Der Hurensohn

Emotionslos versickerte der Höhepunkt in ihrem Mund. Wir badeten danach und aßen; kaum ein Wort währenddessen. Ich fühlte mich weder schlecht, noch besser. Alle Emotionen schienen im Rausch verebbt. Meine leere Ecstasyeinstellung allein — nötigte mich geradezu — dazu zu Recht wohl fand ich mich, wieder draußen — allein. Der Winterhimmel stand offen und die Luft war klar. Die Straßen leer. Ich konnte meinen Atem sehen. Die Nacht war bitterkalt und wurde vom blauen Blut des Mondes mit Licht durchströmt. Mein Schatten, den er mir vorweg warf, wirkte missmutig und krumm. Auf dem Weg zum nächsten Keller — Samstag sein. Alle behielten ihre Jacken an. Ein paar Heizstrahler hier und da. Warum war ich überhaupt gekommen? Die anderen, lediglich ich selber nicht — schienen mir erbärmlich. Ein Gedanke, den man direkt bereut, sobald er ausgesprochen ist. Ich setzte mich. Meine Nerven waren zugespitzt. Heut war mir nicht nach Drahtseilakt. Hinter mir ging es um: nackte Aussicht — oder nicht. Carlo hieß er, ich kannte ihn. Er war durchaus geschickt und flirtversiert, nur in seinem Versuch zu ambitioniert. Ich drehte mich um — und sah, dass sie es wert war. Schöne, weiße, glatte Haut und braunes Harr, etwas kindlich, wie sie das Pony über rechtem Lid trug, das sie fortblies hin und wieder. Ihr Körper, der — wow, gottgewollt enorm — und überaus sympathisch war. Weiterhin gut dabei, fragte Carlo sie nach ihrem Namen. — warte, ich hab noch was im Mund (sie schluckte) … Alexia Eigentlich nur für mich sagte ich: — aha! Ah-leck-sie-ja … hahah — ALTER sagte er. Was kann ich dafür. So schnell wie ich kann sonst halt keiner sein. Lucky Luke. Unlucky Me. — und laber´ mich jetzt bloß nich´ voll sagte ich, rein präventiv. Und überließ sie sich einander. Bis sie plötzlich neben mir im Sessel saß. Scheinbar unbeteiligt, doch gewollt nah. Sie lächelte. Ich nicht. Gesprächsneutral wie ich war, konnte mir die Konversationsflaute nur recht sein. Zumindest kamen wir klar. — aber du nimmst kein Droge, oder? — wenn du schon so ehrlich fragst … nein log ich. Sie erzählte. Irgendwas, auch von ihrer Beziehung. Alles leerte sich, während der Keller zunehmend auskühlte. Sie, ganz schmiegsam auf einmal. Mein Vorschlag: — Bar! Sie: — klar Das Taxi auf sie — die Drinks ebenso. Worum geht´s denn schon im Leben, dachte ich, mit Arsch an Heizung, Schluck um Schluck wieder lebendig. Es wurde warm; sehr bald schnapsstark und danach verschwommen — hab nicht mehr allzu viel mitbekommen, muss ich gestehen. DAS WISSEN UM ETWAS. Was macht das schon? Und wie blass kann ein Gedanke vorkommen, bevor er verschwindet. Doch … … ich erinnere mich noch — an das Loch … in ihrer Hose. Und wie ich da erst hin gaffte und dann rein griff. Weiche Haut, wie Porzellan. Ihre Gänsehaut hielt an; Kippe-Schnaps, Kippe-Schnaps dito. Ebenso. Plötzlich sah alles ausgekocht und farblos aus. Mir schwindelte. Ich kotzte fast. Eine weitere Frau, jetzt neben mir. Woher? Ich, in der Mitte, hatte nichts zu melden und blieb stumm. Die beiden klüngelten, um mich herum — an mir vorbei. Wohl so´n Lesbending, dachte ich. — du bist gar nicht cool genug für sie sagte die, die ich nicht mal mehr erkennen konnte. Ja. Ganz sicher — Lesbe; vielleicht beide. Auch egal, wir tranken weiter. Sonst auch — bleibt nichts. Im Vollrausch deplatziert, beschloss ich loszuziehen. — warte kurz. Ich schlaf bei dir sagte sie — draußen dann: — die Alte war echt nervig. … und voll scharf auf dich Ah! — es war Alexia. Wir gerieten nah und aneinander. Beide nackt. Aber sie ließ mich nicht. Kein Freund in Sicht … und dennoch. Wie ein Octopus hing ich an ihr, und versuchte einen Eindrang — durch den Torschlund ihrer Vulva-Wunde, hinein zu ihrem feucht und süßsüffigen Innengrund, vor dem ihre Hand den grimmigen Türstehen mimte, der beharrlich konsequent blieb und meinen stahlhartadrigen pulsierenden blaublutdurchbluteten Aal-Adligen, den Einritt verwehrte. Öl­faktorisch klang ihr Trieb, und stachelte somit umso mehr nur, den meinigen — an. Es roch bereits rings um uns herum nach haarlos, pinkfeinen schöner Ritze — die ich hin und wieder, durchaus von ihr gewollt und absichtlich, zu sehen bekam. Die Situation war nicht gerade überragend. Bis sie mir dann doch vor die Fingerflinte kam, erst der Zeige-, dann der Mittelfinger drin war — sie sich triefend, winden, winselnd vor mir rekelte, wie ein aufgebrachtes Meer dessen Wellen überschwappten und sie sich bis zum Rand der Matratze auf dem Rücken robbte, bis wir auf dem Boden lagen. O-mein-Gott. Ihre genüsslich, wehleidigen nur schwer unterdrückbaren Stöhnarien, während mein Pistolen-Daumen ihrem Anus näher kam. Ich platzte fast. Sie richtete sich sogar auf alle Viere. Doch ließ sie noch immer nicht richtig ran. Ich gab es auf. Fast schon im Schlaf, sagt sie: — dein Schwanz ist schön. Ich würd´ ihn gern … — mach ruhig lallte ich. Der Tag endete mit Licht.


