Die Träume eines Friseurstuhls

Als sich meine Mutter, wie jeden Morgen, bei einer Zigarette und einem Kaffeebecher voll Sperma mit der Zunge den milchigen Bart wegwischte und zu mir sagte, dass es jetzt, nach meinem 33. Geburtstag, vielleicht doch an der Zeit sei, mir eine eigene Wohnung zu suchen, nickte ich ihr nur noch zustimmend zu. Ihre wahren Beweggründe waren mir durchaus bekannt, denn ihr Neuer und ich verstanden uns nicht allzu gut. Wenn sie mir latent-unterschwellig mit ihren angeblichen Hexenflüchen drohte, hatte dies schon gar keinen Effekt mehr auf mich. Sie war gar keine Hexe, nur ein verkommenes unbrauchbares Miststück. Das erst kürzlich von mir absolvierte Praktikum bei der Tatortreinigung hatte mir die Augen geöffnet für eine relative Normalrealität, die mir, im Dunstschleier der übersteigerten und ausschweifenden Perversionsdarbietungen in unserem Haushalt, beinahe schon abhanden gekommen war. Auch dass mein Großvater jahrzehntelang seine unterdurchschnittliche Clownsperformance auf Kindergeburtstagen feilbot, zwecks seines aus Erbmüll verursachten Zwangs, jungen Knaben ans unreife Leder zu gelangen, hatte sie in keiner Weise zu der Aussage berechtigt, wir seien die Nachkommen einer berühmten Schaustellerfamilie. Ihr dies alles ins Gesicht zu sagen, getraute ich mich dennoch nicht.

In diesem Moment trat auch schon Uwe ein. Er war Zauberer — das zumindest hatte er meiner Mutter erzählt. Nicht nur, dass er ihr Stecher war und mich indirekt oder auch direkt aus meiner gewohnten Geborgenheit drängte — zu allem Überfluss hatte er auch noch meine Schwester geschwängert (8. Monat).

„Na, du Nichtsnutz!“

„Fick dich … Uwe.“

Meine Abscheu ihm gegenüber war nahezu grenzenlos.

„Jungs, ich bitte euch. Reißt euch zusammen. Heute ist Apfelsinas großer Tag … und wir wollen doch alle … Macht euch lieber fertig, wir müssen gleich los.“ Ich denke, meine Mutter hätte vielleicht nicht immer so sehr darauf bedacht sein sollen, neutral zu bleiben.

Als ihr Manager hatte sich Uwe für Apfelsinas Auftritt fein rausgeputzt. Vor dem kleinen Club noch schwang er große Reden und machte auf wichtig.

Drinnen selbst war alles bis zum letzten Platz ausverkauft. Die Auftaktshow eines tabledancenden weiblichen Siamzwillingspaares verfehlte seine Wirkung nicht. Die Darbietung der Eternal-Anal-Creampie-Kombo aus Las Vegas hingegen, deren Höhepunkt die gleichzeitige Ejakulation zweier ausgewachsener Negerboys in dem überaus überraschend dehnbaren Rektum einer zierlichen Blondine bildete, hatte nicht ganz so viel Klasse, war aber durchaus ausreichend, um das Publikum in die gewünschte Stimmung zu versetzen.

Uwe trat auf die Bühne, hielt eine kleine erläuternde Ansprache und bat dann alle Männer, nacheinander zu ihm zu kommen, wo sie in ein extra für den heutigen Zweck konzipiertes Behältnis abspritzen sollten. Eine Schar barbusiger Assistentinnen gab ihr Bestes, die erzielte Menge in kürzester Zeit abzumelken.

Nach einer Stunde war es dann so weit. Die Lichter erloschen. Plötzlich, wie ein Blitzschlag, gingen die Scheinwerfer an und mitten auf der Bühne sah man meine hochschwangere Schwester – nackt in einem Gynäkologenstuhl. Dieser Anblick war für mich nichts Neues, dennoch war ich mit Stolz erfüllt, als ich bemerkte, dass die wunderbare Möse meiner Schwester alle in ihren Bann zog. Sie war sichtlich aufgeregt. Kurz darauf reichten ihr die Assistentinnen den mit einem Hebel versehenen Schlauch zum Mund. Erhöht, direkt neben ihr, befand sich das Plexiglas-Gefäß mit dem Sperma. Eckpfeiler des gesamten Kunstereignisses war der mit einem Penis (funktionstüchtig) gehörnte Liliputaner, der sie mit eben diesem Fabelglied während des Weltrekordversuchs (die Leute von Guinness waren auch da) penetrieren sollte. Schon ging es los.

In tiefen Zügen und mit vollen Backen gab meine Schwester ihr bestes, nicht einen einzigen Tropfen zu vergeuden. Das Sperma war knapp. Nur gerade so war es uns gelungen, genügend für einen Weltrekord zusammen zu bekommen. Der Zwerg schickte sich an, mit gesenktem Haupt wie ein Stier sein Kopfglied zu versenken. Die Handknöchel meiner Mutter waren vor lauter Aufregung schon ganz weiß.

