Das kurze Glied in einer langen Kette von Schweinereien


Noch in einem der billigsten Länder dieser Erde blieb Otto Kranzton — selbst als wohlhabender Sextourist — völlig aussichtslos. Leider sah man ihm in reinster Weise an, dass er vollends hässlich war. Alles an ihm schien den Gesetzen der Ästhetik zu widersprechen. Erst in einer heruntergekommenen Bar gab ihm einer der Schlitzgeäugten den entscheidenden Tip.

Auf einem wackeligen Boot brachten sie ihn zu der kleinen Insel. Mit einem goldbestückten Lächeln wurde er persönlich von dem Betreiber in Empfang genommen. „Welcome to the Cream Dream!“, sagte er.

Da dieser blind für alles außer Geld war, ärgerte ihn die angewiderte Zurückhaltung seiner Angestellten. Höchstpersönlich führte er daher Herrn Kranzton übers Areal. Jede der unzähligen Hütten barg eine eigens konzipierte erotische Landschaft in sich. Herr Kranzton wählte den Orient.

Das Haremsszenario war rot, plüschig und weich, wie ein Opiumtraum. In der Mitte des Raumes wartete angekettet auf ihn die völlig körperhaarlose Mulattin-Schönheit. Dass sie ganz offensichtlich eine Perücke trug, störte ihn nicht. Noch nie hatte er Nacktheit in echt gesehen. Verstohlen blickte er zu Boden, als sie ihm laut schmatzende Küsse zuwarf. Kaum hatte er sich ihr genähert, da zog sie ihn auch schon mit ihren langen starken Armen an sich. Ihr Geruch war exotisch und intensiv. Die Fackel in seiner Hose entfachte einen Waldbrand der Leidenschaft. Nahezu brutal zog sie ihm die Hose aus und verschlang betörend nass lutschend sein Glied. Ihre Zunge war so lang und stark wie eine Pythonschlange. Mit großen schwarzen Augen blickte sie ihn an. Die Wollust brachte ihn der Ohnmacht nah. Sogleich stürzte sie sich auf ihn, als er niedersank. Zum ersten Mal flutschte sein Fleischutensil in eine weibliche Lauerbox. Beinahe, so glaubte er, verursache ihm ihr gnadenloses auf und ab eine Beckenfraktur. Ihr nass-heißer Lendenschwamm begrützte seine Blutstaustelze mit vaginalem Lustschlamm. Es schmatzte wie im Altersheim. Ottos Ejakumulation drang tief in ihre Eingeweide. Mit einem lauten Schrei bekundete er die Vollendung seiner Lust. Gelenkig kratzte sich indes die Mätresse mit dem Fuß am Ohr.

Es dauerte Stunden, bis der Besitzer Herrn Kranzton klarmachen konnte, dass eine Hochzeit völlig ausgeschlossen war. Es liege nicht am Geld, sagte er, nur gäbe es keinen Staat auf diesem Planeten, der einen weiblichen Orang-Utan als Ehepartner anerkenne.


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Das zwischen ihren Beinen sieht aus wie meine Axel


Ich beförderte meinen Schwanz durch eine Ansammlung von Schlamm. Ludger, der alte Schurke, war also doch in ihr gekommen. Genüsslich ließ er sich jetzt die Rosette schlemmen, während ich meinen Stampfsoldaten wie bei einer Siegesparade in ihrer Schmalzallee aufmarschieren ließ. Die Fronten vermischten sich allmählich. Dass mir jetzt beide die Sahne von der Stange schlabberten, gruselte mich nur insofern, da Ludgers Bart an meinem Damm kitzelte. Beide hatten Spaß und teilten sich zanklos meinen ersten Erguss, den sie sich bei zügellosen Zungenküssen hin- und herreichten. Ein bisschen schlecht wurde mir schon bei dem Gedanken daran, dass sie tatsächlich seine Schwester war.

Das Küssen untersagte ich ihr. Mit dem Gesicht mir zugewandt, hüpfte sie fröhlich wie Bambi auf Ludgers Schoß herum. Einem Hummer gleich, kniff ich ihr in die Muttermilchpickel. Wie pralle Pralinés stopfte sie sich meinen Hoden in den Mund. In ihrem auf und ab zog sie mir die Eier lang. Ich steckte mir zwei Finger ins Rektum — dann ihr in die Nase und zog sie daran hoch. Auch wenn sie größer war als ich, fickte ich sie danach im Stehen. Immer wieder kramte Ludger meinen nassen Stoßpfeiler aus ihrem Animösenreservoir, um daran zu lecken. In der Zwischenzeit konnte Crema-Thoria es nicht unterlassen, mir ihren Schneckenschleim um den Bauchnabel zu schmieren. Ich ließ sie einfach los. Sie lag auf dem Bauch. Ludger nahm ihre Beine auf die Schulter und leckte ihr den Sud aus der Pfanne. Ich setzte mich unter ihren Kopf, und im Bewegungsablauf von Liegestützen war sie in der Lage, mir einen abzukauen.