BILD BY: Christopher Balass

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Ich zerbrach mir den Kopf, an der Konfrontation mit ihrem Neuen. Schädelbasisbruch. Gefolgt von kurzem Koma. Dafür fick´ ich jetzt ihre Oma.

Das jämmerlichste Ende, vom bodenlosesten Fass aller Fässer; dort unlängst angelangt, wie jetzt wohl unschwer, und für jedermann ersichtlich, zu erkennen war, wollte ich nichts mehr, als eine Punica. Und ich glaube, mein Kumpel Pat hatte leider Recht, als er sagte:

„Wie doof kann man denn eigentlich sein, du saftlose (MEGA-Vegan-)Wurst(?) … deine Alte lässt sich von einem anderen ficken, und es sich schön mal wieder richtig besorgen, bis die Dammwand einkracht, während du, mein Lieber, bei Nanu-Nana ihren kitschigen Nippes-Ramsch-Dekokrempel besorgst — FREIWILLIG! Auch das noch. Komm einfach wieder klar, Junge. Wir alle bei der Freiwilligen Feuerwehr vermissen dich doch“.

2

 

„Versuche stets, einfach alles, was geht, als Kunst-Scheiß auszugeben — hab ich einst gelernt. Bei meiner Friseur-Ausbildung bei Udo W.“

der AUTOR (jetzt scheinbar bald wieder auf www.blastbitch.com)


BILD BY: Christopher Balassa 

Meine Mutter liebt im Internet. B==D (|)

PRO-x(X)x

(o)(o) | |V| |

Ich rede nicht mit Frauen, die im Nichtraucherbereich sitzen!

 

#BllHcks #R.I.P #I_want_my_fucking_rip_back!

