Kein Wunder, dass Frauen Veganer sein können — die kriegen ja ab und zu auch mal Fleisch rein


Ich wunsche euch viel-he Spa-hähs“, sagte er und zwinkerte. Als Kubaner vertrat er kulturbedingt die Vorstellung, dass eine zweigeschlechtliche Zusammenkunft automatisch ein sexuelles Resultat hervorbringe. Ich war da zwar ganz auf seiner Seite, jedoch, ebenfalls kulturverschuldet, nüchtern. Giselle, das Mädchen, das auf sein Haus und seinen behinderten Sohn aufpasste, während er mehrfach die Woche Salsatanzkurse besuchte, auf denen er Uschies in Lederhosen, dicker Schminkebeschichtung und garantierter Haarsprayüberdosis klarschoss, war die ehemalige Obermieze meines Jahrgangs. Kollateralfrust. Denn zur Schulzeit noch blieb ich völlig aussichtslos, aber nach schier zufälliger Begegnung in baresquem Milieu, war ich heute jedoch voller Zuversicht.

Sie wartete im Garten, war barfuß, trug nur eine Jogginghose und ein sehr knappes T-Shirt, unter dem ihre runden kleinen Möpschen als Traum zweier Kugelperfektionen wippten. Gerade streckte sie sich. Schon ihr Bauchnabel war unheilbringendes Lustrefugium; die Art, wie sie den Rücken bog, war katzenhaft. Aus Schönheit und Freude erstrahlte ihr Gesicht. Schon bei der Begrüßung presste sie ihren Rundungspalast ganz fest an mich. Sie schmunzelte, als ihr der Hartriegel in meiner Hose näher kam. Hätte sie ihn doch nur geküsst. Ihr Hintern, zwar nicht deutlich, aber ahnbar, blieb in wahnsinnbringender, hypnotischer, backenalternierender Schwungbewegung, als sie vor mir ging. Manche Frauen haben diesen Gang, der Vergewaltigung als plausible Option erscheinen lässt. Mir war danach, ihren ganzen Körper zu belecktasten. Gerne hätte ich mein expandierendes Glied in ihrer nassen Liebeslagune etabliert, um dann den Glitzeraal zwischen ihren Titten, wie einen Vulkan, zum Ausbruch zu bringen. Zunächst jedoch setzten wir uns nur und tranken etwas Kaltes. Der kleine Mongo (der gar nicht so klein war, sondern bereits 16) kam ums Gartenhaus geschlichen. Die aus Neid hervorgerufene Wut in seinen Augen war unverkennbar. Dem Spasti galt meine ganze Antipathie — und umgekehrt. Meine Augen wanderten zu Giselle, die ihm betüdelnd einen Sabberfaden vom Kinn wischte. Sie drückte ihm einen dieser langen Schläuche in die Hand, die bei kreisenden Bewegungen zischende „Uhu-Uhu-Uhu“-Laute produzieren. Sinnlos hielt er das Ding in seiner Hand und schaute leerblicklich in den Himmel.

„Ich zeig dir mal was“, sagte Giselle und in ihren Augen knisterte es bereits.

Sie ging auf die Knie, zog ihm die Hose runter, dann die Windel, und begann ihm einen zu blasen. In dem Moment, als ihr Mund seine Nudel umschloss, begann die Rotation des Uhu-Uhu-Schlauchs. Die Version meiner bis dahin geliebten Wirklichkeit machte einen überholungsbedürftigen Eindruck. Aller Realitätsfremde zum Trotz, war mein Blick kontinuierlich von ihrem herausgestreckten Arsch in Beschlag genommen. Die Umstände schienen denkbar günstig. Ich zog ihr die Hose aus.