Kurz vor dem Ende jedoch begann meine liebe Schwester zu husten und zu spucken. Gerade noch einem unausweichlichen Gefühl der Enttäuschung nahe, vernahm ich plötzlich ihre wilden Schreie. Auch der Pimmel-Stirn-Kleinwüchsige schaute immer wieder überfordert hin und her. Doch augenblicklich wurde jedem klar, welch Wunder der Natur sich dort direkt vor unseren Augen abspielte. Noch immer klebten meiner Schwester Unmengen von Sperma am Kinn, als sich ihr Muttermund sperrangelweit öffnete und auch bald schon der Kopf meines kleinen Neffens zu Tage trat. Meine Mutter, die schon gleich zu Anfang auf die Bühne geeilt war, hielt jetzt ihren ersten Enkel in den Händen und war sichtbar stolz. Auch ich ging auf die Bühne, küsste meine Schwester auf die Stirn und gratulierte meinem Schwagerstiefvater.


Ein Auszug aus: ERECTION PERFECTION

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Schieb Creep — Deep Glied


Eine Glut aus Spermawunsch rieselte ihr aus den Augen, während sie meinen lippennahen, vorpreschenden Hüften mit dem sanften Druck ihrer Hände versuchte Einhalt zu gebieten. Willens- und wissentlich überging ich ihren haltlosen Einwand. Mein fleischbewaffneter Blitzkriegeinfall in ihren Schlundstollen war in vollem Gange. Meine PartisanenSamen-Ak erkämpfte sich die Vorherrschaft im marodegekoksten Zahnrefugium der Szeneschlampe. Als die Krönung meines nächtlichen Revierstreifzuges, bat der mittlerweile fast panische Ausdruck in ihrem Gesicht meiner Seemannssehnsucht einen herrlichen Unterschlupf. Ich wünschte mir, alle ihre Ex-Freunde hätten uns jetzt sehen können.

Schon auf der Party hatten wir uns gegenseitig, mit Blicken nur, geradezu abgeleckt. Ich sah sie umzingelt von einem Rudel Anzugträger — aber mir war klar, dass es nicht deren aftershavevergorene Placeboausstrahlung war, die sie so nervös machte, dass sie sich beinahe schon die Lippen blutig biss. Ganz zwanglos entfaltete ich meine gesamte Wirkung, indem ich lässig an der Bar rumstand. Sie kam direkt auf mich zu — und schon auch gingen wir gemeinsam, zum Entsetzen aller schön Scheinenden. Dass ihre Worte vor lauter Blödsinn nur so jubilierten, kam von dem Koks, das ich ihr gab, aber gar keines war, sondern Speed.

Ich wartete solange, bis sich der Inhalt ihres Redens, als auch der der Weinflasche, geleert hatte. Ihre devoten Verlautbarungen, während ich ihr in den schon von außen nassen Schlüpfer griff und ihr lustdurstiger Augenaufschlag, als ich ihr die Haare aus dem Gesicht strich, versetzten mich augenblicklich in den Rammelsaumodus. Nur knapp entkam ich meinem Drang, ihr alles Stoffliche vom Leib zu zerren. Stattdessen setzte ich mich mit einem Drink zur Hand in einen der Sessel.

Die kokosnuss-braune Konkubine war nicht ganz dumm und tat, schön langsam, wonach es mir verlangte und zog sich aus. Ihr Körper erhielt die ihm gebürtige hartbringende Aufmerksamkeit. Sie rekelte sich auf dem Boden und besorgte es sich selbst. Auch ich zog mir alles aus und wartete. Wie ein Panther auf der Jagd krabbelte sie zu mir. Erst rieb sie ihren Bauch, dann ihre Titten an meinem Schwanz. Den seelenlos toten, aber irgendwie auch geilen Glanzschranz in ihren Augen blendete ich einfach aus. Ihr Kopf senkte sich und ihr roter Fleischfallenmund umschloss mein hartes Pilzkopfinsekt. Sie schmatzte, saugte und war gierig wie ein ausgehungerter Schwarzkontinentaler. Meine Eier hätten ihr gar nicht haarig genug sein können, wie es schien. Ohne dass ich hätte Druck anwenden müssen, fand mein schiefer Turm ein wohliges Zuhaus in ihrem Hals.

„Ich will, dass du mich fickst!“ Gut, dass sie das sagte, denn Schlampen lecke ich nicht gern. Ihr Kopf lag bereits auf dem Boden, und ihren Backen, mit der schon ganz offensichtlich nassen Kerbe, war es gewiss sehr daran gelegen, meiner Kotelettbürste zu begegnen. Erst aber wischte ich ihr nur feuchte Glut mit meiner Schwanzspitze durch den Kamelfuß. Frauen neigen schnell zu sentimentaler Ungeduld, ist die Maschine erst einmal in voller Fahrt. Doch noch immer deutete ich Penetration nur zögerlich an. Ihr Lavatempel war schon so sehr am lecken, dass ich ernsthaft überlegte, vielleicht einen Topf zum Drunterstellen zu besorgen. Kurz bevor sich ihre Sehnsucht in Wut umschlug, erlöste ich sie. Ganz anders als erwartet, war die Globalität ihrer Prinzessinenmuschi auf lokale Schmiegsamkeit verengt. Der Rückschlag war enorm. Meine sich in ihr raffende und schaffende Gewalt war ihrer fickbitchernen Leidenschaft ein auf opfernder Amigo. Ich zog sie an den Haaren und ihre Schreie wurden Flüche.