Kraftwerke tragen keine Schuld an Kraftlosigkeit

[Ein Auszug aus ERECTION PERFECTION]

Sie aus dem Altersheim loszueisen oder gar zu entführen, wie wohl einige behaupten, lief nicht ohne äußerste Dramatik ab. Es war nicht der Wink, sondern der K.O.-Schlag des Schicksals, der uns zusammenführte. Louise war die Zimmernachbarin meiner Oma, die sie vor allem immer dann in Rage brachte, wenn sie sich mit Klosterfrau Melissengeist betrank.

altenfick omse 1 und louise in jung bearbeitetUm meiner Oma einen friedlichen Moment der Einsamkeit zu bescheren, pflanzte ich Louise in ihren Rollstuhl und nahm sie mit auf einen Spaziergang. Im Park dann — oh ich erinnere mich noch genau — ließ sie absichtlich ihr dünnes Nachthemdchen hochrutschen. Das kleine bisschen Elefantitis störte mich nicht, ganz im Gegenteil. Wie zierlicher Schmuck hing der Katheter an ihrer grauen Trostspenderkerbe, die ich, unhöflicherweise, zu lange begaffte, als ich mich bückte.

Ihrer ausdrucksstarken Gesichtslähmung war überwiegend Freude zu entnehmen. Vorzüglich benuckelte sie mein Glied, welches oralplatziert sehr heftig und schnell am Wachsen war. So ließ ich mich dann auch nicht von den Erstickungslauten stören. Wie schön wehte doch dabei ihr dünnes Haar im Wind. Meine Suche war vorbei, denn das ihr nahende Ende wurde zu meiner Zukunft. Louise war meine Bestimmung.

Dass man sie bereits für unzurechnungsfähig erklärt hatte, erachtete ich als lächerlich. Ihre manchmal durchaus unzusammenhängenden Gedankenfetzen (der Krieg mein Gott, der Krieg) sorgten doch immer wieder für viel Heiterkeit. Wir lachten viel.

Meiner Familie und auch allen anderen sozialen Kontakten entledigt, führten wir ein harmonisches, friedliches Leben in einer, inmitten des Waldes gelegenen, ehemaligen Psychiatrie, der ich durchaus, durch ein paar geschickte Kniffe, ein Ambiente der Heimatlichkeit zu verpassen verstand. Nur selten kamen Triebtäter mit ihrer kleinen Begleitung zu Besuch. Und ich glaubte auch, dass der Förster ein Auge auf Louise geworfen hatte, weshalb ich sie so selten wie nur möglich alleine ließ.


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Eines Abends, die Sonne zeigte zärtlich ihr Aufbegehren durch einen blutroten Streifen am Firmament, während ich noch ein paar Tannenzapfen und Blindschleichen sammelte, die ich, wie es der ausdruckslose Wunsch meiner Gefährtin war, ihr des Nachts rektal einführen sollte, traf mich doch beinahe der Schlag, als ich vom Graben aufblickte. Sie war ein heißer Traum aus altem Fleisch. Ohne weiteren Wortverlauf kam es augenblicklich zum Geschlechtstango. Oh … Margarethe, der Wind schreit deinen Namen. Ich schrie ihn ebenso, während ich zaghaft ihre Falten durch meine Finger gleiten ließ und einen ihrer Nippel aus ihrem Hüftbereich hoch zu meinem Mund führte, um ihn dann sanft mit meiner Zunge zu liebkosen. Das über die Jahre aufgenommene Eiweiß hatte sie auch im Alter noch fickfit und knackig gehalten.… (mehr)

#Erection Perfection #Porno Belletristik

 

Po-ethisch korrekt

Gelesen wird aus: ERECTION PERFECTION


 

Weil ich der Augapfel meines Vaters war, ließ er niemanden an mich ran. Doch ich war bereits 20 Jahre alt und meine Muschi brannte lichterloh. Steffen Beppo, der bei uns den Stall ausmistete, war fünf Jahre jünger als ich.

