Das Ende einer bereits geschriebenen Geschichte

Fürsorglich bestellte ich die Musik durch die Jukebox, um am Ende zur Saftbox hinter ihrem Schlüpfer zu gelangen. Meine emotionale Kompetenz stellte mir Erfolg in Aussicht. Ihr Lächeln war schüchtern und aufbegehrend. Gestellt unabsichtlich ließ ich meine Hand auf ihrem Knie ruhen. Adolphine wendete ihren Kopf in Richtung Decke, so wie eine Kätzchen, das am Schnurren ist. Lange schon hatte sich meine Geilheit im Geiste über sie ergossen. Sie war die beste Freundin der Freundin meines besten Freundes. Ich strich ihr das Haar beiseite und sagte viel Schönes über sie, was kein Quatsch war, aber offensichtlich. Dass wir diese Nacht zusammengehörten, stand irgendwie schon fest. Mit einem langen Kuss gaben wir uns einander hin. Ein brennender Glanz war in ihren Augen zu vernehmen. Ich schlug uns einen Abgang vor. Wie wunderschön sie war, als sie bezahlte.

Im rührenden Licht des Glatzkopfmondes griff ich nach ihrer Hand. Der Ausschlag meiner Hose hatte Zeltniveau erreicht. Ich küsste ihren Hals. Unter meinen Lippen bebte ihre Haut. Natürlich musste ich darauf bestehen, dass wir ein Taxi nehmen. Geschickt wanderten meine Finger dort unter ihren Rock, wo sie bald auch schon sehr ölig wurden. Ihre Nassfleischanemone öffnete sich wie eine Blume und ihr heißer Atem, der mich durchs Ohr kitzelte, zeugte von ihrem Wohlergehen. Überall im Auto roch es nach ihr. Nachdem wir ausgestiegen waren, leckte sie mir die Finger ab.

Drei Tage später gab sie mir den Abschiedskuss.

Weil ich im Bett geraucht hatte, sagte sie.

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Muttervotze

Ich klingelte und wusste schon, was kommen würde — wenigstens zum Teil. Wie immer öffnete sie im Bademantel. Sie hatte diesen Blick, als wäre man ihr Ex. Tatsächlich wollte ich nur ihren Sohn besuchen. Sie bat mich hinein. Barfuß lief sie durch den Flur. Ihre Beine waren lang und ohne Makel. Erst kurz vor den, ziemlich zierlichen, Arschbacken endete der Mantel. Ich sollte auf dem Sofa Platz nehmen.

Immer wieder traten ihre rosa Nippelränder hervor, als sie den Tisch aufräumte. Aus Reflex spitzte ich die Lippen. Sie lächelte.

„Willst du was trinken?“

„Vodka.“

„Es ist doch noch hell!“

„Egal.“

„Ich hol dir mal nen Saft, Großer.“

Als sie zurückkam, setzte sie sich direkt neben mich. Ich gaffte ihr aufs Fleisch. Mir war, als könnte ich ihre Möse bereits riechen. Immer wieder rutschte ihr der Bademantel hoch. Meine Erektion war bereits so eisern, dass es wehtat.

Andauernd leckte sie sich mit der Zunge über die nassen, roten Lippen. Ich stellte mir vor, wie feucht bereits jedes ihrer Löcher sein musste. Als ich noch dabei war, mir eine Zigarette zu drehen, sah ich aus den Augenwinkeln, wie sie die Schlaufe ihres Bademantels öffnete.

Alles an ihr war raubkatzenhaft. Auch war sie nahtlos braun. Als ich ihr zwischen die Beine langte, öffnete sich nicht nur ihr Mund lasziv. Wie der Sturzbach einer Toilettenspülung rann ihr die nass-klebrige Zierde aus dem Schoß. Votzennektar floss mir die Handfläche hinab, während sich mein Mittelfinger hilflos in ihrem Grottental verlor. Ich schob den Zeigefinger nach.

Plötzlich nahm sie meine nasse Hand und steckte sich nacheinander alle Finger in den Mund. Mit der anderen Hand öffnete sie mir den Hosenstall und als sie meinen Knüppel in ihrer Hand hielt und rieb, war ich bereits dem Höhepunkt so nah, dass mir ein Liebestropfen aus dem Auge trat.

Ich stieg aufs Sofa und streckte ihr mein Ding mitten ins Gesicht. Gleich im Ganzen nahm sie ihn rein, bis hin zum Hals. Immer wieder wanderten ihre Lippen von der Eichel bis zum Schaft, während ihre Zunge fleißig kreiste, wie ein Mixer. Ich schmiss sie aufs Sofa und lagerte meinen harten Aal in ihrem Hügeltal. Fest presste sie ihre Titten zusammen und wie ein Kamel streckte sie die Zunge heraus. Einmal sogar gelang es ihr, die ganze Eichel in den Mund zu nehmen. Sogleich nutzte sie die Chance, um zuzubeißen. Ich konnte die Abdrücke ihrer Schneidezähne auf meinem roten Helm erkennen.

Aber noch bevor ich hätte sauer sein können, lutschte sie schon wieder so gierig an meinem Schwanz, dass der Groll wie weggeblasen war.

Ich wollte ihre Muschi lecken. Erst schlurfte ich ihr die ganze Suppe aus den Innenschenkeln weg, dann arbeitete ich mich langsam vor. Ich ummalte ihre Mutterwunde ganze zehn Minuten lang, bevor ich auch nur mit der Zungenspitze ihre Klitoris berührte. (Alte Schule. Mein Vater ließ mich manchmal zugucken, wenn er es bei meiner Mutter machte). Meine Votzenleckerbegabung kam mir hier zu Gute. Als ich pausierte, um einen Schluck Saft zu trinken, hatte ich das Fickstück einer Mutter bereits so sehr auf Touren gebracht, dass sie es sich selber machte, während ich ihr dabei zu sah.

