Ein Traum in Schnaps


Sie betritt das Zimmer und ist nackt! Sie weiß nicht, warum. Als sie an sich hinabschaut, vorbei an ihren perfekten, runden Brüsten, entlang ihres zierlichen Bauchnabels, über das überaus üppige Becken und den Schambereich, bis hinunter zu dem allmählich abblätternden Nagellack (in gothik-schwarz), sieht sie, dass sie noch immer völlig übersät ist mit einer feucht glänzenden Substanz.

Inmitten eines Raumes voller Spiegel, glitzernd wie eine schmelzende Eisfigur, beginnt sie, an ihren Nippeln zu spielen.

Plötzlich öffnet sich die Tür hinter ihr. Acht kleinwüchsige Afroamerikaner treten ein. Der mit dem kleinsten Pimmel und dem weißen Irokesen, hat einen Ständer in der Länge von mindestens 38,7 cm. All die kleinen geilen Rammelneger starren gierig und zerfickungswillig auf die noch immer verwirrte Moppelschönheit in ihrer Mitte. Aber instinktiv kniet sie sich zu einem der kleinen Männer und küsst ihn auf die Stirn. Auf einmal befallen alle Pigmentwichtel die Frau zugleich und ringen sie zu Boden.

Jetzt gibt es kein Halten mehr. Jedes ihrer Löcher ist in Kürze gestopft. Zwei anakondaähnliche Brecherschwänze versuchen gleichzeitig in ihren Mund einzudringen. Es gelingt. Im nächsten Moment ist sie auf allen Vieren. Eine Kette von drei sich streitenden, muschigeilen Mini-Moortrollen reiht sich hinter ihrem prall-runden, erblühenden Arsch.

Zwei der Kollegen tanzen einen tahitianischen Fruchtbarkeitstanz auf ihrem Rücken. Die Frau wird immer geiler. Aus allen Öffnungen läuft ihr mittlerweile die Schubbersoße, teils ist es ihre eigene, teils Afroriesengliedejakulat. Der ganze Raum riecht nach Negerschweiß, wie eine schlechte Disko.

Die Bukkakeapokalypse beginnt. Selbstverständlich muss die Frau auf dem Boden liegen — es gab noch kein Liliputaner-Spritzfest-Szenario, bei dem es anders gewesen wäre.

Sie ist geil, gierig und verlangt mehr, mit ihrem weit aufgerissenen Schlund, während ihr acht fast platzende Pimmelpeitschen in der Fresse wedeln.

Der erste kommt. Und so geht es weiter. Ihr Gesicht ist bald so mit Wichse übersät, dass man, wenn man es trocknen ließe, eine gipsähnliche Spermamaske erhielte.

Vielleicht, so denkt die Frau, hätte sie doch Bäckerin werden sollen.


Ein Auszug aus: ERECTION PERFECTION

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Müde Mösen sind wie dumme Stumme

Das immer wieder zornige Aufkommen seiner Ungeduld war einhergegangen mit dem bereits ein Jahr andauernden Ausbleiben jedweder Erektion. Seit drei Monaten nun schon hielt Bernie Docura morgens, wenn er erwachte, nicht seine Frau, sondern nur das Kissen fest umschlossen. Um wenigstens einmal wieder onanieren zu können, hatte er sogar illegales PolenViagra durch die Nase genommen. Doch nichts regte sich. Die sich in ihm angestaute Wut klebte nun immer häufiger handbreit an den Wangen seiner zwei Kinder. Bernie stand auf und ging ins Bad. Freudlos und mit tiefen Furchen unter den Augen grüßte ihn der Mann im Spiegel. Immer öfter blieben immer mehr der immer weniger werdenden Glatzenkranzhaare im Abfluss zurück.

Missmutig nippte er an seinem Kaffee, als er in der Küche saß. Er blickte nach draußen. Der Himmel war genau so grau und fahl wie sein Gesicht. Auch sonst war alles starr — nur eine Welt aus Beton. Doch plötzlich sah er etwas, das ihm Trost spendete. Gegenüber stand eine Frau im Fenster. Etwas leer und teilnahmslos erreichte ihn ihr Blick. Nackt, bis zum herrlich wunderbaren Bauchnabel stand sie da, wie gemeißelt, mit ihrer makellosen weißen Haut, dem Abbild einer lasziven Venus gleich. Sinnlich hatte sie begonnen, sich selber zu berühren. Langsam fuhr sie mit den Händen ihren Körper ab. Etwas länger verweilten sie an den schönen straffen Brüsten, die sie immer heftiger zu kneten begann. Ganz leicht öffnete sie den Mund, während sie die Augen schloss. Eine Hand wanderte an der Hüfte entlang, bis hin zu ihrem Schritt. Selbst aus der Ferne vermochte Bernie das immer heftiger werdende Auf- und Niedersenken ihrer Brüste zu erkennen. Ihre Lust schien sich beinahe schon zur Gier zu steigern. Konnte sie ihn sehen?

Denn der kleine Streifen Gardine hätte es wohl kaum vermocht, seine offensichtliche Spannerei ausreichend zu kaschieren.