Nach getaner Arbeit zerrte ich ihn ins Heu. Er war sehr schön, schüchtern und blass. Sein Gesicht wurde genauso rot wie seine Haare, als er mir seine Jungfräulichkeit gestand. Es war sogar sein erster Kuss, den er hier von mir bekam. Etwas sehr Mächtiges stieß mir in den Schoß. Fast wahnsinnig vor Gier zog ich ihm den Blaumann aus. Wie eine Reliquie der Erlösung umklammerte ich seinen Mammutstamm. Langsam begann ich ihn zu reiben. Ich blickte ihm in die sanften blauen Augen und schob mir voller Hingabe seine Bullenlanze in den Mund. Mit seinem Eichelkäse hätte man eine ganze Familienpizza belegen können, aber das war mir egal. Einem Erstickungsanfall nahe, arbeitete ich mich bis zu seinem Schamhaar vor. Wie erregend war es, als auch er sich besann und meinen Kopf in seine Leisten presste. Er griff mir in die Zöpfe und verwies mich in den ihm gefälligen Schwung. Von der Magensonde wieder befreit, verlangte es mir sogleich nach mehr. Wie Liebkosungen streichelte ich mir seine Fleischgewalt durch das Gesicht. Einer geübten Dirne gleich, holte ich weit aus und verschlang sein Biest in einem Zug. Der Beppo umklammerte seinen Samenbeutel und schüttelte so lange, bis ich gurgeln musste und Tränen vergoss. Ich übte mich in devotem Augenaufschlag. Mit der einen Hand von vorne und mit der anderen von hinten fingerte ich mich unterm Rock. Mein Höschen war bereits nass, wie ein Zelt im Regenwald. Ich schlang gleich sein ganzes Mandeltäschchen ein, so unersättlich war mein Hodenhunger. Es dauerte eine schiere Ewigkeit, bis er meine Bluse aufbekam und mit seinen starken Händen meine frischen Brüste zu kneten begann. Ich legte mich nieder und reckte meine Beine in die Höh ́. Zuerst zeigte der Steffen nur ein herrlich gelbes Lächeln, als er mich nach innen hin besah, bis er so ungestüm wurde, dass er mir das Höschen mit den Zähnen runterriss. Mit seiner weichen langen Kuhzunge drang er in meine übervolle Rosentonne ein — auch war sie mir ein vorzüglicher Rosettenkavalier. Die gesammelte Sehnsucht meiner feuchten Nächte klebte ihm jetzt im Gesicht. Außer den drei Fingern, sehnte ich mich nach seinem Schwanz in mir.

Dann endlich steckte der rote Kopf des Riesen in meiner Venusschlinge. Tatsächlich spürte ich seine Adern an der Innenwand meines Lustlabyrinths pulsieren. Unsere Herzen schlugen im selben Takt. Er wartete sogar, bis ich mich weitete. Immer tiefer schob er seinen Rammbock in meine nasse Faltenfalle. Steffens Stöße wurden immer heftiger. Der Beppo hatte mich zur Königin seiner Begierde erkoren. Bald schon saß ich auf ihm und rammelte mir die Hüfte heiß. Fasziniert schaute er sich beim Verschwinden in mir zu. Ich hätte es ihm gerne gleich getan. Seine Lenden waren meiner Vernunft und Würde ein Hyper-Holocaust. Ich grunzte sogar für ihn wie ein Schwein und richtete mich auf alle Viere — so intensiv spürte ich, wie er mir das Weibesfleisch spaltete. Er bereitete etwas mit seinem Daumen vor. Ausreichend sanft ließ er seine Anakonda in mein Moor. Sehr brav gab ich ihm hinterher Fellatio. Sein Glück schoss mir in den Hals, in solchen Mengen sogar, dass es mir wieder aus dem Mundwinkel rann …

Nicht nur, dass ich ihn über alles liebte — auch war mir nie wieder eine solche Wonnelust vergönnt.

Denn das Schicksal (bzw. der Rupert Schicksal, mein Vater) mähte ihn und meine Schwester mit dem Drescher bei einer Liaison im Felde nieder.


Bild by: Nschotschi Haslinger

Das kurze Glied in einer langen Kette von Schweinereien

Gelesen wird aus: Erection Perfection 


Noch in einem der billigsten Länder dieser Erde blieb Otto Kranzton — selbst als wohlhabender Sextourist — völlig aussichtslos. Leider sah man ihm in reinster Weise an, dass er vollends hässlich war. Alles an ihm schien den Gesetzen der Ästhetik zu widersprechen. Erst in einer heruntergekommenen Bar gab ihm einer der Schlitzgeäugten den entscheidenden Tip.

Auf einem wackeligen Boot brachten sie ihn zu der kleinen Insel. Mit einem goldbestückten Lächeln wurde er persönlich von dem Betreiber in Empfang genommen. „Welcome to the Cream Dream!“, sagte er.