Plötzlich stand sie auf und ging. Wäre sie nur weggeblieben, denn als sie wiederkam, war sie bewaffnet. Ein immenser Umschnalldildo ragte mir entgegen.

„Wenn du mich ficken willst, dann blas mir einen“, sagte SIE!

Ich stand auf, ging zu ihr hin und tat das einzig Vernünftige. Aber eh meine Backpfeife sie überhaupt strich, zog sie mir schon eins über. Ich blutete. Noch nicht genug – gnadenlos hob sie das Knie. Ich kauerte vor ihr und blickte nun direkt in das Auge dieses schrecklichen Ungetüms.

„Na los, du kleiner Muschifetischist … lutsch ihn mir!“, schrie sie mich an.

Zuerst bekam ich das Ding überhaupt nicht in meinen Mund. Nur nach und nach tastete ich mich an eine erhöhte Kieferspannweite heran. Ziemlich bald schon musste ich würgen. Sie war nicht gerade zimperlich. Zum Glück konnte sie nicht kommen … dachte ich. Doch sie griff an ihre Plastikeier und drückte ab. Mein Mund war augenblicklich blähbackenvoll. „Das ist von meinem Sohn“, ließ sie mich wissen. Ich war dem Weinen nahe und stand auf. Doch da kniete sie schon wieder vor mir nieder, mit weit aufgerissenem Schlund. Was ich noch im Mund übrig hatte, verteilte ich auf ihrem Gesicht. Gerade eben noch war er schlaff, aber jetzt schon schoss mir das Blut wieder in den Schwanz.

Das Gesicht noch voller Soße, begann sie wieder an meinem Ding zu lutschen. Ich steckte ihn ihr so tief rein, bis meine Schamhaare ihr zwischen den Zähnen klebten. Sie drehte sich um und streckte mir ihren wunderbar runden Arsch entgegen. Ich nahm ihre beiden Arme und hielt sie auf dem Rücken fest. Ihr Kopf lag auf dem Boden. Zuerst steckte ich nur meine Eichel rein und ließ sie dort.

„Fick mich, fick mich doch endlich richtig!“, schrie sie.

Ich ließ ihre Arme los und wütete voran. Bald sah ich nur noch, wie ein dickwangiger, braunäugiger Zyklop mir einen blies. Auch meine Schenkel waren bald völlig nass, so geil fickte ich die Alte mit immer härter werdenden Stößen, dass es nur so klatschte — wie Beifall in der Oper. Als Entschädigung für meine bis dahin erlittenen Qualen, steckte ich ihr meinen Mettsultan schnell, unerwartet und schmerzvoll in den Arsch, bevor ich kam. „Los, gleich noch mal!“, sagte sie. Aber mein salziger Lachs machte keinerlei Anstalten mehr.

Sie versuchte es noch ein paarmal oral, aber auch das half nichts.

Als ich später ins Zimmer meines Freundes trat, schien er durchweg angepisst.

„Ich dachte, wenigstens du wärst anders. Geh doch gleich noch zu meiner Schwester“, sagte er.

„Vielleicht beim nächsten Mal“, gab ich zurück.

Wir spielten Playstation wie immer, und ich hatte tatsächlich ein schlechtes Gewissen, weil ich nicht gleich zu seiner Schwester gegangen war.


Ein Auszug aus: ERECTION PERFECTION

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Schieb Creep — Deep Glied


Eine Glut aus Spermawunsch rieselte ihr aus den Augen, während sie meinen lippennahen, vorpreschenden Hüften mit dem sanften Druck ihrer Hände versuchte Einhalt zu gebieten. Willens- und wissentlich überging ich ihren haltlosen Einwand. Mein fleischbewaffneter Blitzkriegeinfall in ihren Schlundstollen war in vollem Gange. Meine PartisanenSamen-Ak erkämpfte sich die Vorherrschaft im marodegekoksten Zahnrefugium der Szeneschlampe. Als die Krönung meines nächtlichen Revierstreifzuges, bat der mittlerweile fast panische Ausdruck in ihrem Gesicht meiner Seemannssehnsucht einen herrlichen Unterschlupf. Ich wünschte mir, alle ihre Ex-Freunde hätten uns jetzt sehen können.

Schon auf der Party hatten wir uns gegenseitig, mit Blicken nur, geradezu abgeleckt. Ich sah sie umzingelt von einem Rudel Anzugträger — aber mir war klar, dass es nicht deren aftershavevergorene Placeboausstrahlung war, die sie so nervös machte, dass sie sich beinahe schon die Lippen blutig biss. Ganz zwanglos entfaltete ich meine gesamte Wirkung, indem ich lässig an der Bar rumstand. Sie kam direkt auf mich zu — und schon auch gingen wir gemeinsam, zum Entsetzen aller schön Scheinenden. Dass ihre Worte vor lauter Blödsinn nur so jubilierten, kam von dem Koks, das ich ihr gab, aber gar keines war, sondern Speed.

Ich wartete solange, bis sich der Inhalt ihres Redens, als auch der der Weinflasche, geleert hatte. Ihre devoten Verlautbarungen, während ich ihr in den schon von außen nassen Schlüpfer griff und ihr lustdurstiger Augenaufschlag, als ich ihr die Haare aus dem Gesicht strich, versetzten mich augenblicklich in den Rammelsaumodus. Nur knapp entkam ich meinem Drang, ihr alles Stoffliche vom Leib zu zerren. Stattdessen setzte ich mich mit einem Drink zur Hand in einen der Sessel.