Egal, welcher Dämon sie da gerade ritt — jetzt ritt sie mich. Gar nichts anderes als Hocke kam ihr in den Sinn. Ihr Hüftausschlag war sportlich elegant. Bei einem zu heftigen Versuch entflutschte mein Glied aus ihrer Muttermaschine mit einem lauten SCHMATZ! Doch schon war ihr Mund wieder voll mit ihrem eigenen Geschmack. Zum Kopf hin bat sie mir ihr Hinterteil. Meine Prinzipien hatten Pause. Ich schlürfte ihr die Muschel aus. Obsessionsgewunden aalte sich ihr schweißnasser Körper bald unter mir. Größenwahnsinnig machte ich mit meinem Fleischzepter absolutistische Herrschaftsansprüche in ihr geltend. SIE WAR MEIN AFRIKA. Im wilden Takt stampfte ich ihr meinen Höhepunktsmarsch ins Fleisch. Sie ging fortissimo — die Nachbarn klopften bereits an die Wand.

Das Finale ließ ich mir von ihr im Stehen abgewinnen. Bis zum letzten Tropfen bekam sie meine Mannesmacht zu Halse. Es musste in ihrem Rachen bereits zu stocken begonnen haben. Sie hörte gar nicht mehr auf damit.


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Rot-braune-Rotem


Immer wieder bekomme ich einen Ständer, wenn ich an sie denke. Schon als sie mich vom Rastplatz abholte, küsste sie mich sogleich und griff mir in den Schritt. Immerzu nannte sie mich ihren „schönen Fremden“. Nicht nur, dass sie hieß wie eine Wüstenblume, sie roch auch wie eine solche. Allein die Stelle hinter ihrem Ohr faszinierte mich so sehr, dass mir beinahe weißer Fortpflanzungssirup in den Schlüppi tropfte.

Ich saß noch immer auf dem Sofa und trank Milch, als sie sich direkt vor mir aufbaute und begann, sich langsam auszuziehen. Jede ihrer Bewegungen war wie ein Tanz. Da stand sie – nackt und wunderbar. Sie war meine Exodus-Anführerin aus geillosen Gefilden. Ihr Anblick verhieß mir ewiglich exotische Ekstase. Gemäß meiner Exzessbegabung waren alle meine Einwände haltlos und auch ich entledigte mich alsbald aller unserer gemischtrassigen, vereinigungsdurstentgegenstehenden, Sexualtransaktion behindernden Kleidungsstücke. Bereits jetzt schien es mir, als trage sie rings um sich unsichtbare, explosionsgenoppte Brustnippeltentakelarme, die jeder einzelnen Zelle meines Körpers einen elektrischen Schlag versetzten. Ihres Musenlappens andächtig geworden, überkam mich ein schier maßloser Wille zur Verausgabung. Denn zwischen ihren Beinen, da trug sie die fulminant-fluoreszierend-lusttriefendste Oase dieses Wirklichkeitsgrades. Ich spürte eine Begabung an mir wachsen, die ich direkt in ihr verpflanzte. Bei jedem erneuten Eindrangvergnügen, feucht und nass-heiß, wie das Fruchtfleisch einer mikrowellenerwärmten Melone, nickten mir ihre (mir meine) Milchfreunde zustimmend zu. Mein Glied war schiebsam(en) und ihre Inbrunst nicht liegezahm.

Ich wurde der Wahrhaftigkeit ihres Körpers aus allen Perspektiven — selbst kopfüber, wenn ich mich so recht entsinne — ansichtig. Das Koitusereignis vollzog sich im Nahbereich des Paradiesischen. Egal wie oder was, alles an ihr war mir nur der Beweis ihrer sexuellen Übermenschlichkeit. Meine feierliche, ritualbedingte Überreichung von Erbmaterial war nicht weniger als eine Reise in den Ur-Uterus.

Ein existenzvollendeter XXXL-Supergausamenerguss, ein rückwärtsgewandter, transzendentaler Orgasmus – zurück zu den Nerven, den Trieben, zu Gott und dem, was nach seinem Liebestropfen kommt. Der allmächtige Vater selbst gab mir einen Cumshot. Ich hatte Angst, dass das, was ich in sie reinschoss, vielleicht eine Gebärmutterprellung verursachen könnte. Bereitwillig nahm sie es in sich auf. Es machte ihre Augen glitzernd. Leider, wie sich herausstellte, war sie 2000 Jahre alt und ein Dämon. Ein zweites Zusammentreffen schien daher ausgeschlossen.

Ob sie wohl auch manchmal an mich denkt?


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Anstatt abends noch zu wichsen, mach ich jetzt das

Es war der Tipp meines Schwagers. Das Raststättenflair erzielte bei mir keine besonders erregende Wirkung. Ich betrat das kleine, gekachelte Toilettenhäuschen. Nur die Neugierde hatte mich hierher geführt.

Es roch nach Pisse und tiefreichender Verzweiflung. Wegen des omnipräsenten Gelbstiches der einst weißen Fliesen, dachte ich unweigerlich an einen alten Freund. Er war ein solcher Natursektfanatiker, dass sich nach all den Jahren schon Urinstein auf seinen Zähnen abgelagert hatte. Sein Lächeln war eine fulminante Anspielung auf die Sonne. Diese und andere merkwürdige Gedanken mit einem unheimlich im Raum verhallenden Pfeifen überspielend, betrat ich die letzte Toilettenkabine der fortlaufenden Reihe. Neben unzähligen Kritzeleien wie „Natursekt schmeckt“ (mein Freund war also auch schon hier), oder „Juttas Titten spenden Zuversicht“, war auch jene, für mich bis dato unbekannte Kuriosität eines Glory Holes vorhanden.