Die beiden hielten sich fest umschlossen und wanden sich wie zwei Aale auf dem Teppich. Ich ging in die Küche und holte mir ein kaltes Glas Milch aus dem Kühlschrank. Dort auch fand ich die zwei Pappen LSD im Seitenfach, die ich mir direkt unter die Vorhaut klemmte.

Wieder im Wohnzimmer biss ich Crema-Thoria in die Wade und schleifte sie aufs Sofa zurück. Ludger spielte im Liegen weiter Mütze — oder nicht Mütze.

Voller Inbrunst drang ich derweil in ihr Trockenfeindghetto ein. Sie hob den Arsch an und ich hämmerte ihr unablässig in den Fickwanst. Wie ein Bekloppter schmierte ich ihr die Wurst ins Brötchen. Mittlerweile hätte ich zu dem Verhältnis ihrer Muschirelation auch nackt aus einem Flugzeug springen können. Dennoch schoss ich meine Samenglut voll in ihre Brandung. Ihr Gesicht war rot, wie der Sonnenuntergang.

Als ich wieder in der Küche stand, fiel mir das Fehlen der zwei Pappen auf.

Ich hörte Ludger im Wohnzimmer schreien.


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Müde Mösen sind wie dumme Stumme

Das immer wieder zornige Aufkommen seiner Ungeduld war einhergegangen mit dem bereits ein Jahr andauernden Ausbleiben jedweder Erektion. Seit drei Monaten nun schon hielt Bernie Docura morgens, wenn er erwachte, nicht seine Frau, sondern nur das Kissen fest umschlossen. Um wenigstens einmal wieder onanieren zu können, hatte er sogar illegales PolenViagra durch die Nase genommen. Doch nichts regte sich. Die sich in ihm angestaute Wut klebte nun immer häufiger handbreit an den Wangen seiner zwei Kinder. Bernie stand auf und ging ins Bad. Freudlos und mit tiefen Furchen unter den Augen grüßte ihn der Mann im Spiegel. Immer öfter blieben immer mehr der immer weniger werdenden Glatzenkranzhaare im Abfluss zurück.

Missmutig nippte er an seinem Kaffee, als er in der Küche saß. Er blickte nach draußen. Der Himmel war genau so grau und fahl wie sein Gesicht. Auch sonst war alles starr — nur eine Welt aus Beton. Doch plötzlich sah er etwas, das ihm Trost spendete. Gegenüber stand eine Frau im Fenster. Etwas leer und teilnahmslos erreichte ihn ihr Blick. Nackt, bis zum herrlich wunderbaren Bauchnabel stand sie da, wie gemeißelt, mit ihrer makellosen weißen Haut, dem Abbild einer lasziven Venus gleich. Sinnlich hatte sie begonnen, sich selber zu berühren. Langsam fuhr sie mit den Händen ihren Körper ab. Etwas länger verweilten sie an den schönen straffen Brüsten, die sie immer heftiger zu kneten begann. Ganz leicht öffnete sie den Mund, während sie die Augen schloss. Eine Hand wanderte an der Hüfte entlang, bis hin zu ihrem Schritt. Selbst aus der Ferne vermochte Bernie das immer heftiger werdende Auf- und Niedersenken ihrer Brüste zu erkennen. Ihre Lust schien sich beinahe schon zur Gier zu steigern. Konnte sie ihn sehen?

Denn der kleine Streifen Gardine hätte es wohl kaum vermocht, seine offensichtliche Spannerei ausreichend zu kaschieren.

Mit einer Hand griff Bernie in seine Shorts, wo er sofort eine harte und lange Stange Fleisch umschloss.

Mit sanftem Druck und im fühlbaren Rhythmus seines Herzschlages, trieb er seine Geilheit zur Explosion.

Er setzte sich und nahm eine der von seiner Frau noch hinterlassenen Zigaretten aus dem Schrank. Als er seinen Blick wieder aus dem Fenster wand, war die Minutenmuse bereits weg.