Aus ihrer nassen Fleischwunde sprudelte der Saft bereits in solchen Strömen, dass es ihr schon in kleinen Bahnen die Haxen runterlief. Alles glitzerte im Sonnenlicht. Meine „Theorie des dunklen Fleisches“ erwies sich als weiterhin gültig: Frauen, deren Mösenfleischbelappung dunkler ist als deren umliegender Rest, tragen einen Sexdämon in sich. Mit einem Finger begann ich sie zu kitzeln. Sie arbeitete sich mir entgegen. Eh ich mich versah, war mein ganzer Finger in ihr drin, zwei Finger … ihr Arsch machte jubelnd kreisende Bewegungen. Mit meinen faszinierend feuchten Fingern, war auch der Weg in ihren Anus kein Problem. Zwischen ihrem saugenden Schmatzen vernahm ich die Klänge geilhafter Begeisterung. Ich leckte ihr den ganzen Spaltensektor aus, den braunen Salon, und biss ihr sogar in die Backe. In dieser Stellung waren wir die fast vollendete Adaption des „human centipides“. Meine ganze Schnute war voller Mösenextrakt. Ich musste ausgesehen haben wie ein wild gewordener, rosettenschlemmender Clown auf Crystal Meth. Es bestand Penetrationsdringlichkeit. Mein Zyklopenrotkäppchen fand seinen Weg ganz von allein. Ihre Muschi war wie Seide, feucht und schmiegsam, ich drehte sie und ihre Beine waren biegsam. Ich rückte auf. Zwischen ihren Titten hindurch arbeitete sich meine Eichel zu ihrem Mund.

Böse blickte mir der Mongo in die Augen, als ich meinen Sack teebeutelnd in ihr verschwinden ließ. Der Gerechtigkeit halber begann auch ich nun ihm einen runterzukauen. Das „Uhu-Uhu“ setzte wieder ein. Gleichzeitig, wie der von Gott Benachteiligte in meinem Mund, empfing auch Giselle selig die warme Dusche meiner Samenflut. Selbst in ihrem Haar waren die Reste akuter Befriedigung nachweislich. Erst jetzt sah ich, dass einer der Nachbarn am Zaun stand und geierte. Die Kamera in seiner Hand war ein Problem.


Ein Auszug aus: ERECTION PERFECTION

Mehr unter: http://erectionperfection.de/

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Vaginukles

 


Ich nahm gerade eine erholsame und revitalisierende Dusche in meinem neuen Fitnesscenter, als zwei Muskelberge eintraten. Ich spürte, wie ihre Blicke an meinem mageren Körper hafteten. Jetzt erst bemerkte ich, dass es gar keine Männer waren, sondern Frauen. Beide zogen sich aus. Jede einzelne Wölbung ihrer massiv-muskulösen Körper war sichtbar definiert. Ihre Bewegungen waren alles andere als filigran. Schon als die ersten Wassertropfen ihre Haut berührten, begannen sie miteinander rumzumachen. Dabei sahen sie aus wie Amateurwrestler.

Ich fühlte mich erinnert an die Catchfiguren, mit denen ich in meiner Kindheit gespielte hatte.

Mit der Miene eines sehr strengen Sportlehrers, forderten sie mich dazu auf, mitzumachen. Ich zögerte.

Die eine trug einen rotgefärbten Pottschnitt und die andere lange, wasserstoffblondierte Haare, die ihr bis zum Arsch reichten. Sie waren glattrasiert, doch selbst ihre Muschis sahen aus wie hydraulische Schrottpressen. Die Rote kam auf mich zu. Sie umfasste mein Glied mit solch heftigem Druck, dass ich davon Atembeschwerden bekam. Tief blickte sie mir aus ihrem kantigen Gesicht in die Augen und sagte mit rauer Stimme: „Du geile Uschi“. Ich gab ihr den Namen „zärtliche Muskula“.

„Meine Freundin heisst übrigens Aphrodieter“, sagte sie.

Ich reichte, als Zeichen der Wertschätzung, auch der Blonden meinen Schwanz. Sie missdeutete diese freundliche Geste und begann augenblicklich an meiner Wurstlaterne zu saugen, als gäbe es kein Morgen mehr. Ihr Muskelmund umschloss meinen Schwanz ganz — selbst die Eier klemmte sie sich zwischen die Backen. Ihr Sog war heftig und glich dem eines Industriestaubsaugers. Ich möge sie doch einmal richtig durchballern, forderte die Rote. Ich zögerte erneut. Da machte sie bereits einen Handstand und spreizte die Beine im Spagat. Die blonde Steroidenvenus packte mich und hob mich hoch wie eine Hantel.