Noch immer unschlüssig, hielt ich meine kleine, unerigierte Wurst in der Hand. Man kann doch nicht einfach sein Ding in ein unbekanntes Loch stecken. Als ich noch einmal meine Gedanken diesbezüglich schweifen ließ, erschien es mir zwar durchaus schlüssig, jedoch auch äußerst inkonsequent. Von welchem Loch könnte man mit Recht behaupten, es genaustens zu kennen? Aber auch diese Gedanken waren nicht sonderlich förderlich. Ich entschloss mich, die Sache genau so zu handhaben, wie bei meiner Cousine, meiner dicken Nachhilfelehrerin oder der alten Maschotzki von nebenan: rein das Ding, der Rest ist Schicksal. Zunächst passierte nichts. Völlig sinnlos baumelte meine Magerblutwurst in schwarzer Ungewissheit. Doch dann spürte ich, wie sich ein heißer Atem meiner Eichel näherte. Ablowwithyalips Now. Nichts auf dieser Welt hatte je ein solches Wonnegefühl in mir ausgelöst. Die schönsten und oralbegabtesten Frauen dieser Erde fusionierten hier direkt vor mir (ungesehen) zu einem nie da gewesenen Lustschlund. Die Zunge hatte mindestens den Rotationsquotienten eines Helikopters. Was dort geschah, war eine Absaugung Deluxe. Für die ganze Nummer, so hatte es mir mein Schwager erklärt, sollte man mindestens 20 Euro in die kleine Schüssel werfen, die auf dem Stehtisch im Eingangsbereich stand. Ich gab sogar noch ein kleines Trinkgeld oben drauf (insgesamt 22,38). Doch nach erster Euphorie ergriffen mich bereits verschwörerisch anmutende Zweifel. Vielleicht war das ganze nur ein billiger Trick, um gewinnbringend Samen für die Samenbank abzugreifen.

Doch gerade, als ich im Begriff war, den Rastplatz zu verlassen, sah ich, wie eine wunderschöne Frau mit arschlangen braunen Haaren und der Gesichtsdarbietung einer teuflischen Sexgottheit den besagten Toilettenpavillion verließ. Sie hielt einige Geldscheine in ihrer Hand. Ich war heilfroh. Erst jetzt fiel mir auf, dass die ganze Sache ja auch von einem Mann hätte bewerkstelligt werden können.

Von nun an kam ich häufiger.

Ein bestimmtes Gefühl erwuchs in mir. Nicht selten hinterließ ich im Eingangsbereich einen Strauß Blumen oder andere Dankesbekundigungen. Jeden Tag verließ die Suckyzuckykönigin den Palast der Lutschekstase kurz nach mir, immer mit einem kleinen Geschenk in der Hand.

Eines Tages beschloss ich, ihr nachzufahren. Es dauerte eine Weile, bis ich alle nötigen Fakten beisammen hatte: wo sie wohnte, was ihre Lieblingslokale und ihre Vorlieben waren. An einem Montag war es dann soweit. Rein zufällig begegnete ich ihr in ihrem Stammlokal. Zwei Gläser ihres Lieblingsgetränkes standen vor mir auf dem Tisch. Nach einigen Blickkontakten überzeugte ich sie, sich zu mir zu setzen. Alles, was von nun an folgte, war nicht weniger als der Beweis ihrer Traumfrauhaftigkeit. Unsere Beziehung überwand schnell den Status einer flüchtigen Bekanntschaft. Im Grunde war es mir egal, dass sie mehreren dutzend Schwänzen täglich wohl überhaupt erst die Berechtigung zu existieren gab. Doch im tiefsten Inneren meines Herzens sehnte ich mich nach geblasener Monogamie.

Am Abend jedoch, als sich der erste Beischlaf ankündigte und es zum vorspielerischen Oralverkehr kam … war bereits alles vorbei. Es war fürchterlich, denn: SIE WAR ES NICHT. Ich stellte sie zur Rede. Unter Tränen gestand sie mir: „Ich bin sozusagen nur die Strohpuppe“, sagte sie.

„Und wer …?“

„Meine Großmutter.“

Ich rotzte ihr noch schnell ins Gesicht und ließ sie zurück.

Als ich das Toilettenhäuschen betrat, kam mir ein Mann schwer schwärmerisch lächelnd entgegen. Ohne anzuklopfen durchschritt ich die Tür, auf der „Nur für Personal“ stand. Eine rüstige alte Dame des klassischen Typus eines braven Großmütterchens nahm mich ein wenig verwundert, aber höflich in Empfang.

Doch ihre Augen … Sie wusste, dass ich es wusste. Ich öffnete meinen Hosenstall und sie nahm das Gebiss heraus.


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Ein Traum in Schnaps


Sie betritt das Zimmer und ist nackt! Sie weiß nicht, warum. Als sie an sich hinabschaut, vorbei an ihren perfekten, runden Brüsten, entlang ihres zierlichen Bauchnabels, über das überaus üppige Becken und den Schambereich, bis hinunter zu dem allmählich abblätternden Nagellack (in gothik-schwarz), sieht sie, dass sie noch immer völlig übersät ist mit einer feucht glänzenden Substanz.