Dieser scheinbare Zufall entwickelte sich zu einem alltäglich wiederkehrenden Ritual. Eines Abends, als er gerade an der Tür stand, kam sie ihm die Straße entlang entgegen. Im letzten Strich der müden Sonne sahen ihre roten Haare wie lodernde Flammen aus. Ihre Bewegungen waren voller Grazie und Schwung, wenn auch etwas unbeholfen. Bernie wartete. Doch lediglich ihr Hund gab ihm einen verachtungsvollen Blick und fletschte die Zähne. Bernie dachte bei sich: „Die Frau hat echte Klasse — das muss man ihr lassen.“ Sie irgendwie auf sich aufmerksam zu machen, war von nun an sein erklärtes Ziel.

Die noch unbenutzte und eigentlich viel zu enge Hightech-Jogging-Ausrüstung im Schrank, die ihm seine Frau zum Vatertag geschenkt hatte, bot ihm eine günstige Gelegenheit. Am dritten Tag, frühmorgens, lief er ihr direkt entgegen. Keine Reaktion. Er machte kehrt und überholte sie. Für sie sichtbar, begann er sich zu dehnen. Zunächst streckte er ihr seinen Hintern entgegen, dann, als sie näher kam, prahlte er mit seiner Hüfte, die er in vollem Hohlkreuz kreisen ließ (ganz offensichtlich war er Linksträger). Ihn wieder nicht beachtend, zog sie an ihm vorbei.

Ihre Ignoranz stachelte ihn an. Sein nach vorn ragender Ständer wies ihm die Richtung. Noch einmal überholte er sie. Nachdem er genügend Vorsprung hatte, bog er ab, verbarg sich im Gebüsch und zog sich aus. Als sie ihn erreichte, sprang er, feierlich mit seinem Fleischhalm wedelnd, hervor.

Der tote Blick hinter ihrer Sonnenbrille, so wie auch der Ausdruck ihres Gesichts, zeugten von absolutem Desinteresse. Nur ihr Hund hatte aufgeschreckt begonnen zu bellen.

„Fipsie, … was ist denn?“, fragte sie. Schon sah Bernie sie weiterziehen.

Zu diesem Zeitpunkt wusste er noch nicht, dass seine Frau zurückgekehrt war und zu Hause auf ihn wartete.


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So many Days in Waste

Erst weit nach Mittag machten wir die Augen auf. Es störte sie nicht einmal, dass sich der Müll in meinem Zimmer bis zum Hochbett stapelte.

Ich ging in die Küche und machte uns Kaffee. Sie hatte einen Tatterich und ich fragte mich, ob sie nur aufgeregt war — oder Alkoholikerin.

Am Nachmittag dann gingen wir in einen Garten, angeblich gemacht aus gelbem Gerstenbräu. Mit den vier Bier, die ich ihr hier spendierte, zeigte ich ihr meine Liebe. Ich hatte einen Kloß im Hals, als sie sich in meinen Schoß übergab. Wir betteten uns danach im Park.

Später mieteten wir uns ein kleines Boot am See. Während sie ruderte, begehrte ich sie so sehr. Mit einem kühlen Bier zur Hand, sah ich sie an und bastelte ihr in Gedanken Engelsflügel dran. Die Menschen bekundeten vom Ufer her ihre Bewunderung mit Applaus. Ich streckte ihnen die Zunge raus, derweil sah es in meiner Hose sehr nach harter Liebe aus.

Ihre Stimme klang ein bisschen wie die von Cher. Jetzt gerade aber blies sie mir einen auf der Toilette des Yachtvereins. Hinterher schenkte uns ein Kellner dort eine Flasche Schnaps, weil er ein alter Arbeitskollege von mir war. Es wurde dunkel.

Wir waren total besoffen und wunderschön.


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Kein Wunder, dass Frauen Veganer sein können — die kriegen ja ab und zu auch mal Fleisch rein


Ich wunsche euch viel-he Spa-hähs“, sagte er und zwinkerte. Als Kubaner vertrat er kulturbedingt die Vorstellung, dass eine zweigeschlechtliche Zusammenkunft automatisch ein sexuelles Resultat hervorbringe. Ich war da zwar ganz auf seiner Seite, jedoch, ebenfalls kulturverschuldet, nüchtern. Giselle, das Mädchen, das auf sein Haus und seinen behinderten Sohn aufpasste, während er mehrfach die Woche Salsatanzkurse besuchte, auf denen er Uschies in Lederhosen, dicker Schminkebeschichtung und garantierter Haarsprayüberdosis klarschoss, war die ehemalige Obermieze meines Jahrgangs. Kollateralfrust. Denn zur Schulzeit noch blieb ich völlig aussichtslos, aber nach schier zufälliger Begegnung in baresquem Milieu, war ich heute jedoch voller Zuversicht.