Mit einer Hand griff Bernie in seine Shorts, wo er sofort eine harte und lange Stange Fleisch umschloss.

Mit sanftem Druck und im fühlbaren Rhythmus seines Herzschlages, trieb er seine Geilheit zur Explosion.

Er setzte sich und nahm eine der von seiner Frau noch hinterlassenen Zigaretten aus dem Schrank. Als er seinen Blick wieder aus dem Fenster wand, war die Minutenmuse bereits weg.

Dieser scheinbare Zufall entwickelte sich zu einem alltäglich wiederkehrenden Ritual. Eines Abends, als er gerade an der Tür stand, kam sie ihm die Straße entlang entgegen. Im letzten Strich der müden Sonne sahen ihre roten Haare wie lodernde Flammen aus. Ihre Bewegungen waren voller Grazie und Schwung, wenn auch etwas unbeholfen. Bernie wartete. Doch lediglich ihr Hund gab ihm einen verachtungsvollen Blick und fletschte die Zähne. Bernie dachte bei sich: „Die Frau hat echte Klasse — das muss man ihr lassen.“ Sie irgendwie auf sich aufmerksam zu machen, war von nun an sein erklärtes Ziel.

Die noch unbenutzte und eigentlich viel zu enge Hightech-Jogging-Ausrüstung im Schrank, die ihm seine Frau zum Vatertag geschenkt hatte, bot ihm eine günstige Gelegenheit. Am dritten Tag, frühmorgens, lief er ihr direkt entgegen. Keine Reaktion. Er machte kehrt und überholte sie. Für sie sichtbar, begann er sich zu dehnen. Zunächst streckte er ihr seinen Hintern entgegen, dann, als sie näher kam, prahlte er mit seiner Hüfte, die er in vollem Hohlkreuz kreisen ließ (ganz offensichtlich war er Linksträger). Ihn wieder nicht beachtend, zog sie an ihm vorbei.

Ihre Ignoranz stachelte ihn an. Sein nach vorn ragender Ständer wies ihm die Richtung. Noch einmal überholte er sie. Nachdem er genügend Vorsprung hatte, bog er ab, verbarg sich im Gebüsch und zog sich aus. Als sie ihn erreichte, sprang er, feierlich mit seinem Fleischhalm wedelnd, hervor.

Der tote Blick hinter ihrer Sonnenbrille, so wie auch der Ausdruck ihres Gesichts, zeugten von absolutem Desinteresse. Nur ihr Hund hatte aufgeschreckt begonnen zu bellen.

„Fipsie, … was ist denn?“, fragte sie. Schon sah Bernie sie weiterziehen.

Zu diesem Zeitpunkt wusste er noch nicht, dass seine Frau zurückgekehrt war und zu Hause auf ihn wartete.


Ein Auszug aus: ERECTION PERFECTION

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So many Days in Waste

Erst weit nach Mittag machten wir die Augen auf. Es störte sie nicht einmal, dass sich der Müll in meinem Zimmer bis zum Hochbett stapelte.

Ich ging in die Küche und machte uns Kaffee. Sie hatte einen Tatterich und ich fragte mich, ob sie nur aufgeregt war — oder Alkoholikerin.

Am Nachmittag dann gingen wir in einen Garten, angeblich gemacht aus gelbem Gerstenbräu. Mit den vier Bier, die ich ihr hier spendierte, zeigte ich ihr meine Liebe. Ich hatte einen Kloß im Hals, als sie sich in meinen Schoß übergab. Wir betteten uns danach im Park.

Später mieteten wir uns ein kleines Boot am See. Während sie ruderte, begehrte ich sie so sehr. Mit einem kühlen Bier zur Hand, sah ich sie an und bastelte ihr in Gedanken Engelsflügel dran. Die Menschen bekundeten vom Ufer her ihre Bewunderung mit Applaus. Ich streckte ihnen die Zunge raus, derweil sah es in meiner Hose sehr nach harter Liebe aus.

Ihre Stimme klang ein bisschen wie die von Cher. Jetzt gerade aber blies sie mir einen auf der Toilette des Yachtvereins. Hinterher schenkte uns ein Kellner dort eine Flasche Schnaps, weil er ein alter Arbeitskollege von mir war. Es wurde dunkel.

Wir waren total besoffen und wunderschön.


Ein Auszug aus: ERECTION PERFECTION

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Kein Wunder, dass Frauen Veganer sein können — die kriegen ja ab und zu auch mal Fleisch rein


Ich wunsche euch viel-he Spa-hähs“, sagte er und zwinkerte. Als Kubaner vertrat er kulturbedingt die Vorstellung, dass eine zweigeschlechtliche Zusammenkunft automatisch ein sexuelles Resultat hervorbringe. Ich war da zwar ganz auf seiner Seite, jedoch, ebenfalls kulturverschuldet, nüchtern. Giselle, das Mädchen, das auf sein Haus und seinen behinderten Sohn aufpasste, während er mehrfach die Woche Salsatanzkurse besuchte, auf denen er Uschies in Lederhosen, dicker Schminkebeschichtung und garantierter Haarsprayüberdosis klarschoss, war die ehemalige Obermieze meines Jahrgangs. Kollateralfrust. Denn zur Schulzeit noch blieb ich völlig aussichtslos, aber nach schier zufälliger Begegnung in baresquem Milieu, war ich heute jedoch voller Zuversicht.