Inmitten eines Raumes voller Spiegel, glitzernd wie eine schmelzende Eisfigur, beginnt sie, an ihren Nippeln zu spielen.

Plötzlich öffnet sich die Tür hinter ihr. Acht kleinwüchsige Afroamerikaner treten ein. Der mit dem kleinsten Pimmel und dem weißen Irokesen, hat einen Ständer in der Länge von mindestens 38,7 cm. All die kleinen geilen Rammelneger starren gierig und zerfickungswillig auf die noch immer verwirrte Moppelschönheit in ihrer Mitte. Aber instinktiv kniet sie sich zu einem der kleinen Männer und küsst ihn auf die Stirn. Auf einmal befallen alle Pigmentwichtel die Frau zugleich und ringen sie zu Boden.

Jetzt gibt es kein Halten mehr. Jedes ihrer Löcher ist in Kürze gestopft. Zwei anakondaähnliche Brecherschwänze versuchen gleichzeitig in ihren Mund einzudringen. Es gelingt. Im nächsten Moment ist sie auf allen Vieren. Eine Kette von drei sich streitenden, muschigeilen Mini-Moortrollen reiht sich hinter ihrem prall-runden, erblühenden Arsch.

Zwei der Kollegen tanzen einen tahitianischen Fruchtbarkeitstanz auf ihrem Rücken. Die Frau wird immer geiler. Aus allen Öffnungen läuft ihr mittlerweile die Schubbersoße, teils ist es ihre eigene, teils Afroriesengliedejakulat. Der ganze Raum riecht nach Negerschweiß, wie eine schlechte Disko.

Die Bukkakeapokalypse beginnt. Selbstverständlich muss die Frau auf dem Boden liegen — es gab noch kein Liliputaner-Spritzfest-Szenario, bei dem es anders gewesen wäre.

Sie ist geil, gierig und verlangt mehr, mit ihrem weit aufgerissenen Schlund, während ihr acht fast platzende Pimmelpeitschen in der Fresse wedeln.

Der erste kommt. Und so geht es weiter. Ihr Gesicht ist bald so mit Wichse übersät, dass man, wenn man es trocknen ließe, eine gipsähnliche Spermamaske erhielte.

Vielleicht, so denkt die Frau, hätte sie doch Bäckerin werden sollen.


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Das kurze Glied in einer langen Kette von Schweinereien


Noch in einem der billigsten Länder dieser Erde blieb Otto Kranzton — selbst als wohlhabender Sextourist — völlig aussichtslos. Leider sah man ihm in reinster Weise an, dass er vollends hässlich war. Alles an ihm schien den Gesetzen der Ästhetik zu widersprechen. Erst in einer heruntergekommenen Bar gab ihm einer der Schlitzgeäugten den entscheidenden Tip.

Auf einem wackeligen Boot brachten sie ihn zu der kleinen Insel. Mit einem goldbestückten Lächeln wurde er persönlich von dem Betreiber in Empfang genommen. „Welcome to the Cream Dream!“, sagte er.

Da dieser blind für alles außer Geld war, ärgerte ihn die angewiderte Zurückhaltung seiner Angestellten. Höchstpersönlich führte er daher Herrn Kranzton übers Areal. Jede der unzähligen Hütten barg eine eigens konzipierte erotische Landschaft in sich. Herr Kranzton wählte den Orient.

Das Haremsszenario war rot, plüschig und weich, wie ein Opiumtraum. In der Mitte des Raumes wartete angekettet auf ihn die völlig körperhaarlose Mulattin-Schönheit. Dass sie ganz offensichtlich eine Perücke trug, störte ihn nicht. Noch nie hatte er Nacktheit in echt gesehen. Verstohlen blickte er zu Boden, als sie ihm laut schmatzende Küsse zuwarf. Kaum hatte er sich ihr genähert, da zog sie ihn auch schon mit ihren langen starken Armen an sich. Ihr Geruch war exotisch und intensiv. Die Fackel in seiner Hose entfachte einen Waldbrand der Leidenschaft. Nahezu brutal zog sie ihm die Hose aus und verschlang betörend nass lutschend sein Glied. Ihre Zunge war so lang und stark wie eine Pythonschlange. Mit großen schwarzen Augen blickte sie ihn an. Die Wollust brachte ihn der Ohnmacht nah. Sogleich stürzte sie sich auf ihn, als er niedersank. Zum ersten Mal flutschte sein Fleischutensil in eine weibliche Lauerbox. Beinahe, so glaubte er, verursache ihm ihr gnadenloses auf und ab eine Beckenfraktur. Ihr nass-heißer Lendenschwamm begrützte seine Blutstaustelze mit vaginalem Lustschlamm. Es schmatzte wie im Altersheim. Ottos Ejakumulation drang tief in ihre Eingeweide. Mit einem lauten Schrei bekundete er die Vollendung seiner Lust. Gelenkig kratzte sich indes die Mätresse mit dem Fuß am Ohr.