Die kokosnuss-braune Konkubine war nicht ganz dumm und tat, schön langsam, wonach es mir verlangte und zog sich aus. Ihr Körper erhielt die ihm gebürtige hartbringende Aufmerksamkeit. Sie rekelte sich auf dem Boden und besorgte es sich selbst. Auch ich zog mir alles aus und wartete. Wie ein Panther auf der Jagd krabbelte sie zu mir. Erst rieb sie ihren Bauch, dann ihre Titten an meinem Schwanz. Den seelenlos toten, aber irgendwie auch geilen Glanzschranz in ihren Augen blendete ich einfach aus. Ihr Kopf senkte sich und ihr roter Fleischfallenmund umschloss mein hartes Pilzkopfinsekt. Sie schmatzte, saugte und war gierig wie ein ausgehungerter Schwarzkontinentaler. Meine Eier hätten ihr gar nicht haarig genug sein können, wie es schien. Ohne dass ich hätte Druck anwenden müssen, fand mein schiefer Turm ein wohliges Zuhaus in ihrem Hals.

„Ich will, dass du mich fickst!“ Gut, dass sie das sagte, denn Schlampen lecke ich nicht gern. Ihr Kopf lag bereits auf dem Boden, und ihren Backen, mit der schon ganz offensichtlich nassen Kerbe, war es gewiss sehr daran gelegen, meiner Kotelettbürste zu begegnen. Erst aber wischte ich ihr nur feuchte Glut mit meiner Schwanzspitze durch den Kamelfuß. Frauen neigen schnell zu sentimentaler Ungeduld, ist die Maschine erst einmal in voller Fahrt. Doch noch immer deutete ich Penetration nur zögerlich an. Ihr Lavatempel war schon so sehr am lecken, dass ich ernsthaft überlegte, vielleicht einen Topf zum Drunterstellen zu besorgen. Kurz bevor sich ihre Sehnsucht in Wut umschlug, erlöste ich sie. Ganz anders als erwartet, war die Globalität ihrer Prinzessinenmuschi auf lokale Schmiegsamkeit verengt. Der Rückschlag war enorm. Meine sich in ihr raffende und schaffende Gewalt war ihrer fickbitchernen Leidenschaft ein auf opfernder Amigo. Ich zog sie an den Haaren und ihre Schreie wurden Flüche.

Egal, welcher Dämon sie da gerade ritt — jetzt ritt sie mich. Gar nichts anderes als Hocke kam ihr in den Sinn. Ihr Hüftausschlag war sportlich elegant. Bei einem zu heftigen Versuch entflutschte mein Glied aus ihrer Muttermaschine mit einem lauten SCHMATZ! Doch schon war ihr Mund wieder voll mit ihrem eigenen Geschmack. Zum Kopf hin bat sie mir ihr Hinterteil. Meine Prinzipien hatten Pause. Ich schlürfte ihr die Muschel aus. Obsessionsgewunden aalte sich ihr schweißnasser Körper bald unter mir. Größenwahnsinnig machte ich mit meinem Fleischzepter absolutistische Herrschaftsansprüche in ihr geltend. SIE WAR MEIN AFRIKA. Im wilden Takt stampfte ich ihr meinen Höhepunktsmarsch ins Fleisch. Sie ging fortissimo — die Nachbarn klopften bereits an die Wand.

Das Finale ließ ich mir von ihr im Stehen abgewinnen. Bis zum letzten Tropfen bekam sie meine Mannesmacht zu Halse. Es musste in ihrem Rachen bereits zu stocken begonnen haben. Sie hörte gar nicht mehr auf damit.


Ein Auszug aus: ERECTION PERFECTION

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Rot-braune-Rotem


Immer wieder bekomme ich einen Ständer, wenn ich an sie denke. Schon als sie mich vom Rastplatz abholte, küsste sie mich sogleich und griff mir in den Schritt. Immerzu nannte sie mich ihren „schönen Fremden“. Nicht nur, dass sie hieß wie eine Wüstenblume, sie roch auch wie eine solche. Allein die Stelle hinter ihrem Ohr faszinierte mich so sehr, dass mir beinahe weißer Fortpflanzungssirup in den Schlüppi tropfte.

Ich saß noch immer auf dem Sofa und trank Milch, als sie sich direkt vor mir aufbaute und begann, sich langsam auszuziehen. Jede ihrer Bewegungen war wie ein Tanz. Da stand sie – nackt und wunderbar. Sie war meine Exodus-Anführerin aus geillosen Gefilden. Ihr Anblick verhieß mir ewiglich exotische Ekstase. Gemäß meiner Exzessbegabung waren alle meine Einwände haltlos und auch ich entledigte mich alsbald aller unserer gemischtrassigen, vereinigungsdurstentgegenstehenden, Sexualtransaktion behindernden Kleidungsstücke. Bereits jetzt schien es mir, als trage sie rings um sich unsichtbare, explosionsgenoppte Brustnippeltentakelarme, die jeder einzelnen Zelle meines Körpers einen elektrischen Schlag versetzten. Ihres Musenlappens andächtig geworden, überkam mich ein schier maßloser Wille zur Verausgabung. Denn zwischen ihren Beinen, da trug sie die fulminant-fluoreszierend-lusttriefendste Oase dieses Wirklichkeitsgrades. Ich spürte eine Begabung an mir wachsen, die ich direkt in ihr verpflanzte. Bei jedem erneuten Eindrangvergnügen, feucht und nass-heiß, wie das Fruchtfleisch einer mikrowellenerwärmten Melone, nickten mir ihre (mir meine) Milchfreunde zustimmend zu. Mein Glied war schiebsam(en) und ihre Inbrunst nicht liegezahm.