Sie wartete im Garten, war barfuß, trug nur eine Jogginghose und ein sehr knappes T-Shirt, unter dem ihre runden kleinen Möpschen als Traum zweier Kugelperfektionen wippten. Gerade streckte sie sich. Schon ihr Bauchnabel war unheilbringendes Lustrefugium; die Art, wie sie den Rücken bog, war katzenhaft. Aus Schönheit und Freude erstrahlte ihr Gesicht. Schon bei der Begrüßung presste sie ihren Rundungspalast ganz fest an mich. Sie schmunzelte, als ihr der Hartriegel in meiner Hose näher kam. Hätte sie ihn doch nur geküsst. Ihr Hintern, zwar nicht deutlich, aber ahnbar, blieb in wahnsinnbringender, hypnotischer, backenalternierender Schwungbewegung, als sie vor mir ging. Manche Frauen haben diesen Gang, der Vergewaltigung als plausible Option erscheinen lässt. Mir war danach, ihren ganzen Körper zu belecktasten. Gerne hätte ich mein expandierendes Glied in ihrer nassen Liebeslagune etabliert, um dann den Glitzeraal zwischen ihren Titten, wie einen Vulkan, zum Ausbruch zu bringen. Zunächst jedoch setzten wir uns nur und tranken etwas Kaltes. Der kleine Mongo (der gar nicht so klein war, sondern bereits 16) kam ums Gartenhaus geschlichen. Die aus Neid hervorgerufene Wut in seinen Augen war unverkennbar. Dem Spasti galt meine ganze Antipathie — und umgekehrt. Meine Augen wanderten zu Giselle, die ihm betüdelnd einen Sabberfaden vom Kinn wischte. Sie drückte ihm einen dieser langen Schläuche in die Hand, die bei kreisenden Bewegungen zischende „Uhu-Uhu-Uhu“-Laute produzieren. Sinnlos hielt er das Ding in seiner Hand und schaute leerblicklich in den Himmel.

„Ich zeig dir mal was“, sagte Giselle und in ihren Augen knisterte es bereits.

Sie ging auf die Knie, zog ihm die Hose runter, dann die Windel, und begann ihm einen zu blasen. In dem Moment, als ihr Mund seine Nudel umschloss, begann die Rotation des Uhu-Uhu-Schlauchs. Die Version meiner bis dahin geliebten Wirklichkeit machte einen überholungsbedürftigen Eindruck. Aller Realitätsfremde zum Trotz, war mein Blick kontinuierlich von ihrem herausgestreckten Arsch in Beschlag genommen. Die Umstände schienen denkbar günstig. Ich zog ihr die Hose aus.

Aus ihrer nassen Fleischwunde sprudelte der Saft bereits in solchen Strömen, dass es ihr schon in kleinen Bahnen die Haxen runterlief. Alles glitzerte im Sonnenlicht. Meine „Theorie des dunklen Fleisches“ erwies sich als weiterhin gültig: Frauen, deren Mösenfleischbelappung dunkler ist als deren umliegender Rest, tragen einen Sexdämon in sich. Mit einem Finger begann ich sie zu kitzeln. Sie arbeitete sich mir entgegen. Eh ich mich versah, war mein ganzer Finger in ihr drin, zwei Finger … ihr Arsch machte jubelnd kreisende Bewegungen. Mit meinen faszinierend feuchten Fingern, war auch der Weg in ihren Anus kein Problem. Zwischen ihrem saugenden Schmatzen vernahm ich die Klänge geilhafter Begeisterung. Ich leckte ihr den ganzen Spaltensektor aus, den braunen Salon, und biss ihr sogar in die Backe. In dieser Stellung waren wir die fast vollendete Adaption des „human centipides“. Meine ganze Schnute war voller Mösenextrakt. Ich musste ausgesehen haben wie ein wild gewordener, rosettenschlemmender Clown auf Crystal Meth. Es bestand Penetrationsdringlichkeit. Mein Zyklopenrotkäppchen fand seinen Weg ganz von allein. Ihre Muschi war wie Seide, feucht und schmiegsam, ich drehte sie und ihre Beine waren biegsam. Ich rückte auf. Zwischen ihren Titten hindurch arbeitete sich meine Eichel zu ihrem Mund.