Es dauerte Stunden, bis der Besitzer Herrn Kranzton klarmachen konnte, dass eine Hochzeit völlig ausgeschlossen war. Es liege nicht am Geld, sagte er, nur gäbe es keinen Staat auf diesem Planeten, der einen weiblichen Orang-Utan als Ehepartner anerkenne.


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Das zwischen ihren Beinen sieht aus wie meine Axel


Ich beförderte meinen Schwanz durch eine Ansammlung von Schlamm. Ludger, der alte Schurke, war also doch in ihr gekommen. Genüsslich ließ er sich jetzt die Rosette schlemmen, während ich meinen Stampfsoldaten wie bei einer Siegesparade in ihrer Schmalzallee aufmarschieren ließ. Die Fronten vermischten sich allmählich. Dass mir jetzt beide die Sahne von der Stange schlabberten, gruselte mich nur insofern, da Ludgers Bart an meinem Damm kitzelte. Beide hatten Spaß und teilten sich zanklos meinen ersten Erguss, den sie sich bei zügellosen Zungenküssen hin- und herreichten. Ein bisschen schlecht wurde mir schon bei dem Gedanken daran, dass sie tatsächlich seine Schwester war.

Das Küssen untersagte ich ihr. Mit dem Gesicht mir zugewandt, hüpfte sie fröhlich wie Bambi auf Ludgers Schoß herum. Einem Hummer gleich, kniff ich ihr in die Muttermilchpickel. Wie pralle Pralinés stopfte sie sich meinen Hoden in den Mund. In ihrem auf und ab zog sie mir die Eier lang. Ich steckte mir zwei Finger ins Rektum — dann ihr in die Nase und zog sie daran hoch. Auch wenn sie größer war als ich, fickte ich sie danach im Stehen. Immer wieder kramte Ludger meinen nassen Stoßpfeiler aus ihrem Animösenreservoir, um daran zu lecken. In der Zwischenzeit konnte Crema-Thoria es nicht unterlassen, mir ihren Schneckenschleim um den Bauchnabel zu schmieren. Ich ließ sie einfach los. Sie lag auf dem Bauch. Ludger nahm ihre Beine auf die Schulter und leckte ihr den Sud aus der Pfanne. Ich setzte mich unter ihren Kopf, und im Bewegungsablauf von Liegestützen war sie in der Lage, mir einen abzukauen.

Die beiden hielten sich fest umschlossen und wanden sich wie zwei Aale auf dem Teppich. Ich ging in die Küche und holte mir ein kaltes Glas Milch aus dem Kühlschrank. Dort auch fand ich die zwei Pappen LSD im Seitenfach, die ich mir direkt unter die Vorhaut klemmte.

Wieder im Wohnzimmer biss ich Crema-Thoria in die Wade und schleifte sie aufs Sofa zurück. Ludger spielte im Liegen weiter Mütze — oder nicht Mütze.

Voller Inbrunst drang ich derweil in ihr Trockenfeindghetto ein. Sie hob den Arsch an und ich hämmerte ihr unablässig in den Fickwanst. Wie ein Bekloppter schmierte ich ihr die Wurst ins Brötchen. Mittlerweile hätte ich zu dem Verhältnis ihrer Muschirelation auch nackt aus einem Flugzeug springen können. Dennoch schoss ich meine Samenglut voll in ihre Brandung. Ihr Gesicht war rot, wie der Sonnenuntergang.

Als ich wieder in der Küche stand, fiel mir das Fehlen der zwei Pappen auf.

Ich hörte Ludger im Wohnzimmer schreien.


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Müde Mösen sind wie dumme Stumme

Das immer wieder zornige Aufkommen seiner Ungeduld war einhergegangen mit dem bereits ein Jahr andauernden Ausbleiben jedweder Erektion. Seit drei Monaten nun schon hielt Bernie Docura morgens, wenn er erwachte, nicht seine Frau, sondern nur das Kissen fest umschlossen. Um wenigstens einmal wieder onanieren zu können, hatte er sogar illegales PolenViagra durch die Nase genommen. Doch nichts regte sich. Die sich in ihm angestaute Wut klebte nun immer häufiger handbreit an den Wangen seiner zwei Kinder. Bernie stand auf und ging ins Bad. Freudlos und mit tiefen Furchen unter den Augen grüßte ihn der Mann im Spiegel. Immer öfter blieben immer mehr der immer weniger werdenden Glatzenkranzhaare im Abfluss zurück.

Missmutig nippte er an seinem Kaffee, als er in der Küche saß. Er blickte nach draußen. Der Himmel war genau so grau und fahl wie sein Gesicht. Auch sonst war alles starr — nur eine Welt aus Beton. Doch plötzlich sah er etwas, das ihm Trost spendete. Gegenüber stand eine Frau im Fenster. Etwas leer und teilnahmslos erreichte ihn ihr Blick. Nackt, bis zum herrlich wunderbaren Bauchnabel stand sie da, wie gemeißelt, mit ihrer makellosen weißen Haut, dem Abbild einer lasziven Venus gleich. Sinnlich hatte sie begonnen, sich selber zu berühren. Langsam fuhr sie mit den Händen ihren Körper ab. Etwas länger verweilten sie an den schönen straffen Brüsten, die sie immer heftiger zu kneten begann. Ganz leicht öffnete sie den Mund, während sie die Augen schloss. Eine Hand wanderte an der Hüfte entlang, bis hin zu ihrem Schritt. Selbst aus der Ferne vermochte Bernie das immer heftiger werdende Auf- und Niedersenken ihrer Brüste zu erkennen. Ihre Lust schien sich beinahe schon zur Gier zu steigern. Konnte sie ihn sehen?