Ich wurde der Wahrhaftigkeit ihres Körpers aus allen Perspektiven — selbst kopfüber, wenn ich mich so recht entsinne — ansichtig. Das Koitusereignis vollzog sich im Nahbereich des Paradiesischen. Egal wie oder was, alles an ihr war mir nur der Beweis ihrer sexuellen Übermenschlichkeit. Meine feierliche, ritualbedingte Überreichung von Erbmaterial war nicht weniger als eine Reise in den Ur-Uterus.

Ein existenzvollendeter XXXL-Supergausamenerguss, ein rückwärtsgewandter, transzendentaler Orgasmus – zurück zu den Nerven, den Trieben, zu Gott und dem, was nach seinem Liebestropfen kommt. Der allmächtige Vater selbst gab mir einen Cumshot. Ich hatte Angst, dass das, was ich in sie reinschoss, vielleicht eine Gebärmutterprellung verursachen könnte. Bereitwillig nahm sie es in sich auf. Es machte ihre Augen glitzernd. Leider, wie sich herausstellte, war sie 2000 Jahre alt und ein Dämon. Ein zweites Zusammentreffen schien daher ausgeschlossen.

Ob sie wohl auch manchmal an mich denkt?


Ein Auszug aus: ERECTION PERFECTION

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So many Days in Waste

Erst weit nach Mittag machten wir die Augen auf. Es störte sie nicht einmal, dass sich der Müll in meinem Zimmer bis zum Hochbett stapelte.

Ich ging in die Küche und machte uns Kaffee. Sie hatte einen Tatterich und ich fragte mich, ob sie nur aufgeregt war — oder Alkoholikerin.

Am Nachmittag dann gingen wir in einen Garten, angeblich gemacht aus gelbem Gerstenbräu. Mit den vier Bier, die ich ihr hier spendierte, zeigte ich ihr meine Liebe. Ich hatte einen Kloß im Hals, als sie sich in meinen Schoß übergab. Wir betteten uns danach im Park.

Später mieteten wir uns ein kleines Boot am See. Während sie ruderte, begehrte ich sie so sehr. Mit einem kühlen Bier zur Hand, sah ich sie an und bastelte ihr in Gedanken Engelsflügel dran. Die Menschen bekundeten vom Ufer her ihre Bewunderung mit Applaus. Ich streckte ihnen die Zunge raus, derweil sah es in meiner Hose sehr nach harter Liebe aus.

Ihre Stimme klang ein bisschen wie die von Cher. Jetzt gerade aber blies sie mir einen auf der Toilette des Yachtvereins. Hinterher schenkte uns ein Kellner dort eine Flasche Schnaps, weil er ein alter Arbeitskollege von mir war. Es wurde dunkel.

Wir waren total besoffen und wunderschön.


Ein Auszug aus: ERECTION PERFECTION

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Dickradation

Ich erinnere mich daran, dass ihre Muschi ein wenig wie feuchte Nüsschen roch.
Meine Nase steckte in der nasstriefenden Falte zwischen ihren Beinen und meine Zunge bearbeitete das Modrige. Sie behauptete, dies sei die einzig sinnvolle Methode, mich zum Schweigen zu bringen. Da hatte sie vielleicht Recht, auch wenn ich ihr ein paar Dinge hätte erklären sollen. Die Frequenz und die Lautstärke ihres Stöhnens wurde immer heftiger. Ihren Arsch mir ins Gesicht gestreckt, dockte ich wieder aus. Die pralle Ansicht ihres weißen Hinterteils, sah genauso aus wie der hell leuchtende Vollmond, der durch das Dachschrägenfenster auf uns nieder schien. Direkt schlüpfte ich in sie hinein. Ihr warmer Votzentempel empfing mich königlich. Sie machte die Bewegungen und ich hielt still. Ich kam nicht drum herum, mir vorzustellen, dass es der Mond war, der mir da gerade einen blies. Immer wieder saugte er an, bis zum Schaft, ohne Würgen und ließ lediglich ein schmatzendes Geräusch verlauten. Ich holte den alten Feuchtschlitzsoldaten aus seinem Unterschlupf. Ihre Mösenbrühe ließ meinen Schwanz glitzern. Noch immer funkelte er, wie ein Wienerwürstchen in Aspik.Augenblicklich fühlte ich mich zurückversetzt in den Moment, als ich ihr knackiges Jungfernhäutchen zerfetzte (Kirschentkernung). Aus pädagogischen Gründen ließ ich mir hinterher alles feinsäuberlich wegschlabbern. Ihr Anblick danach hatte etwas von einem Clown.

Jetzt aber zögerte ich etwas zu lange. Sie lag bereits wieder auf dem Bauch. „Leg dich auf mich“, sagte sie. Dies war zwar nicht meine bevorzugte Variante der Rückseitenbespachtelung, dennoch zeigte sie sich hinterher immer durchaus erkenntlich.

Als ich auf dem Rücken lag und sie auf mir, ging sie sofort in die Hocke.

Ich liebte den Anblick des nassen Brötchens, dass sich immer wieder über meine Fleischbewaffnung stülpte. Doch bevor sie sich hatte umwenden können, war ich bereits in ihr gekommen.
Unserem Ritual getreu, stellte sie sich auf, direkt über meinem Gesicht, und presste die Ejaksuppe heraus. Heiße Tropfen der Liebe besprenkelten mich.Ich wusch mir das Gesicht und ging runter in die Küche.
„Und hast du deine Schwester ins Bett gebracht?“ fragte meine Mutter.