Böse blickte mir der Mongo in die Augen, als ich meinen Sack teebeutelnd in ihr verschwinden ließ. Der Gerechtigkeit halber begann auch ich nun ihm einen runterzukauen. Das „Uhu-Uhu“ setzte wieder ein. Gleichzeitig, wie der von Gott Benachteiligte in meinem Mund, empfing auch Giselle selig die warme Dusche meiner Samenflut. Selbst in ihrem Haar waren die Reste akuter Befriedigung nachweislich. Erst jetzt sah ich, dass einer der Nachbarn am Zaun stand und geierte. Die Kamera in seiner Hand war ein Problem.


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Romance Performance


Marius-Anton Marushke hatte keine Freunde, aber das war ihm egal. Sein geistiges Tätigkeitsfeld war streng fokussiert und einer einzigen Leidenschaft zugewandt. Er war nicht mehr als Zugführer, das aber mit ganzer Seele und vor allem Leib.

In immer gleichem Schritt, steif und erregt, wanderte er jeden Morgen die Wagons seines Tageszuges ab. Bereits hier schon ließen ihn all die Hebel, Öffnungen und Knöpfchen beinahe vor verzehrender Geilheit kollabieren. Der Eintritt in die Führerkabine war jedes Mal, auf die berauschend gleiche Art, wie der Gang zum Jungfernhäutchenschlachtfest. Gerade deshalb liebte er die Frühschicht. Niemand außer ihm war vorher drin. Um der Routine eine zusätzliche Stimulation beizufügen, schaute er hin und wieder heimlich auf die Nahaufnahme seiner Lieblingslokomotive, die er immer bei sich trug. Der vorspielhafte Ritus des Kontrolldurchgangs brachte, wenn nicht den Zug, so doch ihn in Fahrt. Zärtlich umkreiste er jeden einzelnen Knopf mit seinem Daumen und Zeigefinger. Diesen Vorgang verstärkte er, bis er nur noch mit dem Zeigefinger Kreise malte und sanft Druck ausübte. An manchen Knöpfen war es durchaus angebracht, ein wenig zuzukneifen. Alles ward zur beiderseitigen Befriedigung korrekt ausgeführt, wenn das Lämpchen leuchtete.

Das spritzekstatische Kribbeln zwischen seinen Beinen erreichte einen glühenden, kaum noch zu ertragenden Grad, sobald die Ampeln auf „Warten“ standen. Seine Hand zitterte, wenn er den zur Beschleunigung vorgesehenen Hebel mit festem, feuchtem Griff umschloss. Im Zuge der ihn sanft in den Sessel drückenden Anfahrt erigierte sein Glied zunehmend bei steigender Geschwindigkeit. Seine Nudel war knüppelhart, wie ein Schlagstock, sobald die Maximalgeschwindigkeit erreicht war. Seine gegen die Hose pochende Eichel schlug pulsierend im Takte der Schienen. Am besten war das Hineinpreschen in Tunnel, wenn das lange, schnelle Ding ohne Vorankündigung in dem schwarzen Loch verschwand, erbarmungslos und ohne Rücksicht, rein und wieder raus. Manche Tunnel waren so eng, dass Marius-Anton Angst hatte, darin stecken zu bleiben.

Der Akt war schon so sehr im Gange, dass er zu schwitzen begann und die Vorstellung, halten zu müssen, ließ ihn beinahe wütend werden. Jeder Moment war gekennzeichnet von der unendlichen Lustauswölbung seiner Hose. Erection Perfection. Jetzt gab er es der Lok noch einmal richtig. Volle Geschwindigkeit – volle Beschmutzung der Unterhose. Wenn er kam, dann kam er laut. Manchmal stellte er dabei das Mikrofon an. Es gab sogar Frauen im Zug, denen dabei die Schlüppies nass wurden. Schon kurz vor Ende der Frühschicht war er bereits drei Mal gekommen. Befriedigt lehnte er sich zurück in seinen Stuhl. Dies war ein gelungener Start in den Tag.


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Scheidenfleischschneidemaschine

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Da stand sie — und es war klar, dass sie nicht wusste, wer ich war. Ich überwand meine gestellte Schüchternheit, gab ihr den verlangensvollsten Blick, zu dem ich in der Lage war und bestellte uns beiden einen Drink.

Wir stießen an.

Sie war schon meine große Liebe, bevor ich überhaupt geboren war. Unsere Mütter waren Freundinnen.
Im Sandkasten spielten wir Mann und Frau. In der Grundschule hänselte man mich, wegen meiner allzu offensichtlichen Liebe und auch mein erster Samenerguss galt ganz alleine ihr.