Da dieser blind für alles außer Geld war, ärgerte ihn die angewiderte Zurückhaltung seiner Angestellten. Höchstpersönlich führte er daher Herrn Kranzton übers Areal. Jede der unzähligen Hütten barg eine eigens konzipierte erotische Landschaft in sich. Herr Kranzton wählte den Orient.

Das Haremsszenario war rot, plüschig und weich, wie ein Opiumtraum. In der Mitte des Raumes wartete angekettet auf ihn die völlig körperhaarlose Mulattin-Schönheit. Dass sie ganz offensichtlich eine Perücke trug, stör- te ihn nicht. Noch nie hatte er Nacktheit in echt gesehen. Verstohlen blickte er zu Boden, als sie ihm laut schmatzende Küsse zuwarf. Kaum hatte er sich ihr genähert, da zog sie ihn auch schon mit ihren langen starken Armen an sich. Ihr Geruch war exotisch und intensiv. Die Fackel in seiner Hose entfachte einen Waldbrand der Leidenschaft. Nahezu brutal zog sie ihm die Hose aus und verschlang betörend nass lutschend sein Glied. Ihre Zunge war so lang und stark wie eine Pythonschlange. Mit großen schwarzen Augen blickte sie ihn an. Die Wollust brachte ihn der Ohnmacht nah. Sogleich stürzte sie sich auf ihn, als er niedersank. Zum ersten Mal flutschte sein Fleischutensil in eine weibliche Lauerbox.

Beinahe, so glaubte er, verursache ihm ihr gnadenloses auf und ab eine Beckenfraktur. Ihr nass-heißer Lendenschwamm begrützte seine Blutstaustelze mit vaginalem Lustschlamm. Es schmatzte wie im Altersheim. Ottos Ejakumulation drang tief in ihre Eingeweide. Mit einem lauten Schrei bekundete er die Vollendung seiner Lust. Gelenkig kratzte sich indes die Mätresse mit dem Fuß am Ohr.

Es dauerte Stunden, bis der Besitzer Herrn Kranzton klarmachen konnte, dass eine Hochzeit völlig ausgeschlossen war. Es liege nicht am Geld, sagte er, nur gäbe es keinen Staat auf diesem Planeten, der einen weibli- chen Orang-Utan als Ehepartner anerkenne.

— Vendetta Vaginalis —

Text: Iuana Fugg

Man vermutet so einiges —
eigentlich fast alles irgendwie, nachdem man auch nur blind drauf los ein paar Passagen im beinahe berüchtigten B(anal)-Buch — Erection Perfection überschlagen hat. Aber es reicht. Bei Weitem sogar…
Und wer sich danach tatsächlich noch, wie ich (leider), dazu bereit erklärt, das ganze „Werk“ voller, nicht mehr als prä-pubertären Ekelergüssen — und diese dann auch noch über sich ergießen, reinschießen, und cum-shotten zu lassen — wird sich zwischendurch immer mal wieder fragen: warum?(tue- ich-mir-das-eigentlich-an?…) und:
wie nötig muss man es haben, oder einfach nur verkokst oder verkorkst sein — damit man sich frei-willig! mental derart missbrauchen, durchficken und Zitat: „wurstruten-wütend (in sich) … wüten (zu) lassen“, um direkt darauf auch noch von Major Cunt weiterhin: „…mit seiner Schleimeichelpalme verdroschen und saftig pimmelgepeitscht, wie ebenso schwanzfiletiert zu werden“.
Ich bitte Sie!

Das Ganze ist doch einfach nur peinlich und lediglich bemitleidenswert. So voller chauvinistisch kompensatorischer, typischer Männerklischee(Ängste), dass es beinah schon schmerzt, wie durchschaubar es ist.
Das vergeudete Papier für jene Fallus&Vaginal&Anal-Trivialica — tarnt sich unter dem Deckmantel tritbrettfahrerischer Pseudo-„Kunst“. Aber ist lediglich: anti-feministische Propaganda und dazu endlos-enthemmt, idiotische Verblendung.

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Schlichtweg und unleidlich billig. Penetrative, wie auch provozierende Schundliteratur — mehr wird man in „EP“ nicht finden. Glauben Sie mir.