BILD BY: Cora Sprengel

Phall-um

Kaum wohl hätte der Tag schöner sein können. Allem verlieh die Sonne einen goldenen Teint.
Und wie ein sterbender Stern, in seiner aller-[aller]-letzten Blüte, leuchtete auch Herr Sarakusch; von sich aus. Dieser machte einen kurzen Abstecher beim Juwelier und kaufte dort einen Ring — einen ganz besonderen [Ring] sogar.
Mit euphorischem Schritt und jubilierenden Gebärden bog er lustwandelnd in die Wohnungssiedlung ein, die, gepflegt, akkurat und so ordentlich, in ihrer Gesamtheit, nur der Glanztat eines über jahrzehntelang-, überambitioniert-, gepflegten Spießertums zu verdanken sein konnte. Zur Mitte jener Straße gelegen, betrat Herr Sarakusch dort nun das Haus seines alten Freundes — Werner Lang. Dieser schien offenbar, nicht ganz grundlos, argwöhnisch zu werden. Schon allein die Begrüßung, von Herrn Sarakuschs Seite her, war beinahe feierlich und auffallend ausgefallen [aus gefallen].
Außer den zusammengewachsenen Augenbrauen und der dunklen, behaarten Warze, direkt rechts neben der Nase, erinnerte sonst weiter nichts mehr an den alten Kumpanen, dachte Herr Lang. Doch gemäß des etablierten Ritus, setzten sie sich, wie immer, und schwiegen sich, bei einem Tässchen Kaffee, in der Küche an. Das nur sehr schwer an Fahrt gewinnende Gespräch kreiste unablässig um überaus Banalitäres. Ein im Subtext (mit-)schwingender Unterton der Ungeduld, brach immer mal wieder, schubweise, durch die Gebissoktaven-Arie der Altherren-Konversation hindurch.
So hatte Herr Sarakusch ja bisher absichtlich auch jeden Bezug auf Jessie zu vermeiden gesucht. Er wusste ganz genau, dass sie irgendwo, hier im Hause war. Allein schon der Gedanke daran, an sie — ließ sein Gesicht jetzt erneut auf funkeln. Seinem Freund, dem Herrn Lang jedoch, wurde die ganze Situation nun allmählich allzu bunt, und unangenehm ebenso. Eine Vermutung bemächtigte sich seiner, die, wenn auch sie lächerlich erschien, in einem unweigerlichen Gefühl der Eifersucht mündete.
„Und was hast du heute noch vor?“, fragte er, so wie ganz nebenbei und nebensächlich.
So früh jedoch, hatte selbst Herr Sarakusch die Zäsur nicht zu erwarten gewagt (wenn auch der Gleichen zu erwarten war…). Doch war es ihm nur recht, entschied er jetzt.
„Ich möchte Jessie fragen … also, sie bitten, meine Frau zu werden — wenn es ihr recht ist“, erwiderte Sarakusch darauf.
Lang nun, schien einem durchaus cholerischen Anfall nah zu sein. Hass sickerte aus seinem Augental [hervor], während seine Falten sich zu einem tosenden Meer der Wut aufwühlten. Alles, was er sagte, war jetzt plötzlich wie heiser, undeutlich und ohne Klang. Lange daraufhin, hatte Herr Lang seiner Hasstirade nicht mehr Einhalt zu gebieten vermocht. Dennoch, Herr Sarakusch hingegen, blieb weiterhin völlig stumm.
Die Anstrengung und offensichtliche Wirkungslosigkeit seines Gebarens jedoch, zwangen Lang bald zu einer abrupten Räson. Ihm war, als wenn er in einem ominösen, inneren Sumpf einsinke. Absolute Resignation zeichnete sich auf seinem Dackelgesicht ab, während Herr Sarakusch, mit seinem breiten Mund, fast einer Kröte gleich, ein stoisches Lächeln irgendwie beibehielt. Doch auch er fühlte sich zunehmend erschöpft, bemerkte er seit längerem bereits. Etwas, irgendetwas — musste geschehen.
Die beiden saßen sich jetzt, fast aufrecht und manierlich, wieder gegenüber.
„Das müssen wir doch wie Männer klären können“, warf Herr Sarakusch ein. Mit haltlosem Gesichtsausdruck sammelte Lang noch immer die Luft um sich herum ein.
„OK, Götz , ich sag dir jetzt mal was, was früher schon mein Bruder zu mir gesagt hat — geh dir einfach ma´ ein wichsen, wenn du es nicht mehr zurückhalten kannst!“, sagte Lang.
„Mach dich nicht lächerlich, Werner!“, entgegnete ihm Sarakusch, mit einem nahezu verachtungsvollen Blick.
„Was will denn ein Mann in deinem Alter mit einer solch …?“, doch Lang stockte, und spürte, wie dieser Satz sich jetzt schon in seinem Hals, wie von selbst verschlang. Auch er war doch bereits 73, Jessie nun gerade einmal 26. Ohne aber, dass er es sich selber einzugestehen wagte, erschien ihm die Vorstellung, den nur zwei Jahre älteren Sarakusch zusammen mit einer so jungen und wahrhaft, wirklich bildhübschen Frau, wie Jessie, zu sehen oder sich bloß die beiden zusammen vorzustellen etwa, geradewegs lächerlich — absurd beinah. „Wie kommst du überhaupt … ich meine … dass sie …?“, warf er seinem vermeintlichen Freund (dem Sarakusch), daher nun vor.
„Ich weiß es einfach“, entgegnete dieser, offenbar etwas selbstsicherer sogar noch, als zuvor.
Tatsächlich hatte Jessie ihm gegenüber immer wieder gewisse Andeutungen gemacht. So zumindest — nach seiner Interpretation. Regelmäßig war ihm das junge Ding auf den Schoß gehüpft, sobald sein „Freund“ den Raum verlassen hatte. Dann streichelte Sarakusch ihr über die Wangen und tätschelte ihr Knie. Schüchtern und ein wenig pikiert, lachte Jessie dann verstohlen und unter vorgehaltener Hand auf, wie eine kleine Maus, der man die Luft abzwang. Was Jessie jedoch da mit ihm veranstaltete, war im Wesentlichen doch nur ein Spiel gewesen. Denn, die Geil- und Lüsternheit alter, potenzversiegter Männer zu beschwören, war ihr schon seit frühster Jugend her ein vertrautes Meisterstück der Koketterie — und durchaus auch lukrativ, wie sich zeigte.
Werner Lang zum Beispiel war, trotz seines hitzigen Gemüts, ein fürsorglicher Partner und nahezu unbewaffneter Liebhaber. Auch an Geld mangelte es ihm nicht, nur wurde er zunehmend zuletzt geiziger. Daher auch die, wie zufällig lippennahen, Küsschen auf Götz Sarakuschs Wangen, ab und an, die dazu geführt hatten, dass dieser jetzt glaubte, die dunklen Stunden seiner Einsamkeit seien endlich gezählt.