Während sich meine Hässlichkeit von Jahr zu Jahr noch zu steigern schien, wurde aus ihr die wunderbarste Molekülansammlung dieser Galaxie. Pubertätsbedingt entfernten wir uns voneinander, was hieß: sie ließ mich, wie meine Eltern einst auch meinen geliebten Zwitter-York-shire-Terrier Pansenwaldo, auf der Raststätte der Bedeutungslosigkeit zurück.

Wie oft schrie ich, mit Tränen in den Augen und blasser Stimme, Alenias Namen in den Wind, wenn ich mir einsam auf der Müllhalde aus Fleischabfällen ihren Engelskörper nachbildete.

Als ich sie zum Abiball einlud, weigerte sie sich sogar, mich überhaupt zu kennen.
Später studierte ich Jura, um durch die Überlastung mei- ner Synapsen ihrem Dasein in meinem Geiste (und Herzen) ein Ende zu bereiten.

Eher ungewollt wurde ich vom Erfolg verfolgt. Mein Alenia-Wahn fadete allmählich aus.
Mit 32 Jahren war ich über alle Maße arbeitsbesessen, leistungsstramm und siegesverwöhnt. Frauen hielten mich für attraktiv. Wie ein Überfliegerkompass ragte mir eine dauerwährende Glückslatte aus der Hose. Der Erektionsgrad meiner Perfektion hatte Ausmaße einer Utopie. Selbst Gott musste sich hinten anstellen.

Leider jedoch hatte mein Charakter immense Einbußen erlitten.

Immer wenn ich einer Frau ins Gesicht schaute, stellte ich mir bereits vor, wie wohl mein spermagrauer Lustklecks zu ihrem Teint passen würde. Meine über die Jahre angestauten Minderwertigkeitskomplexe kompensierte ich mit der dauerhaften Degradierung billiger, geldaffiner Frauen, die ich durch begangene Taten im Bett auf das Niveau und Selbstachtungslevel crackdichter Zwangsprostituierter runterbrach.

Erst als Mutter Natur mir einen saftigen Nackenklatscher gab, stoppte der kokainbetriebene Größenwahnzug, der als Schriftzug meinen Namen trug.
Die Realität entzog mir den Nährboden für meine Eitelkeit. Ab jetzt führte ich ein bereits vorherbestimmtes, ausgangsloses Leben. Ich verschenkte all meinen Besitz und lebte von nun an auf der Straße.

Kurz vor dem Ende traf ich Alenia in besagter Bar.
Ich erzählte ihr, dass ich immer wieder von ihr träume, ohne sie darüber aufzuklären, wer ich sei. Natürlich war sie ein wenig verwirrt, doch ihrem Augenaufschlag entnahm ich Empfänglichkeit. Mental drang ich nicht nur in ihren Geist, sondern auch zwischen ihre Beine. Beruhigend legte ich ihr die Hand aufs Knie. Ganz leicht öffnete sich ihr Mund, als ich ihr das Wort „Liebe“ mit dem Zeigefinger auf den Schenkel schrieb. Kurz bevor sich unsere Lippen trafen, beließ ich es dabei, ihren Atem in meinem Bart zu spüren. Mein Plan ging auf. Ohne ein weiteres Wort zerrte sie mich in den Park.
Meine Sehnsucht wurde Wirklichkeit, als sich ihr haselnuss-brauner Krönungskörper vor mir auf dem Rasen rekelte, während ich sie fingerte. Schon öffneten ihre Lustkrallen meinen Hosenstall. Mit glänzenden Augen begann sie, meinen bereits knüppelharten Schwanz zu reiben, als meine Finger noch immer ihren nassen Schritt durchstrichen. Ich rückte auf und bald leckte und schlabberte sie an meinem Traumstab wie eine Königin. Jetzt bettete ich meine Zunge zwischen ihren Beinen. Die Erlösung lief mir bereits das Kinn entlang.

Meine Sinne waren jedoch schon am Weichen. Ich war ein vor Leidenschaft verglühender Komet. Vielleicht war dies mein finaler Akt. Das Ende war schon sehr nah. Ich konnte es spüren. Meiner letzten Tat verlangte es nach Unendlichkeit. Alles wurde zur Raserei. Erst riss ich ihr, dann mir die Kleider runter.

Ich täuschte einen Tittenfick an und kackte ihr dann auf den Bauch.