Denn der kleine Streifen Gardine hätte es wohl kaum vermocht, seine offensichtliche Spannerei ausreichend zu kaschieren.

Mit einer Hand griff Bernie in seine Shorts, wo er sofort eine harte und lange Stange Fleisch umschloss.

Mit sanftem Druck und im fühlbaren Rhythmus seines Herzschlages, trieb er seine Geilheit zur Explosion.

Er setzte sich und nahm eine der von seiner Frau noch hinterlassenen Zigaretten aus dem Schrank. Als er seinen Blick wieder aus dem Fenster wand, war die Minutenmuse bereits weg.

Dieser scheinbare Zufall entwickelte sich zu einem alltäglich wiederkehrenden Ritual. Eines Abends, als er gerade an der Tür stand, kam sie ihm die Straße entlang entgegen. Im letzten Strich der müden Sonne sahen ihre roten Haare wie lodernde Flammen aus. Ihre Bewegungen waren voller Grazie und Schwung, wenn auch etwas unbeholfen. Bernie wartete. Doch lediglich ihr Hund gab ihm einen verachtungsvollen Blick und fletschte die Zähne. Bernie dachte bei sich: „Die Frau hat echte Klasse — das muss man ihr lassen.“ Sie irgendwie auf sich aufmerksam zu machen, war von nun an sein erklärtes Ziel.

Die noch unbenutzte und eigentlich viel zu enge Hightech-Jogging-Ausrüstung im Schrank, die ihm seine Frau zum Vatertag geschenkt hatte, bot ihm eine günstige Gelegenheit. Am dritten Tag, frühmorgens, lief er ihr direkt entgegen. Keine Reaktion. Er machte kehrt und überholte sie. Für sie sichtbar, begann er sich zu dehnen. Zunächst streckte er ihr seinen Hintern entgegen, dann, als sie näher kam, prahlte er mit seiner Hüfte, die er in vollem Hohlkreuz kreisen ließ (ganz offensichtlich war er Linksträger). Ihn wieder nicht beachtend, zog sie an ihm vorbei.

Ihre Ignoranz stachelte ihn an. Sein nach vorn ragender Ständer wies ihm die Richtung. Noch einmal überholte er sie. Nachdem er genügend Vorsprung hatte, bog er ab, verbarg sich im Gebüsch und zog sich aus. Als sie ihn erreichte, sprang er, feierlich mit seinem Fleischhalm wedelnd, hervor.

Der tote Blick hinter ihrer Sonnenbrille, so wie auch der Ausdruck ihres Gesichts, zeugten von absolutem Desinteresse. Nur ihr Hund hatte aufgeschreckt begonnen zu bellen.

„Fipsie, … was ist denn?“, fragte sie. Schon sah Bernie sie weiterziehen.

Zu diesem Zeitpunkt wusste er noch nicht, dass seine Frau zurückgekehrt war und zu Hause auf ihn wartete.


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So many Days in Waste

Erst weit nach Mittag machten wir die Augen auf. Es störte sie nicht einmal, dass sich der Müll in meinem Zimmer bis zum Hochbett stapelte.

Ich ging in die Küche und machte uns Kaffee. Sie hatte einen Tatterich und ich fragte mich, ob sie nur aufgeregt war — oder Alkoholikerin.

Am Nachmittag dann gingen wir in einen Garten, angeblich gemacht aus gelbem Gerstenbräu. Mit den vier Bier, die ich ihr hier spendierte, zeigte ich ihr meine Liebe. Ich hatte einen Kloß im Hals, als sie sich in meinen Schoß übergab. Wir betteten uns danach im Park.

Später mieteten wir uns ein kleines Boot am See. Während sie ruderte, begehrte ich sie so sehr. Mit einem kühlen Bier zur Hand, sah ich sie an und bastelte ihr in Gedanken Engelsflügel dran. Die Menschen bekundeten vom Ufer her ihre Bewunderung mit Applaus. Ich streckte ihnen die Zunge raus, derweil sah es in meiner Hose sehr nach harter Liebe aus.

Ihre Stimme klang ein bisschen wie die von Cher. Jetzt gerade aber blies sie mir einen auf der Toilette des Yachtvereins. Hinterher schenkte uns ein Kellner dort eine Flasche Schnaps, weil er ein alter Arbeitskollege von mir war. Es wurde dunkel.

Wir waren total besoffen und wunderschön.


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Kein Wunder, dass Frauen Veganer sein können — die kriegen ja ab und zu auch mal Fleisch rein


Ich wunsche euch viel-he Spa-hähs“, sagte er und zwinkerte. Als Kubaner vertrat er kulturbedingt die Vorstellung, dass eine zweigeschlechtliche Zusammenkunft automatisch ein sexuelles Resultat hervorbringe. Ich war da zwar ganz auf seiner Seite, jedoch, ebenfalls kulturverschuldet, nüchtern. Giselle, das Mädchen, das auf sein Haus und seinen behinderten Sohn aufpasste, während er mehrfach die Woche Salsatanzkurse besuchte, auf denen er Uschies in Lederhosen, dicker Schminkebeschichtung und garantierter Haarsprayüberdosis klarschoss, war die ehemalige Obermieze meines Jahrgangs. Kollateralfrust. Denn zur Schulzeit noch blieb ich völlig aussichtslos, aber nach schier zufälliger Begegnung in baresquem Milieu, war ich heute jedoch voller Zuversicht.