Werner ging zum Waschbecken um ein Glas Wasser zu trinken. Doch das stille Glimmen der Raserei bemächtigte sich seiner erneut. Ohne weiter darüber nachzudenken, griff er nach einem großen Messer aus der Besteckschublade. Sein Herz schlug jetzt in einer Frequenz, die einem Maschinengewehr gleichkam. Götz Sarakusch blickte ungläubig und etwas entgeistert seinem Freund mitten ins Gesicht — dann zum Messer, wieder ins Gesicht, dann wieder zum Messer hin. Eine eisige und steinharte Maske hatte sich über Werner Langs verkümmerten Stolz gelegt, wie nun seine Augen zu lodern begonnen hatten. Der Götz (Sarakusch) richtete sich auch auf. Wahrhaftig fuhr ihm nun ein fürchterlicher Schauer durchs Mark, wie er die dämonische, wahnsinnige Fratze seines Konkurrenten auf Augenhöhe gewahrte. Noch immer war die Spitze des Messers unheilvoll auf ihn gerichtet. Es herrschte eine grauenhafte Stille, um sie beide herum. Die lediglich durch das lebensschwere, alternierende Atmen der beiden Widersacher unterbrochen wurde. Werner aber verspürte plötzlich einen brennenden Schmerz in seiner Brust. Fast schon taub fühlte sich die linke Hälfte seines Körpers an. Auch wurde ihm das Messer plötzlich unfassbar schwerer, während gleichzeitig seine Hand niedersank. Mit dem Ellenbogen stützte er sich gerade noch auf der Spüle ab.
Götz erkannte erst jetzt, was dort genau vor ihm eigentlich geschah. Der verkrampfte Ausdruck im Gesicht seines Gegenübers ließ ihn zur Besinnung kommen und ihm entgegeneilen. Werner aber blickte bereits in tiefe Finsternis. Und als Götz ihn an der Hand berührte, da — stach er zu.
Beinahe schmerzlos glitt die lange Klinge durch das weiche Fleisch am, und um den Nabelrand. Götz fasste sich dort, nun an den Bauch. Seine Hände waren voller Blut, sah er. Auch ihm wurde es allmählich bedrohlich schwer sich aufrecht zu halten, bis er bald nur noch den pechschwarzen Grund der Unendlichkeit (vor sich) sah. Fest hielten sich die beiden umschlungen, während sie gemeinsam niedersanken und zugleich dann, von der Dunkelheit ins Licht schwammen.

***

Zur genau jenem Zeitpunkt lag Jessie noch immer in ihrem Bett und genoss ihr eigenes Stöhnen. Und dachte dabei an ihren Stecher; Antoine.


BILD BY: Christopher Balassa

Weinrot, wie ein Sonnenbrand

[der] Nachsang der Nacht

Dem Delirium so nah, dass ich bereits doppelt sah. Rekonstruierbar ist der Rückweg erst ab da, wo wir die Stufen zur Haustür rauf-krabbelten. Am Ende — doch noch dort angelangt, sah ich: ihr Blick war essentiell — linear und Ziel: sexgerichtet; voller Hingabe, Gier und Leidenschaft. Unsere Zungen wickelten sich umeinander, rangen. Immense Erektion. Ein feucht, fast auslaufend nasser Schritt. Wir kicherten benommen. Der Weg ins Schlafzimmer — [er] dauerte.
Direkt schmiss sie sich rücklings aufs Bett und rekelte sich ruhelos; legte den Kopf zur Seite und hielt die Augen geschlossen. Wie unter Qualen, atmete sie schwer. Ich hatte sie nicht einmal berührt — und zog mir die Klamotten aus. Dann legte ich mich zu ihr. Heiß war ihre Haut und ihre Bauchmuskulatur zitterten, wie ich ihr mit meiner Hand über den Nabel fuhr in Richtung… Ungeduldig riss sie sich das Shirt über den Kopf. Den BH öffnete ich ihr mit meinem patentierten Krabbengriff(©).
Platzende Küsse wanderten ihren Körper auf und ab. Bis ihr besoffen und nasser, wilder Raubtier-Mund mich in Empfang nahm. Sie biss mir die Unterlippe wund. Zugleich öffnete ich ihr den Hosenknopf, den Reißverschluss. Bereits war ihr Höschen warm und nass. Immer tiefer rieb sich der Stoff in ihrer klebrigen Gletscher-Ritze fest, während ihr heißer Stoßatem mir in den Mund schoss. Ich griff ihr …endlich!… in den Slip.