Und was für eine schrecklich rückschrittliche und Minderwertigkeitskomplex-gesteuerte Art Mann muss dieser fragwürdige „Autor“ Yves E. wohl sein? — fragte ich mich unweigerlich während der „Lektüre“. Was muss er so massiv über-kompensieren, indem er andere dermaßen erniedrigt? Schlimm genug: gewinnt der Autor sogar zunehmend an Anerkennung und Popularität — durch besagte Korpulier-Epilepsie. Anstatt ignoriert und boykottiert zu werden, wie es ihm und insbesondere seinem „Werk“ EP zustände … meines Erachtens nach.

Außer aus rein politischer Verantwortung, insbesondere für mich als post- feministischer Neo-Femi-Nazi-Aktivistin und Vize-Vorsitzender (des Prima- Vaginalia Rhein-Main e.V.) — gebietet es sich doch schon allein aus Anstand, denke ich, derartig verwerflich- und auch gefährliches Gedankengut dementsprechend: völlig zu ignorieren, wie auch demonstrativ zu missachten — um somit vor allem am aller effektivsten jenen effekthascherischen, schlichtweg inszenierten, polemisch proletischen Chauvinismus entsprechender Maßen zu BOY-kottieren.

Und nachhaltigen Widerstand zu leisten — dies sollte der Imperativ aller selbstbestimmten und unterdrückungsübersättigten Frauen dieser Tage sein. EP ist so schlimm, dass selbst A. Hitlers „neues“ Buch — Mein Kampf, an Perversität und Aufforderung zur Hetze (passiv, wie auch aktiv) kaum mithalten kann.


Mehr dazu auf …

Scheidenfleischschneidemaschine

Gelesen wird aus ERECTION PERFECTION


Da stand sie — und es war klar, dass sie nicht wusste, wer ich war. Ich überwand meine gestellte Schüchternheit, gab ihr den verlangensvollsten Blick, zu dem ich in der Lage war und bestellte uns beiden einen Drink.

Wir stießen an.

Sie war schon meine große Liebe, bevor ich überhaupt geboren war. Unsere Mütter waren Freundinnen.
Im Sandkasten spielten wir Mann und Frau. In der Grundschule hänselte man mich, wegen meiner allzu offensichtlichen Liebe und auch mein erster Samenerguss galt ganz alleine ihr.

Während sich meine Hässlichkeit von Jahr zu Jahr noch zu steigern schien, wurde aus ihr die wunderbarste Molekülansammlung dieser Galaxie. Pubertätsbedingt entfernten wir uns voneinander, was hieß: sie ließ mich, wie meine Eltern einst auch meinen geliebten Zwitter-York-shire-Terrier Pansenwaldo, auf der Raststätte der Bedeutungslosigkeit zurück.

Wie oft schrie ich, mit Tränen in den Augen und blasser Stimme, Alenias Namen in den Wind, wenn ich mir einsam auf der Müllhalde aus Fleischabfällen ihren Engelskörper nachbildete.

Als ich sie zum Abiball einlud, weigerte sie sich sogar, mich überhaupt zu kennen.
Später studierte ich Jura, um durch die Überlastung mei- ner Synapsen ihrem Dasein in meinem Geiste (und Herzen) ein Ende zu bereiten.

Eher ungewollt wurde ich vom Erfolg verfolgt. Mein Alenia-Wahn fadete allmählich aus.
Mit 32 Jahren war ich über alle Maße arbeitsbesessen, leistungsstramm und siegesverwöhnt. Frauen hielten mich für attraktiv. Wie ein Überfliegerkompass ragte mir eine dauerwährende Glückslatte aus der Hose. Der Erektionsgrad meiner Perfektion hatte Ausmaße einer Utopie. Selbst Gott musste sich hinten anstellen.

Leider jedoch hatte mein Charakter immense Einbußen erlitten.

Immer wenn ich einer Frau ins Gesicht schaute, stellte ich mir bereits vor, wie wohl mein spermagrauer Lustklecks zu ihrem Teint passen würde. Meine über die Jahre angestauten Minderwertigkeitskomplexe kompensierte ich mit der dauerhaften Degradierung billiger, geldaffiner Frauen, die ich durch begangene Taten im Bett auf das Niveau und Selbstachtungslevel crackdichter Zwangsprostituierter runterbrach.