 

Kein Wunder, dass Frauen Veganer sein können — die kriegen ja ab und zu auch mal Fleisch rein

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„Ich wunsche euch viel-he Spa-hähs“, sagte er und zwinkerte. Als Kubaner vertrat er kulturbedingt die Vorstellung, dass eine zweigeschlechtliche Zusammenkunft automatisch ein sexuelles Resultat hervorbringe. Ich war da zwar ganz auf seiner Seite, jedoch, ebenfalls kulturverschuldet, nüchtern. Giselle, das Mädchen, das auf sein Haus und seinen behinderten Sohn aufpasste, während er mehrfach die Woche Salsatanzkurse besuchte, auf denen er Uschies in Lederhosen, dicker Schminkebeschichtung und garantierter Haarsprayüberdosis klarschoss, war die ehemalige Obermieze meines Jahrgangs. Kollateralfrust. Denn zur Schulzeit noch blieb ich völlig aussichtslos, aber nach schier zufälliger Begegnung in baresquem Milieu, war ich heute jedoch voller Zuversicht.

Sie wartete im Garten, war barfuß, trug nur eine Jogginghose und ein sehr knappes T-Shirt, unter dem ihre runden kleinen Möpschen als Traum zweier Kugelperfektionen wippten. Gerade streckte sie sich. Schon ihr Bauchnabel war unheilbringendes Lustrefugium; die Art, wie sie den Rücken bog, war katzenhaft. Aus Schönheit und Freude erstrahlte ihr Gesicht. Schon bei der Begrüßung presste sie ihren Rundungspalast ganz fest an mich. Sie schmunzelte, als ihr der Hartriegel in meiner Hose näher kam. Hätte sie ihn doch nur geküsst. Ihr Hintern, zwar nicht deutlich, aber ahnbar, blieb in wahnsinnbringender, hypnotischer, backenalternierender Schwungbewegung, als sie vor mir ging. Manche Frauen haben diesen Gang, der Vergewaltigung als plausible Option erscheinen lässt. Mir war danach, ihren ganzen Körper zu belecktasten. Gerne hätte ich mein expandierendes Glied in ihrer nassen Liebeslagune etabliert, um dann den Glitzeraal zwischen ihren Titten, wie einen Vulkan, zum Ausbruch zu bringen. Zunächst jedoch setzten wir uns nur und tranken etwas Kaltes. Der kleine Mongo (der gar nicht so klein war, sondern bereits 16) kam ums Gartenhaus geschlichen. Die aus Neid hervorgerufene Wut in seinen Augen war unverkennbar. Dem Spasti galt meine ganze Antipathie — und umgekehrt. Meine Augen wanderten zu Giselle, die ihm betüdelnd einen Sabberfaden vom Kinn wischte. Sie drückte ihm einen dieser langen Schläuche in die Hand, die bei kreisenden Bewegungen zischende „Uhu-Uhu-Uhu“-Laute produzieren. Sinnlos hielt er das Ding in seiner Hand und schaute leerblicklich in den Himmel.

„Ich zeig dir mal was“, sagte Giselle und in ihren Augen knisterte es bereits.
Sie ging auf die Knie, zog ihm die Hose runter, dann die Windel, und begann ihm einen zu blasen. In dem Moment, als ihr Mund seine Nudel umschloss, begann die Rotation des Uhu-Uhu-Schlauchs. Die Version meiner bis dahin geliebten Wirklichkeit machte einen überholungsbedürftigen Eindruck. Aller Realitätsfremde zum Trotz, war mein Blick kontinuierlich von ihrem herausgestreckten Arsch in Beschlag genommen. Die Umstände schienen denkbar günstig. Ich zog ihr die Hose aus.

Aus ihrer nassen Fleischwunde sprudelte der Saft bereits in solchen Strömen, dass es ihr schon in kleinen Bahnen die Haxen runterlief. Alles glitzerte im Sonnenlicht. Meine „Theorie des dunklen Fleisches“ erwies sich als weiterhin gültig: Frauen, deren Mösenfleischbelappung dunkler ist als deren umliegender Rest, tragen einen Sexdämon in sich. Mit einem Finger begann ich sie zu kitzeln. Sie arbeitete sich mir entgegen. Eh ich mich versah, war mein ganzer Finger in ihr drin, zwei Finger … ihr Arsch machte jubelnd kreisende Bewegungen. Mit meinen faszinierend feuchten Fingern, war auch der Weg in ihren Anus kein Problem. Zwischen ihrem saugenden Schmatzen vernahm ich die Klänge geilhafter Begeisterung. Ich leckte ihr den ganzen Spaltensektor aus, den braunen Salon, und biss ihr sogar in die Backe. In dieser Stellung waren wir die fast vollendete Adaption des „human centipides“. Meine ganze Schnute war voller Mösenextrakt. Ich musste ausgesehen haben wie ein wild gewordener, rosettenschlemmender Clown auf Crystal Meth. Es bestand Penetrationsdringlichkeit. Mein Zyklopenrotkäppchen fand seinen Weg ganz von allein. Ihre Muschi war wie Seide, feucht und schmiegsam, ich drehte sie und ihre Beine waren biegsam. Ich rückte auf. Zwischen ihren Titten hindurch arbeitete sich meine Eichel zu ihrem Mund.