— nein! Halt; wir dürfen das nicht…

meinte sie, ohne es zu meinen; denn schon gelierte sie — um meine Fingerkuppe. Der Startknopf. push the button. Die Begierde initiiert. Zügellos rannte die Leidenschaft jetzt über wollüstig, und saftendes Terrain. Als ich ihr das Höschen auszog, musste ich laut lachen, da ein angreifender Tiger darauf abgebildet war. Der passte.

Erst leckte ich ihr die Schenkel; und dann die weiche fleischfarbene Pflaumekerbe aus. Sie griff nach meinem Schwanz. Und rieb ihn sich durch ihre Schneckenrinne. Fast schon war ich drin. Doch bestand sie partout darauf ihn sich selber reinzustecken. Schon als nur die Spitze dippte fing ihre Hüfte wellend an zu kreisen. Der Raum auch. Im Rhythmus wabernd und vibrierend wurden unsere Körper zu einem schwitzend und japsenden Fleischballen. So lösten wir uns ineinander auf. Und wurden eins. Wie kitschig.
Wie wunderbar.
Kurz zog ich ihn raus. Er glitzerte im Mondlicht. Doch sie schrie:

— steck ihn bloß wieder rein(!!!)

Ein heißer, weißer Blitz, und schon sah ich lediglich bloß noch Sternchen überall. Aber eh ich mich versah, lag ich bereits hilflos auf dem Rücken. Eine kreisende Zunge an meinem prallen Aal. Ich hob die Hüfte und spürte ihren Rachen prompt. Sie drehte mir ihren Hintern ins Gesicht und setzte sich. Noch ein Mal sah ich über meine Stirn hinweg den Mond, und wie er grinsend reingeirte; und sich scheinbar einen vor dem Fenster wichste, schaute dann aber nur noch mitten ins braune Bärenauge — und sie, mit aufgesetzten, Füßen hielt sich derweil an meinen Zehen fest. Pralle Bäckchen wippten auf und nieder. Das Ganze wollte kein Ende nehmen. Schon wurde es wieder hell. Sie sah müde, matschig und durchgefickt aus — und ich wohl ebenso. Ein erlösender Erguss schien ausgeschlossen.
Kurz darauf schliefen aufeinander ein — ineinander.

— BLACKOUT —

Warum ich nackt war? — fragte ich mich, kurz nachdem ich schwerfällig erwacht war. Sie saß neben mir auf dem Sofa und trug lediglich meine Boxershorts. Es dämmerte bereits wieder. Sie lächelte herrlich verschwitzt, und noch etwas durcheinander. Sie sah nie wieder wunderbarere aus.

— uhpps!

…und schon legte sie sich wieder zu mir. Dieses Mal dauerte es nicht lang. Zu viel hatte sich angestaut. Ein aufatmender Sonnenschein — in ihr zu kommen. Der Glanzschein eines verbotenen Königreichs, ein Heil, das mich durchströmte und nun wieder aus ihr rauslief. Für kurz hielt das Verlangen still. Sie ging ins Bad.

Vor einer Bar, auf weißen Plastikstühlen, saßen wir; es war bereits wieder Nacht geworden.

— na ihr Vollmänner!

sagte jemand von hinten, und legte uns beiden dabei den Arm um.

— mein Gott! Wie unglaublich hacke ihr gestern wart; Junge, Junge!

Er war der Fahrer. Der uns  gestern bis nach Hause gebracht hatte. Sie, so erzählter er, hätte während der fahrt aussteigen und kotzen müssen. Und ich, ich hätte mich zum Schluss sogar gewehrt und nahezu geweigert auszusteigen.

— ihr seit echt der Hammer, Leute…

schon verschwand er.

Wir tranken noch eine Weile gegen den Kater an und gingen  Heim. Die Welt schien entspannt und der Himmel tief zu hängen. Nur ein paar vereinzelte Lichter brannten einsam auf den Hügeln ringsumher. Ich griff nach ihrer Hand, und ich wusste, dass dies uns letzter friedlicher Moment sein würde.
Schweigend schlichen wir den Hang hinauf. Ein Abschied, ganz im Stillen. Ein schüchterner Kuss; kein Wort jedoch.

Dieses Mal steckte ich ihn selber rein. Schon nach ein paar kurzen Bewegungen spritze ich ihr einen dickbatzigen Spermaschwall auf den Rücken. Sie lachte; ich putze ihr schnell den Rücken mit einer meiner Socken sauber.

****

Am nächsten Morgen musste sie früh los — um ihren Freund von Flughafen abzuholen.

— mach´s gut!

sagte sie, während sie IHM, sogar nur durch die Hose, einen lalleretzten Kuss gab. Mir gab sie keinen.


