scharfen Klinge sich das Kasslermöschen glatt zu kratzen.

Armin musste sich ein wenig ausruhen, nachdem er ihr, akrobatisch von der Seite her, das Doppelkinn gefickt hatte und beim Höhepunkt die beiden Flaschen gleichzeitig, mit seinem aus Fleisch geborenen Zuckerrübensaft losplatzen ließ. Ein Traum – ein Feuerwerk aus weißer Soße. Hinterher fütterte ich Fette Mistsau mit dem lediglich leicht angegrünten Mett, das noch im Kühlschrank lag. Den Rest stopfte ich ihr in die Kimme.

„Wir müssen sie irgendwie in Gynäkologenposition bekommen“, schlug Armin vor. Ich kannte da den richtigen Mann.
Zehn Minuten später war Robin da.

„Jungs, ihr müsst das irgendwann auch mal allein hinkriegen. Learning by doing, don ́t you know?“. Ich schätzte die Art wie er Anglizismen benutzte nicht allzu sehr.
„Ok, dieses eine Mal noch.“
Geschwind entschwand er und war kurz darauf zurück – mit Spanngurtseilen, die er immer im Auto aufbewahrte. Er brachte noch ein paar Haken an der Decke an und schon hing unsere liebe Fette Mistsau da, wie eine schwebende Spinne auf dem Rücken.

„Jetzt brauchen wir nur noch einen Liliputaner“, sagte Armin und rieb sich dabei die Hände wie Gargamel. Manchmal war er schon ein wenig strange. Aber sein Herz schlug doch am fetten Fleck. Das sah man schon, wenn er immer wieder verzückt, gar verliebt, in ihre preisgegebene Schinkenvotze blickte. „Am besten sollte er noch abgemagert sein, damit er auch gut dazwischen passt“, fügte er hinzu.

Wir riefen Simon an. Der war zwar im eigentlichen Sinne kein Liliputaner, aber ziemlich klein und vor allem dünn. Armin und ich nahmen ihn hoch und rubbelten ihn immer wieder über Fette Mistsau. Beide hatten deutlich Spaß, auch wenn Fette Mistsau nur ein tiefes Grunzen von sich gab.

In diesem Moment war ich überzeugt, dass sie meine Seelenverwandte war.
Fette Mistsau lutschte mittlerweile auch – und das nicht einmal schlecht – ohne Murren oder Beissversuche. Es war nicht leicht, von unten, beziehungsweise hinten, an sie ranzukommen. Doch es gelang, als ich mich an ihr festklammerte. Die Konstruktion hielt. Ich wusste schon, was ich an Robin hatte. Schade eigentlich, dass er so schnell verschwunden war. Hier war doch genug für alle dran.

Als wir alle fertig waren und im tiefsten Sinne entspannt, machten wir auch Fette Mistsau wieder los. Ich war durchaus ein wenig nervös. Wann war wohl der richtige Moment, meinen Wiedersehenswunsch zu deklarieren?
Doch da zog sie sich schon wieder an und machte Anstalten zu gehen.

„Schwach, Jungs. Einfach-nur-schwach“, sagte sie beim Gehen. Sie würdigte uns keines Blickes mehr. Was ein für Miststück – wirklich. Frauen sind doch alle gleich. Zum Glück, denn dessen entsann ich mich nun wieder, war meine Freundin anders. Genau deshalb liebte ich sie auch. Auf dem Weg zu ihr besorgte ich noch Sahne, doch tief in meinem Herzen wusste ich, dass es nicht das Gleiche war. Vielleicht machte ich mir mit ihr doch nur etwas vor. Aber wer tut das nicht?

Mehr gibts hier: Erection Perfection