Böse blickte mir der Mongo in die Augen, als ich meinen Sack teebeutelnd in ihr verschwinden ließ. Der Gerechtigkeit halber begann auch ich nun ihm einen runterzukauen. Das „Uhu-Uhu“ setzte wieder ein. Gleichzeitig, wie der von Gott Benachteiligte in meinem Mund, empfing auch Giselle selig die warme Dusche meiner Samenflut. Selbst in ihrem Haar waren die Reste akuter Befriedigung nachweislich. Erst jetzt sah ich, dass einer der Nachbarn am Zaun stand und geierte. Die Kamera in seiner Hand war ein Problem.

 

Rot-braune-Rotem

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Immer wieder bekomme ich einen Ständer, wenn ich an sie denke. Schon als sie mich vom Rastplatz abholte, küsste sie mich sogleich und griff mir in den Schritt. Immerzu nannte sie mich ihren „schönen Fremden“. Nicht nur, dass sie hieß wie eine Wüstenblume, sie roch auch wie eine solche. Allein die Stelle hinter ihrem Ohr faszinierte mich so sehr, dass mir beinahe weißer Fortpflanzungssirup in den Schlüppi tropfte.

Ich saß noch immer auf dem Sofa und trank Milch, als sie sich direkt vor mir aufbaute und begann, sich langsam auszuziehen. Jede ihrer Bewegungen war wie ein Tanz. Da stand sie — nackt und wunderbar. Sie war meine Exodus-Anführerin aus geillosen Gefilden. Ihr Anblick verhieß mir ewiglich exotische Ekstase. Gemäß meiner Exzessbegabung waren alle meine Einwände haltlos und auch ich entledigte mich alsbald aller unserer gemischtrassigen, vereinigungsdurstentgegenstehenden, Sexualtransaktion behindernden Kleidungsstücke. Bereits jetzt schien es mir, als trage sie rings um sich unsichtbare, explosionsgenoppte Brustnippeltentakelarme, die jeder einzelnen Zelle meines Körpers einen elektrischen Schlag versetzten. Ihres Musenlappens andächtig geworden, überkam mich ein schier maßloser Wille zur Verausgabung. Denn zwischen ihren Beinen, da trug sie die fulminant-fluoreszierend-lusttriefendste Oase dieses Wirklichkeitsgrades. Ich spürte eine Begabung an mir wachsen, die ich direkt in ihr verpflanzte. Bei jedem erneuten Eindrangvergnügen, feucht und nass-heiß, wie das Fruchtfleisch einer mikrowellenerwärmten Melone, nickten mir ihre (mir meine) Milchfreunde zustimmend zu. Mein Glied war schiebsam(en) und ihre Inbrunst nicht liegezahm.

Ich wurde der Wahrhaftigkeit ihres Körpers aus allen Perspektiven — selbst kopfüber, wenn ich mich so recht entsinne — ansichtig. Das Koitusereignis vollzog sich im Nahbereich des Paradiesischen. Egal wie oder was, alles an ihr war mir nur der Beweis ihrer sexuellen Übermenschlichkeit. Meine feierliche, ritualbedingte Überreichung von Erbmaterial war nicht weniger als eine Reise in den Ur-Uterus.

Ein existenzvollendeter XXXL-Supergausamenerguss, ein rückwärtsgewandter, transzendentaler Orgasmus – zurück zu den Nerven, den Trieben, zu Gott und dem, was nach seinem Liebestropfen kommt. Der allmächti- ge Vater selbst gab mir einen Cumshot. Ich hatte Angst, dass das, was ich in sie reinschoss, vielleicht eine Gebär- mutterprellung verursachen könnte. Bereitwillig nahm sie es in sich auf. Es machte ihre Augen glitzernd. Leider, wie sich herausstellte, war sie 2000 Jahre alt und ein Dämon. Ein zweites Zusammentreffen schien daher ausgeschlossen.

Ob sie wohl auch manchmal an mich denkt?