Sie wartete im Garten, war barfuß, trug nur eine Jogginghose und ein sehr knappes T-Shirt, unter dem ihre runden kleinen Möpschen als Traum zweier Kugelperfektionen wippten. Gerade streckte sie sich. Schon ihr Bauchnabel war unheilbringendes Lustrefugium; die Art, wie sie den Rücken bog, war katzenhaft. Aus Schönheit und Freude erstrahlte ihr Gesicht. Schon bei der Begrüßung presste sie ihren Rundungspalast ganz fest an mich. Sie schmunzelte, als ihr der Hartriegel in meiner Hose näher kam. Hätte sie ihn doch nur geküsst. Ihr Hintern, zwar nicht deutlich, aber ahnbar, blieb in wahnsinnbringender, hypnotischer, backenalternierender Schwungbewegung, als sie vor mir ging. Manche Frauen haben diesen Gang, der Vergewaltigung als plausible Option erscheinen lässt. Mir war danach, ihren ganzen Körper zu belecktasten. Gerne hätte ich mein expandierendes Glied in ihrer nassen Liebeslagune etabliert, um dann den Glitzeraal zwischen ihren Titten, wie einen Vulkan, zum Ausbruch zu bringen. Zunächst jedoch setzten wir uns nur und tranken etwas Kaltes. Der kleine Mongo (der gar nicht so klein war, sondern bereits 16) kam ums Gartenhaus geschlichen. Die aus Neid hervorgerufene Wut in seinen Augen war unverkennbar. Dem Spasti galt meine ganze Antipathie — und umgekehrt. Meine Augen wanderten zu Giselle, die ihm betüdelnd einen Sabberfaden vom Kinn wischte. Sie drückte ihm einen dieser langen Schläuche in die Hand, die bei kreisenden Bewegungen zischende „Uhu-Uhu-Uhu“-Laute produzieren. Sinnlos hielt er das Ding in seiner Hand und schaute leerblicklich in den Himmel.

„Ich zeig dir mal was“, sagte Giselle und in ihren Augen knisterte es bereits.

Sie ging auf die Knie, zog ihm die Hose runter, dann die Windel, und begann ihm einen zu blasen. In dem Moment, als ihr Mund seine Nudel umschloss, begann die Rotation des Uhu-Uhu-Schlauchs. Die Version meiner bis dahin geliebten Wirklichkeit machte einen überholungsbedürftigen Eindruck. Aller Realitätsfremde zum Trotz, war mein Blick kontinuierlich von ihrem herausgestreckten Arsch in Beschlag genommen. Die Umstände schienen denkbar günstig. Ich zog ihr die Hose aus.

Aus ihrer nassen Fleischwunde sprudelte der Saft bereits in solchen Strömen, dass es ihr schon in kleinen Bahnen die Haxen runterlief. Alles glitzerte im Sonnenlicht. Meine „Theorie des dunklen Fleisches“ erwies sich als weiterhin gültig: Frauen, deren Mösenfleischbelappung dunkler ist als deren umliegender Rest, tragen einen Sexdämon in sich. Mit einem Finger begann ich sie zu kitzeln. Sie arbeitete sich mir entgegen. Eh ich mich versah, war mein ganzer Finger in ihr drin, zwei Finger … ihr Arsch machte jubelnd kreisende Bewegungen. Mit meinen faszinierend feuchten Fingern, war auch der Weg in ihren Anus kein Problem. Zwischen ihrem saugenden Schmatzen vernahm ich die Klänge geilhafter Begeisterung. Ich leckte ihr den ganzen Spaltensektor aus, den braunen Salon, und biss ihr sogar in die Backe. In dieser Stellung waren wir die fast vollendete Adaption des „human centipides“. Meine ganze Schnute war voller Mösenextrakt. Ich musste ausgesehen haben wie ein wild gewordener, rosettenschlemmender Clown auf Crystal Meth. Es bestand Penetrationsdringlichkeit. Mein Zyklopenrotkäppchen fand seinen Weg ganz von allein. Ihre Muschi war wie Seide, feucht und schmiegsam, ich drehte sie und ihre Beine waren biegsam. Ich rückte auf. Zwischen ihren Titten hindurch arbeitete sich meine Eichel zu ihrem Mund.

Böse blickte mir der Mongo in die Augen, als ich meinen Sack teebeutelnd in ihr verschwinden ließ. Der Gerechtigkeit halber begann auch ich nun ihm einen runterzukauen. Das „Uhu-Uhu“ setzte wieder ein. Gleichzeitig, wie der von Gott Benachteiligte in meinem Mund, empfing auch Giselle selig die warme Dusche meiner Samenflut. Selbst in ihrem Haar waren die Reste akuter Befriedigung nachweislich. Erst jetzt sah ich, dass einer der Nachbarn am Zaun stand und geierte. Die Kamera in seiner Hand war ein Problem.


Ein Auszug aus: ERECTION PERFECTION

Mehr unter: http://erectionperfection.de/