Mit grauenhafter Präzision rammte sie meinen erigierten Schniedel unablässlich in die Fleischfalle der roten Amazone. Beide stöhnten rhythmisch, in wollüstiger Begierde auf. Als sie mich wieder aufgestellt hatte, schmetterte ich der Blonden, mit voller Wucht, meine Faust ins Quadratgesicht. Sie lächelte mitleidig.

So schnell, dass ich kaum wusste, wie mir geschah, hievte mich die Rote auch schon in die Luft. Sie steckte sich meinen Schwanz in den Rachen, wie eine geübte Schwertschluckerin, und drehte mich derweil über sich wie einen Propeller.

Die beiden nahmen mich hinterher im Stehen zwischen sich. Auf einmal hatte ich einen Finger im Arsch, während ich die heftig kontrahierende Rosette der Roten penetrierte.

Auch wenn die zwei mich nach dem Aktvollzug völlig ausgeschlachtet, verwirrt und mit einem latenten Gefühl des Benutztwordenseins zurückließen und ich fast eine halbe Stunde damit verbrachte, meine Tränen unter der Dusche zu verbergen, bin ich dennoch sehr stolz darauf, dass man mir nachsagt, ich sei ein sehr zärtlicher Liebhaber.


Ein Auszug aus: ERECTION PERFECTION

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Nie, wo Niveau war

Quasi grad mal erst auseinander raus; verschwitztglitschig — nachnackt, noch im Nachrausch, bewahren er (R.) und sie sich den Gesichtsausdruck indischer Gottheiten bei; und dösen. Inmitten der monotonen Nest-Stille rings um sie herum, vertilgen sie leichtsinnig die geborgte Gewissheit der Geborgenheit und Ruhe, während sich der Wind lässig an die Wand anlehnt; von außen, aber nur flüsternd, ungehört zu ihnen und den Ziegeln spricht. Unerhört gleichgültig, getragen, entbunden und weit entfernt von der restlichen Realität, völlig seelenruhig, (fast)glücklich, im Stillen und noch klamm im Schritt, liegen sie jetzt immer noch im Bett, im Ehebett, halb zugedeckt, halb aufgerichtet. Und rauchen. Nur R. raucht, um genau zu sein.
Nach (dem ganzen) in- und auf-, berühren sich nur noch ihre Oberarme. Die zögerlich angewinkelten Knie unter der Decke schon nicht mehr. Sie liegt links, wie immer. Doch plötzlich entledigt er sich verbal, prä-coital:

>kommt nicht bald auch … dein Mann wieder zurück?<

Ihre Blicke flüchten geradeaus, nur nicht zueinander.

SIE: ($•(   (so)
&
ER: )= |     so.

Zugleich entweicht gleichgültig gleichförmig weich-geformter Rauch aus seinem Mund. Sie greift ihm die Zigarette aus den langen Fingern, die er sich dabei an der halb abgerauchten Glutspitze ansengt.
Sie, sie schmunzelt leichthin spöttisch … kaum erkennbar. Da bläst sie schon selbst Ringe aus. Aber ärgert sich dennoch, denn — der Filter schmeckt fürchterlich, nass und angesabbert-durchgeweicht, hinterlässt er einen ätzend lippen-mitten-bitteren Nachgeschmack.

Nur so nebenbei — setzt sie jetzt dennoch ihr „…Baby-bleib doch — bitte…bleib-doch-noch-Babe!“-Gesicht auf und zieht ihn am Kinn dann zu sich, nah an sich, und sagt, scheinbar kaum überrascht, zum Einklang mit sich — und Ausgleich, zu ihm:

>…sicher verwechselst du mich nur mit irgendeiner — deiner tausend anderen<

Aber sie küsst ihm darauf dennoch zärtlich auf die Wange (sauer-süßerer denn je) —

>Glaub ich nicht<

sagt sofort und entgegnend er — Weißzahn-bewaffnet.