Erst als Mutter Natur mir einen saftigen Nackenklatscher gab, stoppte der kokainbetriebene Größenwahnzug, der als Schriftzug meinen Namen trug.
Die Realität entzog mir den Nährboden für meine Eitelkeit. Ab jetzt führte ich ein bereits vorherbestimmtes, ausgangsloses Leben. Ich verschenkte all meinen Besitz und lebte von nun an auf der Straße.

Kurz vor dem Ende traf ich Alenia in besagter Bar.
Ich erzählte ihr, dass ich immer wieder von ihr träume, ohne sie darüber aufzuklären, wer ich sei. Natürlich war sie ein wenig verwirrt, doch ihrem Augenaufschlag entnahm ich Empfänglichkeit. Mental drang ich nicht nur in ihren Geist, sondern auch zwischen ihre Beine. Beruhigend legte ich ihr die Hand aufs Knie. Ganz leicht öffnete sich ihr Mund, als ich ihr das Wort „Liebe“ mit dem Zeigefinger auf den Schenkel schrieb. Kurz bevor sich unsere Lippen trafen, beließ ich es dabei, ihren Atem in meinem Bart zu spüren. Mein Plan ging auf. Ohne ein weiteres Wort zerrte sie mich in den Park.
Meine Sehnsucht wurde Wirklichkeit, als sich ihr haselnuss-brauner Krönungskörper vor mir auf dem Rasen rekelte, während ich sie fingerte. Schon öffneten ihre Lustkrallen meinen Hosenstall. Mit glänzenden Augen begann sie, meinen bereits knüppelharten Schwanz zu reiben, als meine Finger noch immer ihren nassen Schritt durchstrichen. Ich rückte auf und bald leckte und schlabberte sie an meinem Traumstab wie eine Königin. Jetzt bettete ich meine Zunge zwischen ihren Beinen. Die Erlösung lief mir bereits das Kinn entlang.

Meine Sinne waren jedoch schon am Weichen. Ich war ein vor Leidenschaft verglühender Komet. Vielleicht war dies mein finaler Akt. Das Ende war schon sehr nah. Ich konnte es spüren. Meiner letzten Tat verlangte es nach Unendlichkeit. Alles wurde zur Raserei. Erst riss ich ihr, dann mir die Kleider runter.

Ich täuschte einen Tittenfick an und kackte ihr dann auf den Bauch.

 

Kein Wunder, dass Frauen Veganer sein können — die kriegen ja ab und zu auch mal Fleisch rein

Gelesen wird aus ERECTION PERFECTION 


„Ich wunsche euch viel-he Spa-hähs“, sagte er und zwinkerte. Als Kubaner vertrat er kulturbedingt die Vorstellung, dass eine zweigeschlechtliche Zusammenkunft automatisch ein sexuelles Resultat hervorbringe. Ich war da zwar ganz auf seiner Seite, jedoch, ebenfalls kulturverschuldet, nüchtern. Giselle, das Mädchen, das auf sein Haus und seinen behinderten Sohn aufpasste, während er mehrfach die Woche Salsatanzkurse besuchte, auf denen er Uschies in Lederhosen, dicker Schminkebeschichtung und garantierter Haarsprayüberdosis klarschoss, war die ehemalige Obermieze meines Jahrgangs. Kollateralfrust. Denn zur Schulzeit noch blieb ich völlig aussichtslos, aber nach schier zufälliger Begegnung in baresquem Milieu, war ich heute jedoch voller Zuversicht.