BILD BY: Christopger Balassa

Der Hurensohn

Emotionslos versickerte der Höhepunkt in ihrem Mund. Wir badeten danach und aßen; kaum ein Wort währenddessen. Ich fühlte mich weder schlecht, noch besser. Alle Emotionen schienen im Rausch verebbt. Meine leere Ecstasyeinstellung allein — nötigte mich geradezu — dazu zu Recht wohl fand ich mich, wieder draußen — allein. Der Winterhimmel stand offen und die Luft war klar. Die Straßen leer. Ich konnte meinen Atem sehen. Die Nacht war bitterkalt und wurde vom blauen Blut des Mondes mit Licht durchströmt. Mein Schatten, den er mir vorweg warf, wirkte missmutig und krumm. Auf dem Weg zum nächsten Keller — Samstag sein. Alle behielten ihre Jacken an. Ein paar Heizstrahler hier und da. Warum war ich überhaupt gekommen? Die anderen, lediglich ich selber nicht — schienen mir erbärmlich. Ein Gedanke, den man direkt bereut, sobald er ausgesprochen ist. Ich setzte mich. Meine Nerven waren zugespitzt. Heut war mir nicht nach Drahtseilakt. Hinter mir ging es um: nackte Aussicht — oder nicht. Carlo hieß er, ich kannte ihn. Er war durchaus geschickt und flirtversiert, nur in seinem Versuch zu ambitioniert. Ich drehte mich um — und sah, dass sie es wert war. Schöne, weiße, glatte Haut und braunes Harr, etwas kindlich, wie sie das Pony über rechtem Lid trug, das sie fortblies hin und wieder. Ihr Körper, der — wow, gottgewollt enorm — und überaus sympathisch war. Weiterhin gut dabei, fragte Carlo sie nach ihrem Namen. — warte, ich hab noch was im Mund (sie schluckte) … Alexia Eigentlich nur für mich sagte ich: — aha! Ah-leck-sie-ja … hahah — ALTER sagte er. Was kann ich dafür. So schnell wie ich kann sonst halt keiner sein. Lucky Luke. Unlucky Me. — und laber´ mich jetzt bloß nich´ voll sagte ich, rein präventiv. Und überließ sie sich einander. Bis sie plötzlich neben mir im Sessel saß. Scheinbar unbeteiligt, doch gewollt nah. Sie lächelte. Ich nicht. Gesprächsneutral wie ich war, konnte mir die Konversationsflaute nur recht sein. Zumindest kamen wir klar. — aber du nimmst kein Droge, oder? — wenn du schon so ehrlich fragst … nein log ich. Sie erzählte. Irgendwas, auch von ihrer Beziehung. Alles leerte sich, während der Keller zunehmend auskühlte. Sie, ganz schmiegsam auf einmal. Mein Vorschlag: — Bar! Sie: — klar Das Taxi auf sie — die Drinks ebenso. Worum geht´s denn schon im Leben, dachte ich, mit Arsch an Heizung, Schluck um Schluck wieder lebendig. Es wurde warm; sehr bald schnapsstark und danach verschwommen — hab nicht mehr allzu viel mitbekommen, muss ich gestehen. DAS WISSEN UM ETWAS. Was macht das schon? Und wie blass kann ein Gedanke vorkommen, bevor er verschwindet. Doch … … ich erinnere mich noch — an das Loch … in ihrer Hose. Und wie ich da erst hin gaffte und dann rein griff. Weiche Haut, wie Porzellan. Ihre Gänsehaut hielt an; Kippe-Schnaps, Kippe-Schnaps dito. Ebenso. Plötzlich sah alles ausgekocht und farblos aus. Mir schwindelte. Ich kotzte fast. Eine weitere Frau, jetzt neben mir. Woher? Ich, in der Mitte, hatte nichts zu melden und blieb stumm. Die beiden klüngelten, um mich herum — an mir vorbei. Wohl so´n Lesbending, dachte ich. — du bist gar nicht cool genug für sie sagte die, die ich nicht mal mehr erkennen konnte. Ja. Ganz sicher — Lesbe; vielleicht beide. Auch egal, wir tranken weiter. Sonst auch — bleibt nichts. Im Vollrausch deplatziert, beschloss ich loszuziehen. — warte kurz. Ich schlaf bei dir sagte sie — draußen dann: — die Alte war echt nervig. … und voll scharf auf dich Ah! — es war Alexia. Wir gerieten nah und aneinander. Beide nackt. Aber sie ließ mich nicht. Kein Freund in Sicht … und dennoch. Wie ein Octopus hing ich an ihr, und versuchte einen Eindrang — durch den Torschlund ihrer Vulva-Wunde, hinein zu ihrem feucht und süßsüffigen Innengrund, vor dem ihre Hand den grimmigen Türstehen mimte, der beharrlich konsequent blieb und meinen stahlhartadrigen pulsierenden blaublutdurchbluteten Aal-Adligen, den Einritt verwehrte. Öl­faktorisch klang ihr Trieb, und stachelte somit umso mehr nur, den meinigen — an. Es roch bereits rings um uns herum nach haarlos, pinkfeinen schöner Ritze — die ich hin und wieder, durchaus von ihr gewollt und absichtlich, zu sehen bekam. Die Situation war nicht gerade überragend. Bis sie mir dann doch vor die Fingerflinte kam, erst der Zeige-, dann der Mittelfinger drin war — sie sich triefend, winden, winselnd vor mir rekelte, wie ein aufgebrachtes Meer dessen Wellen überschwappten und sie sich bis zum Rand der Matratze auf dem Rücken robbte, bis wir auf dem Boden lagen. O-mein-Gott. Ihre genüsslich, wehleidigen nur schwer unterdrückbaren Stöhnarien, während mein Pistolen-Daumen ihrem Anus näher kam. Ich platzte fast. Sie richtete sich sogar auf alle Viere. Doch ließ sie noch immer nicht richtig ran. Ich gab es auf. Fast schon im Schlaf, sagt sie: — dein Schwanz ist schön. Ich würd´ ihn gern … — mach ruhig lallte ich. Der Tag endete mit Licht.


BILD BY: Christopher Balass

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