>Wie meinst du das? Was-stimmt-denn-bloß-nicht-mit-dir, Junge?<

sagt sie, deutlich bewegter — aufblickenden Aufblitzens, mit aufgedonnertem Augenlidaufschlag, und seziert ihn weiterhin aufs-aller- Genaueste, mit ihren Katzenaugen-Blicken und Wimpernmessern. Und sie ist so dermaßen vehement in ihrer Gegenwehr, fürchterlich herrlich, und fast schon abartig energisch-engstirnig : einfach nur wundervoll; schön und beängstigend, nicht?
Da, jetzt lächelt er —
aber lächelt auch schon nicht mehr — wirklich; eher — wirkt sein festgefahren und offenbarendes grinsstarrendes Grimassengesicht- Schmunzeln sogar unmenschlich — beinah banal (auch hässlich … denk´ ich). So, als gehöre es gar nicht so recht dort in sein Gesicht hinein. Ein Fletschen, mit seinem schon-von-jeher-und-immerzu-zu-doll-aufgedrückt-beim-Zähneputzen-eh, und blass-hautfleischwund-, viel zu-blutfarbenem, blutzuckerkrankem mehr-Zahnfleisch-als-Zähne-Lächeln. „Jaws“, denk ich immer unweigerlich. Und dazu die lippenfeuchten, dünn- schmalen, symmetrischen, ungewöhnlich-ungeschwungenen Mund-Balken drumrum, die trocken und rissig sind. Er ist — durstig, vom Lecken. Er leckt sich über die Lippen — salzig. Auch sein Charakterzustand: manifestiert und parabolisiert an seinem Kinn, als glänzend-fettiges Kindermuschi- & Arschloch-Kinn-Grübchen; fast sein einziges mimikalisches Wiedererkennungsmerkmal.

Wie erwähnt: nie wo Niveau war, war er zu finden. Und wenn man mich fragt — war R. eh, jeher ein Typ, der vom Typ her eher typlos schien. Ein schier indizierter Scheincharakter, mit fata-morgana-lichem Persönlichkeits- Indifferentum.

So retouresk — kommt er sich allmählich ebenso entblößt vor. Und ausgiebig-ausgießend sagt er daher, teerschwer — zurückschlagend:

>die einzige, der hier wohl was verwechselst — bist du(!), denk´  ich. Nämlich mich mit deinem Mann; offenbar … aber egal — legal : immerhin. Aber — lass-gut-sein …<

Weiterhin herrscht Stille. Und die stille Göttin darin:

> …      … <

> …    … <

> …  … <

> … … <

>……<

>…<

><

Beinah sieht man ́s ja;
und überall im Zimmer — ist ein animoröses Klima vernehmbar. Gleich- selbst R. ja selber — ein Sensibelchen ist und war … ist ́s irgendwie umso mehr schade um ihn; bezüglich ihr jedoch … empfind` ich das nicht so!

Ich glaube — sie mag und verehrt ihn beinahe nur deshalb so sehr, weil sie ja auch manchmal so gerne mehr wäre (aber nicht kann … doch!…könnte…). Jetzt aber (nicht mehr); sagt sie: (nichts … mehr) — und dann, dass er ein Arschloch ist; und noch schlimmer als ich:

>ein-deu-tig< — bestimmt.

Vielleicht stimmt das sogar irgendwie; nur
— sieht sie dabei … mich nicht, dabei — bin ich : doch der, der gerade durch den Türspalt späht …

Seit einer Woche bereits tue ich jeden Morgen bloß so, als ob ich zur Arbeit gehe. Und schleiche mich stattdessen später wieder in mein eigenes Haus zurück, durch die Kellertür oder die offen gelassene Garage.
Meine Empfindungen?
Allein um wahrhaftig, leibanwesend(-lich) und schmerznachvollziehbar, neidklar und radikal spürbar dabei sein zu können; wie … meine Frau — sich mit ihrem Stecher&lover-boy in unserem Ehebett trifft — klar! … ist-es-wert. Absolut! Ja.
Auch wenn er um so vieles jünger ist als ich.
Und ihr Stiefsohn … ei-gent-lich.
Und Ja(!), das alte Jagdgewehr in meiner Hand ist geladen; und scharf gemacht. Das garantier ich dir.
Glasmensch, glaub mir…

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YEAH! Papa is back!
It ́s D-Day. DOOMs-DAY of Donnerstag.

„Du bist doch total bescheuert, man …“