Sie wartete im Garten, war barfuß, trug nur eine Jogginghose und ein sehr knappes T-Shirt, unter dem ihre runden kleinen Möpschen als Traum zweier Kugelperfektionen wippten. Gerade streckte sie sich. Schon ihr Bauchnabel war unheilbringendes Lustrefugium; die Art, wie sie den Rücken bog, war katzenhaft. Aus Schönheit und Freude erstrahlte ihr Gesicht. Schon bei der Begrüßung presste sie ihren Rundungspalast ganz fest an mich. Sie schmunzelte, als ihr der Hartriegel in meiner Hose näher kam. Hätte sie ihn doch nur geküsst. Ihr Hintern, zwar nicht deutlich, aber ahnbar, blieb in wahnsinnbringender, hypnotischer, backenalternierender Schwungbewegung, als sie vor mir ging. Manche Frauen haben diesen Gang, der Vergewaltigung als plausible Option erscheinen lässt. Mir war danach, ihren ganzen Körper zu belecktasten. Gerne hätte ich mein expandierendes Glied in ihrer nassen Liebeslagune etabliert, um dann den Glitzeraal zwischen ihren Titten, wie einen Vulkan, zum Ausbruch zu bringen. Zunächst jedoch setzten wir uns nur und tranken etwas Kaltes. Der kleine Mongo (der gar nicht so klein war, sondern bereits 16) kam ums Gartenhaus geschlichen. Die aus Neid hervorgerufene Wut in seinen Augen war unverkennbar. Dem Spasti galt meine ganze Antipathie — und umgekehrt. Meine Augen wanderten zu Giselle, die ihm betüdelnd einen Sabberfaden vom Kinn wischte. Sie drückte ihm einen dieser langen Schläuche in die Hand, die bei kreisenden Bewegungen zischende „Uhu-Uhu-Uhu“-Laute produzieren. Sinnlos hielt er das Ding in seiner Hand und schaute leerblicklich in den Himmel.

„Ich zeig dir mal was“, sagte Giselle und in ihren Augen knisterte es bereits.
Sie ging auf die Knie, zog ihm die Hose runter, dann die Windel, und begann ihm einen zu blasen. In dem Moment, als ihr Mund seine Nudel umschloss, begann die Rotation des Uhu-Uhu-Schlauchs. Die Version meiner bis dahin geliebten Wirklichkeit machte einen überholungsbedürftigen Eindruck. Aller Realitätsfremde zum Trotz, war mein Blick kontinuierlich von ihrem herausgestreckten Arsch in Beschlag genommen. Die Umstände schienen denkbar günstig. Ich zog ihr die Hose aus.

Aus ihrer nassen Fleischwunde sprudelte der Saft bereits in solchen Strömen, dass es ihr schon in kleinen Bahnen die Haxen runterlief. Alles glitzerte im Sonnenlicht. Meine „Theorie des dunklen Fleisches“ erwies sich als weiterhin gültig: Frauen, deren Mösenfleischbelappung dunkler ist als deren umliegender Rest, tragen einen Sexdämon in sich. Mit einem Finger begann ich sie zu kitzeln. Sie arbeitete sich mir entgegen. Eh ich mich versah, war mein ganzer Finger in ihr drin, zwei Finger … ihr Arsch machte jubelnd kreisende Bewegungen. Mit meinen faszinierend feuchten Fingern, war auch der Weg in ihren Anus kein Problem. Zwischen ihrem saugenden Schmatzen vernahm ich die Klänge geilhafter Begeisterung. Ich leckte ihr den ganzen Spaltensektor aus, den braunen Salon, und biss ihr sogar in die Backe. In dieser Stellung waren wir die fast vollendete Adaption des „human centipides“. Meine ganze Schnute war voller Mösenextrakt. Ich musste ausgesehen haben wie ein wild gewordener, rosettenschlemmender Clown auf Crystal Meth. Es bestand Penetrationsdringlichkeit. Mein Zyklopenrotkäppchen fand seinen Weg ganz von allein. Ihre Muschi war wie Seide, feucht und schmiegsam, ich drehte sie und ihre Beine waren biegsam. Ich rückte auf. Zwischen ihren Titten hindurch arbeitete sich meine Eichel zu ihrem Mund.

Böse blickte mir der Mongo in die Augen, als ich meinen Sack teebeutelnd in ihr verschwinden ließ. Der Gerechtigkeit halber begann auch ich nun ihm einen runterzukauen. Das „Uhu-Uhu“ setzte wieder ein. Gleichzeitig, wie der von Gott Benachteiligte in meinem Mund, empfing auch Giselle selig die warme Dusche meiner Samenflut. Selbst in ihrem Haar waren die Reste akuter Befriedigung nachweislich. Erst jetzt sah ich, dass einer der Nachbarn am Zaun stand und geierte. Die Kamera in seiner Hand war ein Problem.