Sie wartete im Garten, war barfuß, trug nur eine Jogginghose und ein sehr knappes T-Shirt, unter dem ihre runden kleinen Möpschen als Traum zweier Kugelperfektionen wippten. Gerade streckte sie sich. Schon ihr Bauchnabel war unheilbringendes Lustrefugium; die Art, wie sie den Rücken bog, war katzenhaft. Aus Schönheit und Freude erstrahlte ihr Gesicht. Schon bei der Begrüßung presste sie ihren Rundungspalast ganz fest an mich. Sie schmunzelte, als ihr der Hartriegel in meiner Hose näher kam. Hätte sie ihn doch nur geküsst. Ihr Hintern, zwar nicht deutlich, aber ahnbar, blieb in wahnsinnbringender, hypnotischer, backenalternierender Schwungbewegung, als sie vor mir ging. Manche Frauen haben diesen Gang, der Vergewaltigung als plausible Option erscheinen lässt. Mir war danach, ihren ganzen Körper zu belecktasten. Gerne hätte ich mein expandierendes Glied in ihrer nassen Liebeslagune etabliert, um dann den Glitzeraal zwischen ihren Titten, wie einen Vulkan, zum Ausbruch zu bringen. Zunächst jedoch setzten wir uns nur und tranken etwas Kaltes. Der kleine Mongo (der gar nicht so klein war, sondern bereits 16) kam ums Gartenhaus geschlichen. Die aus Neid hervorgerufene Wut in seinen Augen war unverkennbar. Dem Spasti galt meine ganze Antipathie — und umgekehrt. Meine Augen wanderten zu Giselle, die ihm betüdelnd einen Sabberfaden vom Kinn wischte. Sie drückte ihm einen dieser langen Schläuche in die Hand, die bei kreisenden Bewegungen zischende „Uhu-Uhu-Uhu“-Laute produzieren. Sinnlos hielt er das Ding in seiner Hand und schaute leerblicklich in den Himmel.

„Ich zeig dir mal was“, sagte Giselle und in ihren Augen knisterte es bereits.

Sie ging auf die Knie, zog ihm die Hose runter, dann die Windel, und begann ihm einen zu blasen. In dem Moment, als ihr Mund seine Nudel umschloss, begann die Rotation des Uhu-Uhu-Schlauchs. Die Version meiner bis dahin geliebten Wirklichkeit machte einen überholungsbedürftigen Eindruck. Aller Realitätsfremde zum Trotz, war mein Blick kontinuierlich von ihrem herausgestreckten Arsch in Beschlag genommen. Die Umstände schienen denkbar günstig. Ich zog ihr die Hose aus.

Aus ihrer nassen Fleischwunde sprudelte der Saft bereits in solchen Strömen, dass es ihr schon in kleinen Bahnen die Haxen runterlief. Alles glitzerte im Sonnenlicht. Meine „Theorie des dunklen Fleisches“ erwies sich als weiterhin gültig: Frauen, deren Mösenfleischbelappung dunkler ist als deren umliegender Rest, tragen einen Sexdämon in sich. Mit einem Finger begann ich sie zu kitzeln. Sie arbeitete sich mir entgegen. Eh ich mich versah, war mein ganzer Finger in ihr drin, zwei Finger … ihr Arsch machte jubelnd kreisende Bewegungen. Mit meinen faszinierend feuchten Fingern, war auch der Weg in ihren Anus kein Problem. Zwischen ihrem saugenden Schmatzen vernahm ich die Klänge geilhafter Begeisterung. Ich leckte ihr den ganzen Spaltensektor aus, den braunen Salon, und biss ihr sogar in die Backe. In dieser Stellung waren wir die fast vollendete Adaption des „human centipides“. Meine ganze Schnute war voller Mösenextrakt. Ich musste ausgesehen haben wie ein wild gewordener, rosettenschlemmender Clown auf Crystal Meth. Es bestand Penetrationsdringlichkeit. Mein Zyklopenrotkäppchen fand seinen Weg ganz von allein. Ihre Muschi war wie Seide, feucht und schmiegsam, ich drehte sie und ihre Beine waren biegsam. Ich rückte auf. Zwischen ihren Titten hindurch arbeitete sich meine Eichel zu ihrem Mund.

Böse blickte mir der Mongo in die Augen, als ich meinen Sack teebeutelnd in ihr verschwinden ließ. Der Gerechtigkeit halber begann auch ich nun ihm einen runterzukauen. Das „Uhu-Uhu“ setzte wieder ein. Gleichzeitig, wie der von Gott Benachteiligte in meinem Mund, empfing auch Giselle selig die warme Dusche meiner Samenflut. Selbst in ihrem Haar waren die Reste akuter Befriedigung nachweislich. Erst jetzt sah ich, dass einer der Nachbarn am Zaun stand und geierte. Die Kamera in seiner Hand war ein Problem.


Ein Auszug aus: ERECTION PERFECTION

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